Der Weg zurück

Roman

KIWI Band 1365

Erich Maria Remarque

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Beschreibung

Ende 1918 kehrt eine Handvoll Soldaten von der Westfront zurück. Doch statt der einstigen Kriegsbegeisterung schlägt ihnen nur noch Verachtung entgegen … Die Fortsetzung des Welterfolgs Im Westen nichts Neues .

»Große Ausdruckskraft, klarer, verständlicher Stil, logischer Aufbau – und eine Anklage gegen den Krieg« dpa

»Die Welt ist um einen großen Schriftsteller reicher.«

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Thomas F. Schneider
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 08.03.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04630-4
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,7 cm
Gewicht 314 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 13622

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Direkt, Hart und zum Mitdenken
von einer Kundin/einem Kunden aus Rheinberg am 31.01.2021

Bei Remarque fällt auf, dass er einfach über das Leben schreibt und dabei nichts auslässt oder verschönigt. Dadurch wirkt alles echt und neutral. Und gerade deswegen werden emotionale Situation viel intensiver wahrgenommen. Zum Teil witzig aber dann auch wieder todtraurig. Dann noch von Soldaten nach dem Krieg. Regt zum Mit- und... Bei Remarque fällt auf, dass er einfach über das Leben schreibt und dabei nichts auslässt oder verschönigt. Dadurch wirkt alles echt und neutral. Und gerade deswegen werden emotionale Situation viel intensiver wahrgenommen. Zum Teil witzig aber dann auch wieder todtraurig. Dann noch von Soldaten nach dem Krieg. Regt zum Mit- und Nachdenken an.

Gelungene Fortsetzung und ausdrucksstarkes Werk
von einer Kundin/einem Kunden am 14.04.2020

Eindrucksvoll und wie gewohnt mit bildhaften Ausdrücken lässt Remarque den Leser in die zerrissene Gefühlswelt der ehemaligen Frontsoldaten blicken, die im Ersten Weltkrieg nicht nur Freunde, sondern auch ihre Jugend verloren haben. Mit dem langersehnten Ende des Krieges beginnt ihre Reise zurück in die Normalität jedoch erst - ... Eindrucksvoll und wie gewohnt mit bildhaften Ausdrücken lässt Remarque den Leser in die zerrissene Gefühlswelt der ehemaligen Frontsoldaten blicken, die im Ersten Weltkrieg nicht nur Freunde, sondern auch ihre Jugend verloren haben. Mit dem langersehnten Ende des Krieges beginnt ihre Reise zurück in die Normalität jedoch erst - ohne eine echte Chance, da nach vier schrecklichen Jahren für sie nichts mehr normal sein kann. Remarque besticht erneut durch seine ausdrucksvolle Sprache und lässt den Leser teilhaben an der komplexen Gefühlswelt der geschundenen Seelen und ihren unterschiedlichen Versuchen, erneut im Leben Fuß zu fassen. Dabei stoßen sie auf Vorurteile, unreflektierten Nationalismus und die Frage nach dem Sinn ihrer Existenz. Klare Empfehlung für diesen eindrucksvollen Roman und einen herausragenden Autor! Beispielzitat: "Im wilden Licht der Leuchtraketen und unter den zerschossenen Ruinen der Frontdörfer habe ich fast vergessen, dass es dies alles noch gibt: diesen straßenweit in Räume gemauerten Frieden der Teppiche, der Wärme und der Frauen."

Klasse!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Osnabrück am 23.01.2015

Ein wie gewohnt sehr gut geschriebene Buch von Remaque und eine tolle Fortsetzung zu seinem Klassiker 'Im Westen nichts Neues'!


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