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Zur Hölle mit Seniorentellern!

(K)ein Rentner-Roman

(24)
Jetzt erst rächt!

Seniorenteller und Rentnerbingo, das ist doch öde. Elisabeth und ihre schrägen Freunde im Altersheim haben da ganz andere Pläne: raus aus dem Heim und rein ins Leben. Nur woher kriegen sie das nötige Kleingeld für ihre Fluchtaktion? Legal, illegal – total egal! Mit Witz, Charme und einer ordentlichen Portion krimineller Energie beginnt der irre Trip in die Freiheit.

Elisabeth ist siebzig und eigentlich noch ganz fit. Doch das Leben scheint gelaufen, als ihre Töchter sie gegen ihren Willen in ein Altersheim stecken. Endstation? Aber doch nicht mit Elisabeth! Bald schon schmiedet sie Fluchtpläne, zusammen mit einigen skurrilen Mitbewohnern. Einer von ihnen ist ein rasend attraktiver älterer Herr, der ihr Herz im Sturm erobert. Die eigenwilligen Senioren träumen vom goldenen Herbst im sonnigen Süden. Fragt sich nur, wie sie an genügend Geld für ihre Flucht kommen. Wild entschlossen hecken sie einen kriminellen Plan aus.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 16.05.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-2980-3
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 20,5/13,1/2,7 cm
Gewicht 308 g
Auflage 8. Auflage
Verkaufsrang 2.839
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Ein wunderbarer Spaß ist mit diesem Buch garantiert, denn die etwas schrägen Figuren sind einfach herrlich komisch. Ein wunderbarer Spaß ist mit diesem Buch garantiert, denn die etwas schrägen Figuren sind einfach herrlich komisch.

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

"Jetzt erst recht!", denkt sich die resolute Elisabeth und schon befindet sie sich in skurrilen, amüsante Situationen. Witzige Dialoge laden zum Schmunzeln und Nachdenken ein. "Jetzt erst recht!", denkt sich die resolute Elisabeth und schon befindet sie sich in skurrilen, amüsante Situationen. Witzige Dialoge laden zum Schmunzeln und Nachdenken ein.

Daniela Nickaes, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Das Buch ist humorvoll,aber auch etwas böse,denn man sieht,wie schnell sich das Leben ändern kann.Auch wenn es teilweise etwas überspitzt dagestellt wird,erkennt man vieles wieder Das Buch ist humorvoll,aber auch etwas böse,denn man sieht,wie schnell sich das Leben ändern kann.Auch wenn es teilweise etwas überspitzt dagestellt wird,erkennt man vieles wieder

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Ellen Berg gelingt es immer sehr humorvoll, Eigenarten und "Vorgaben" der Gesellschaft aufs Korn zu nehmen. Tolle Unterhaltung mit viel Augenzwinkern. Ellen Berg gelingt es immer sehr humorvoll, Eigenarten und "Vorgaben" der Gesellschaft aufs Korn zu nehmen. Tolle Unterhaltung mit viel Augenzwinkern.

Stefanie Weinzierl, Thalia-Buchhandlung Passau

Witziger Seniorenroman zum einfach mal herzhaft lachen ohne Hemmungen. Genau richtig für Leute die lustige Unterhaltung suchen.

Witziger Seniorenroman zum einfach mal herzhaft lachen ohne Hemmungen. Genau richtig für Leute die lustige Unterhaltung suchen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
16
5
1
1
1

Rühlmann
von einer Kundin/einem Kunden aus Weißenfels am 02.03.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein sehr lustiges und spannendes Buch zum abschalten und entspannen. Kann ich nur weiterempfehlen. Ich würde mich freuen wenn das Buch mal verfilmt werden würde. Daumen hoch.....

Das Buch hat mich leider traurig gemacht
von peedee am 31.08.2017

Elisabeth Schliemann ist mental und körperlich ganz fit. Voller Freude feiert sie ihren 70. Geburtstag… eben nicht! Die grosse Feier wurde ihr aufgedrängt und es werden zum Teil geschmacklose Reden über ihr Alter gehalten. Und dann platzt die Bombe: Elisabeths Töchter haben sie in ein Altersheim, pardon Seniorenresidenz, gesteckt... Elisabeth Schliemann ist mental und körperlich ganz fit. Voller Freude feiert sie ihren 70. Geburtstag… eben nicht! Die grosse Feier wurde ihr aufgedrängt und es werden zum Teil geschmacklose Reden über ihr Alter gehalten. Und dann platzt die Bombe: Elisabeths Töchter haben sie in ein Altersheim, pardon Seniorenresidenz, gesteckt – ohne vorher mit ihr darüber zu sprechen! Dort desillusioniert angekommen, träumt sie vom Leben im sonnigen Süden. Zusammen mit ihren Tischnachbarn schmiedet sie einen wilden Fluchtplan – ob ihr Plan aufgeht? Erster Eindruck: Ein wirklich schönes Cover – wie bei allen Ellen-Berg-Bücher. Ich mag gezeichnete Covers sehr gerne, vor allem wenn sie so gut und detailreich sind, wie dieses hier. Elisabeth hat mir sehr gut gefallen: Eine patente Frau, die das Leben liebt, aktiv im Wanderverein ist und gerne tanzen geht. So hätte es weitergehen können… Es tat mir im Herzen weh, als die Töchter einfach so über sie bestimmen und sie ins Heim abschieben; sie haben sie eigentlich schon entmündigt. Das muss eine Mutter sehr schmerzen. Die Tischnachbarn von Elisabeth haben bei der ersten Begegnung einen unwahrscheinlichen Eindruck bei Elisabeth (und auch bei mir) hinterlassen. Ich habe nur gedacht, oh mein Gott! Nach dem ersten Schock setzt sich Elisabeth doch mit den anderen zusammen, um mit ihnen einen kriminellen Fluchtplan auszuhecken. Dass dieser Plan nicht ganz wasserdicht ist, versteht sich von selbst. Ein paar Sprüche, die mir aufgefallen sind: - „Es gibt Tage, die sollte man am besten aus dem Kalender streichen und dann ganz schnell vergessen.“ So fängt das Buch an und ich habe hier schon das erste Mal kräftig genickt. - „Alte Leute sind wie alte Autos – etwas undicht, geben komische Geräusche von sich und sind nun mal nicht die schnellsten.“ Dies sagt ein Arzt zu Elisabeth – ich hätte ihn an die Wand klatschen können! - „Nun ja, ich hab’s nicht so mit Stützstrumpf-Beige“ meint Elisabeth. Jawohl! Ich habe noch nie verstanden, wieso sich sehr viele ältere Leute von Kopf bis Fuss in Beige einkleiden. - „Bei mir müsste man erst mal den Rost abschmirgeln und die Zündkerzen auswechseln, bevor neue Farbe draufkommt“ sagt Elisabeth zu der Frage, ob sie Make up tragen sollte. - „Nur wer träumt, verändert die Realität.“ Sehr schön! Dies war mein neuntes Buch von Ellen Berg, leider hat es mir, zusammen mit „Das bisschen Kuchen – (K)ein Diät-Roman“, am wenigsten gefallen. Bei den Ellen-Berg-Büchern gefällt mir jeweils, dass sie in vielen Dingen überzeichnet, aber genau dadurch auch so witzig sind. Hier hat mir jedoch eindeutig der Humor gefehlt, die meiste Zeit hat es mich nur den Kopf schütteln lassen und mich auch traurig gemacht. Die Situation der alten Herrschaften, die ins Heim abgeschoben werden und dann dort nur noch auf den Tod warten… Das Verhalten der Töchter von Elisabeth hat mich negativ überrascht – leider wird dies auch in der Wirklichkeit so stattfinden. Die vermeintlich fürsorgliche Heimleiterin… na ja, reden wir nicht drüber! Die anderen Bücher erhielten von mir 4- bzw. 5-Sterne-Bewertungen, aber für diese Geschichte gibt es leider, leider nur 2 Sterne von mir, schade.

Anders, als ich dachte...
von einer Kundin/einem Kunden aus Leverkusen am 18.08.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ellen Berg´s Geschichten zu lesen ist immer wieder entspannend u. denn man kann herrlich abschalten. In diesem Fall war für mich nicht klar, wie der Verlauf der Geschichte sein wird, allerdings war meine Vermutung, wer wen bekommt, richtig. Aber auch hier war der Weg das Ziel.