Drei tränenlose Geschichten

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Die Geschichte des Häftlings und »Lagerphotographen« von Auschwitz, Wilhelm Brasse. Eines seiner Fotos ging um die Welt. – Aufstieg, Enteignung, Flucht und Widerstand der jüdischen Familie Klagsbrunn. – Und die Spurensuche nach der Österreicherin Gisela Tschofenig, die ihre Trauung in Dachau feiern musste. Drei Geschichten, die sich an Fotografien entzünden und diese doch übertreffen, denn sie machen das Abgebildete wieder lebendig.
Portrait
Erich Hackl, geboren 1954 in Steyr, hat Germanistik und Hispanistik studiert und ein paar Jahre lang als Lehrer und Lektor gearbeitet. Seit langem lebt er als freier Schriftsteller, Publizist und Übersetzer in Madrid und Wien. Seinen Erzählungen, die in 25 Sprachen übersetzt wurden, liegen authen­tische Fälle zugrunde. ›Auroras Anlass‹ und ›Abschied von Sidonie‹ sind Schullektüre.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 30.04.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-06884-9
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 19/12,6/2,2 cm
Gewicht 236 g
Auflage 1
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18,90
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Chronist wider dem Vergessen
von einer Kundin/einem Kunden am 08.12.2014

Erich Hackl findet immer wieder Geschichten, welche banal gesagt das Leben schrieb. Es sind dies Geschichten aus einer Zeit, die man selber nicht erleben möchte, und Mitleid mit jenen hat, die durch die Hölle des NS-Regimes mussten. Personen wie Wilhelm Brasse, dessen Wunsch lieber Pole als Reichsdeutscher Arier zu... Erich Hackl findet immer wieder Geschichten, welche banal gesagt das Leben schrieb. Es sind dies Geschichten aus einer Zeit, die man selber nicht erleben möchte, und Mitleid mit jenen hat, die durch die Hölle des NS-Regimes mussten. Personen wie Wilhelm Brasse, dessen Wunsch lieber Pole als Reichsdeutscher Arier zu sein ins KZ brachte, wo er als Fotograf von Auschwitz in die Geschichte einging. es ist auch die Geschichte von der jüdischen Großfamilie Klagsbrunn, welche sich von Floridsdorf 1904, bis nach Rio de Janeiro spannt. Und auch die Geschichte der österreichischen Widerstandskämpferin Gisela Tschofenig anhand eines unscheinbaren Strassenschildes.