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High Love

(9)
Manja, 16, muss ihr Leben ändern. Endlich auch zu den Angesagten in der Clique gehören, das wär’s. Und tatsächlich freundet sie sich mit der beliebten Kati an, die sie auf eine Party an der Isar mitnimmt. Dort verliebt sich Manja in Moritz. Plötzlich ist alles neu und wunderbar. Dass Moritz kifft, findet Manja eigentlich ganz spannend – bis sie Moritz’ bedrohliche Aussetzer bemerkt…
Portrait
Madlen Ottenschläger, geboren 1979, in der Stadt mit dem höchsten Kirchturm der Welt (161,53 Meter, ca. 16.153 Stufen, Erstbesteigung M.O. 1980). Nach dem Abitur tauschte sie das Münster gegen Frauenkirche, Bavaria und Wiesn; Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule, Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität. Danach in der Stadt mit dem dollsten Dom gelandet, der sich aber als Kirmes entpuppte. Ein Buch geschrieben ("Das Uni-Einmaleins", dtv Reihe Hanser) und als freie Journalistin gearbeitet, vor allem für die ZEIT. Redakteurin bei Brigitte. Zu viel Zeit im Zug verbracht, die Berge vermisst und den Menschen, der bei den Bergen lebt. Rückkehr nach München, wo sie heute mit ihrer Familie, aber ohne Blick auf die Frauenkirche lebt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 200 (Printausgabe)
Altersempfehlung 13 - 17
Erscheinungsdatum 20.12.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783646925616
Verlag Carlsen
Dateigröße 1645 KB
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Mission gelungen
von Karlheinz aus Frankfurt am 06.07.2017
Bewertet: Taschenbuch

Manja wird von Kati in ihrer Clique aufgenommen. Hier verliebt sich Manja in Moritz und kommt so das erste Mal mit dem Rauschmittel Gras in Berührung, dass alle in der Clique rauchen. Schnell merkt Manja das für Moritz des Gras mehr ist als für sie. Der Roman ist aus der... Manja wird von Kati in ihrer Clique aufgenommen. Hier verliebt sich Manja in Moritz und kommt so das erste Mal mit dem Rauschmittel Gras in Berührung, dass alle in der Clique rauchen. Schnell merkt Manja das für Moritz des Gras mehr ist als für sie. Der Roman ist aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Manja geschrieben, die sehr anschaulich dargestellt wird und einen von Anfang an mit ihr mitfühlen lässt. Sie wirkt sehr sympathisch und authentisch. Die Handlung beginnt sehr langsam und zaghaft um mit einem großen Knall zu enden. Sicherlich eine Art die Thematik zu erörtern ohne dauernd mit dem erhobenen Zeigfinger zu arbeiten. Das Thema Drogen wird sehr anschaulich dargestellt. Fazit: Gelungenes Buch das die Thematik Drogen sehr anschaulich beschreibt ohne belehrend zu wirken, sondern erst am Ende die Folgen offenbart.

Teenagerprobleme
von Anne W. am 23.06.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch geht es um Manja, 16 Jahre, ein eigentlich ganz normales, eher schüchternes Mädchen. Sie und ihre Freundin Sophie sind ein eingespieltes Team und teilen eigentlich alles...bis Manja Kathi kennenlernt. Kathi ist eine der "Coolen" in Manjas Augen, denn sie ist in einer Clique, die rauchen, Alkohol... In diesem Buch geht es um Manja, 16 Jahre, ein eigentlich ganz normales, eher schüchternes Mädchen. Sie und ihre Freundin Sophie sind ein eingespieltes Team und teilen eigentlich alles...bis Manja Kathi kennenlernt. Kathi ist eine der "Coolen" in Manjas Augen, denn sie ist in einer Clique, die rauchen, Alkohol trinken und auch noch kiffen. Durch Kathi lernt auch Manja die Clique kennen und, einen ganz besonders, lieben. Moritz ist derjenige, in den sich Manja auf Aunhieb verguckt hat. Manja erzählt weder Sophie noch ihrer Familie etwas davon und entfernt sich somit immer mehr von ihnen. Für die Clique und v.a. für Moritz ist das Kiffen das Normalste der Welt und alles scheint sich nur darum zu drehen. Als Manja und Moritz mehr oder weniger zusammen sind, merkt sie, dass Moritz es immer wieder nur auf das Gras abgesehen hat - entweder er "borgt" sich Geld um sich welches zu kaufen oder er bittet sie etwas zu besorgen... Man denkt sich beim Lesen immer wieder nur "Mädel mach die Augen auf" - gleiches denkt auch Samuel, ebenfalls ein Teil der Clique...der durchaus auch mit konsumiert, aber es nicht nur darauf abgesehen hat. Das Buch zeigt u.a., dass Liebe oder ich nenn es mal, das Verknalltsein, durchaus blind machen kann, allerdings sieht man auch, dass eine Sucht den Menschen so manipulieren kann, dass man alles dafür tut, um an das Objekt der Begierde zu kommen. Ich hätte mir eine weniger blauäugige Manja gewünscht oder das die Eltern mehr Einfluss auf sie gehabt hätten. Im Buch ging es immer wieder nur um die Beschaffung, den Konsum und wie toll alles doch danach ist....das fand ich persönlich etwas langweilig... Ich habe das Buch an 2 Tagen durchgelesen - Schreibstil ist super flüssig, also perfekt für junge Leute.

Teenagerprobleme
von einer Kundin/einem Kunden am 14.04.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch geht es um Manja, 16 Jahre, ein eigentlich ganz normales, eher schüchternes Mädchen. Sie und ihre Freundin Sophie sind ein eingespieltes Team und teilen eigentlich alles...bis Manja Kathi kennenlernt. Kathi ist eine der "Coolen" in Manjas Augen, denn sie ist in einer Clique, die rauchen, Alkohol... In diesem Buch geht es um Manja, 16 Jahre, ein eigentlich ganz normales, eher schüchternes Mädchen. Sie und ihre Freundin Sophie sind ein eingespieltes Team und teilen eigentlich alles...bis Manja Kathi kennenlernt. Kathi ist eine der "Coolen" in Manjas Augen, denn sie ist in einer Clique, die rauchen, Alkohol trinken und auch noch kiffen. Durch Kathi lernt auch Manja die Clique kennen und, einen ganz besonders, lieben. Moritz ist derjenige, in den sich Manja auf Aunhieb verguckt hat. Manja erzählt weder Sophie noch ihrer Familie etwas davon und entfernt sich somit immer mehr von ihnen. Für die Clique und v.a. für Moritz ist das Kiffen das Normalste der Welt und alles scheint sich nur darum zu drehen. Als Manja und Moritz mehr oder weniger zusammen sind, merkt sie, dass Moritz es immer wieder nur auf das Gras abgesehen hat - entweder er "borgt" sich Geld um sich welches zu kaufen oder er bittet sie etwas zu besorgen... Man denkt sich beim Lesen immer wieder nur "Mädel mach die Augen auf" - gleiches denkt auch Samuel, ebenfalls ein Teil der Clique...der durchaus auch mit konsumiert, aber es nicht nur darauf abgesehen hat. Das Buch zeigt u.a., dass Liebe oder ich nenn es mal, das Verknalltsein, durchaus blind machen kann, allerdings sieht man auch, dass eine Sucht den Menschen so manipulieren kann, dass man alles dafür tut, um an das Objekt der Begierde zu kommen. Ich hätte mir eine weniger blauäugige Manja gewünscht oder das die Eltern mehr Einfluss auf sie gehabt hätten. Im Buch ging es immer wieder nur um die Beschaffung, den Konsum und wie toll alles doch danach ist....das fand ich persönlich etwas langweilig... Ich habe das Buch an 2 Tagen durchgelesen - Schreibstil ist super flüssig, also perfekt für junge Leute.