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Schundroman

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Taschenbuch
Bodo Kirchhoff hat - zu unserer und seiner eigenen Überraschung - einen Gangster- und Liebesroman geschrieben, der seinesgleichen sucht.

"Warum tut lieben mehr weh als töten?" (Willem Hold)

Hauptpersonen
(in der Reihenfolge ihres Auftretens)

Willem Hold, seinem Gefühl nach Anfang Zwanzig, in Wahrheit leider älter; war seit zehn Jahren nicht mehr in Deutschland, aus gutem Grund, reist jetzt an, um einen Mann zu töten.

Lou Schultz, Ende Zwanzig, verdammt schön; tut es für Geld und hat bei der Gelegenheit einen Picasso abgestaubt; sitzt neben Hold im Flieger nach Frankfurt, First Class.

Dr. Cornelius Zidona, begnadeter Akquisiteur, kann alles herbeireden, vom kompletten Maschinenpark bis zur eigenen Männlichkeit.

Ollenbeck, neuerdings Schriftsteller, nur ein Buch und schon das Männerwunder der deutschen Literatur.

Louis Freytag, Großkritiker, alterslos, wird aus Versehen getötet, scheint danach immer noch auf die Pauke zu hauen.

Carl Feuerbach und Helene Stirius, beide früher im Polizeidienst, heute Privatdetektive mit erstem Auftrag: den verschwundenen Picasso aufzuspüren, wohnen zwangsweise zusammen, siezen sich vorsichtshalber.

Johann Manfred "Big Manni" Busche, um die fünfzig; hat schon als Kind von riesigen Bohrern geträumt und inzwischen zig Millionen durch Leasing-Geschäfte gemacht: soll umgelegt werden.

Vanilla Campus-Busche, zwischen dreißig und fünfzig, bis zu einem legendären Ausrutscher Nachrichtensprecherin, danach Profi-Prominente und schließlich die Gattin von Busche; hat gerade ihr erstes Buch veröffentlicht, eine Sexfibel, Bodymotion.

... sowie einige alternde Schriftsteller, Kritiker usw., dazu allerlei Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.
Portrait
Bodo Kirchhoff, geboren 1948, lebt in Frankfurt am Main und am Gardasee, wo er mit seiner Frau im Sommer Schreibseminare gibt. Er hat viele renommierte Preise gewonnen, u.a. den Kritikerpreis für Literatur, den Preis der LiteraTourNord und die Carl-Zuckmayer-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz. Zuletzt erschien in der Frankfurter Verlagsanstalt der Roman "Die Liebe in groben Zügen".
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.11.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783627022143
Verlag Frankfurter Verlags-Anstalt
Dateigröße 1168 KB
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Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 28.01.2019
Bewertet: anderes Format

Willem Hold, der Profikiller, hat unsere Sympathie. Der Handlungsablauf, zum Teil grotesk überzeichnet.Das Buch ist ein Potpourri aus Krimi,Thriller,Parodie und Satire.Kein Schund!

Ganz ok, aber auch nicht mehr
von Xirxe aus Hannover am 02.02.2014

Bodo Kirchhoff - ohne jemals von ihm etwas gelesen zu haben, war dieser Name für mich immer der Begriff von anspruchsvoller Literatur, die man nicht so einfach nebenher konsumieren kann. Und nun ein Schundroman? Ein Krimi? Na da bin ich ja mal gespannt. Willem Hold, nach einem missglückten Raubüberfall mit einem Toten vor 10 Ja... Bodo Kirchhoff - ohne jemals von ihm etwas gelesen zu haben, war dieser Name für mich immer der Begriff von anspruchsvoller Literatur, die man nicht so einfach nebenher konsumieren kann. Und nun ein Schundroman? Ein Krimi? Na da bin ich ja mal gespannt. Willem Hold, nach einem missglückten Raubüberfall mit einem Toten vor 10 Jahren aus Deutschland geflohen, kehrt mit dem Auftrag zurück, einen schwerreichen Geschäftsmann umzubringen. Während seines First-Class-Fluges nach Frankfurt lernt er Lou kennen, für die er (versehentlich) einen berühmten Literaturkritiker tötet, um sie vor der Verfolgung durch einen Privatdetektiv zu schützen. Und nicht nur der Beginn, nein, auch der Anlass seiner Reise verläuft nicht wie geplant. Der Auftragsmord missglückt, zwei Privatdetektive, ein Picasso, ein alter Jugendfeind Willems, eine Sexbuchautorin, die Buchmesse und vor allem die Liebe kommen ins Spiel, sodass es bald drüber und drunter geht, denn irgendwie hängt jede/r mit jede/m auf irgendeine Art und Weise zusammen. Eines ist dem Buch ganz sicher nicht abzusprechen - sein (für mich) ansprechender Erzählstil: etwas gewunden, in scheinbar endlos langen Sätzen mit einem immer wiederkehrenden leichten ironischen Unterton. Personen (insbesondere AutorInnen, Verleger usw.) und Szenerien werden meist etwas überzogen dargestellt, wobei diese häufig realistische Hintergründe haben. Alles in allem durchaus gelungene Zutaten für einen richtig gut gelungenen Roman. Doch irgendwie... Für einen Krimi ist die Handlung schlicht zu unglaubwürdig und damit zu wenig spannend, doch für eine amüsante Abrechnung mit dem Literaturbetrieb ist es wiederum zu wenig grotesk. So bleibt alles irgendwie im Mittelmaß und letztendlich: nette Unterhaltung.