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Der alte Garten

Geschichten von Blumen und Gärten

Gabriele Tergit

(1)
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Beschreibung

»Kaiserkron’ und Päonien rot, // Die müssen verzaubert sein …«
So beginnt Eichendorffs Gedicht »Der alte Garten«, und von dieser Verzauberung, der Liebe zu Blumen, erzählt Gabriele Tergit.
Blumen symbolisieren Schönheit und Sanftmut, Liebenswürdigkeit und den Glanz des Stillen. Menschen schmücken sich und ihre Tische mit Blumen, kaum ein festliches Ereignis wird begangen ohne Blumen. Blumen findet man auf Wappen und in Gewehrläufen, die Herren tragen eine weiße Nelke im Knopfloch, Arbeiter haben die rote. Mit der Tulpenmanie in Holland entstand die Börse, und das Paradies war nichts anderes als ein Garten ...
Die vielen Geschichten, die sich seit jeher um Blumen ranken, erzählt Gabriele Tergit höchst kundig und amüsant unter dem Motto eines japanischen Sprichworts: »Glücklich ist, wer in beiden Händen Blumen hält«.

»Wie eine kleine Atempause, wie eine Pause aus der Realität.«
Nicola Steiner im Literaturclub (SRF)

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 200
Erscheinungsdatum 11.03.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89561-588-7
Reihe Gartenbücher - Garten-Geschenkbücher
Verlag Schöffling
Maße (L/B/H) 15,7/9,6/2 cm
Gewicht 153 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 75543

Buchhändler-Empfehlungen

Annette W. , Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine sehr gelungene Neuausgabe und als Geschenk ein Hingucker!

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  • Eine leicht sentimentale Einleitung über die allgemeine Freude an der Natur

    Erster Teil
    Die Päonie der Chinesen und die Lotusblume der Ägypter
    Die Lotusblume als größtes Symbol indischer Kultur
    Die sakrale Lilie
    Gärten in Vorderasien
    Griechenland
    Die Gärten des Osiris und des Adonis und die Sagen vom Ursprung der Blumen
    Der Beginn der Botanik
    Zweitausend Jahre Bestseller
    Aristoteles, ein freier Schriftsteller
    Ein kleiner Einschub zur Geschichte unserer Epoche
    Rosen in Rom: Vom rauen Römertum zur Rosennarretei
    Die römischen Gärten
    Bedeutungswandel der Rosen, Florafest und 1. Mai
    Die geheimnisvolle Rose
    Die Rose bei den alten und neuen Germanen – Rosmarin
    Vom inneren Hof der Ägypter zum Patio der spanisch sprechenden Welt
    Beschäftigung mit der Natur im griechischen Ostrom
    Im Westen wird die Beschäftigung mit der Natur verdächtig
    Gärten und Blumen im frühen Mittelalter
    Frankreich, die Heimat der modernen Rose
    In Salerno beginnt eine Renaissance
    Friedrich II., Roger Baco, Albertus Magnus
    Renaissance
    Renaissancegärten
    Die Blumenentdecker der Renaissance
    Das große Trio: Dodoens, L’Ecluse, L’Obel
    Gärten um 1600 »Die Girlande der Julia« oder Das Meisterwerk der Galanterie
    Die Sammlung von Blumenmalereien im Naturkundemuseum von Paris
    Le Notre und die Verbannung der Blumen in den Küchengarten
    Die Tulpenwut
    Die Hyazinthe
    Die Nelke
    Die Botanik bis Linné
    Englischer contra französischer Garten
    Das Ende des 18. Jahrhunderts und das Missbehagen an der Lebensfreude
    Editorische Notiz