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Celeste bedeutet Himmelblau

Frank Liebknecht ermittelt

Frank Liebknecht ermittelt 1

(23)
Vielbrunn im Odenwald. Auf einem Feld wird die Leiche eines Bauern gefunden. Die Behörden gehen von einem tragischen Unfall aus. Doch der junge Polizist vor Ort, Frank Liebknecht, glaubt nicht an einfache Erklärungen. Er recherchiert auf eigene Faust und stößt schnell auf Ungereimtheiten in der Vergangenheit des Toten. Für Frank ist der Tod nur das Ende einer Geschichte. Die Antwort. Und er muss die richtige Frage stellen, um den Anfang zu finden. Immer tiefer verstrickt er sich in den Fall und gerät in einen Mahlstrom aus Verrat, Mord und fanatischer Verblendung ...
Portrait
Brigitte Pons wurde 1967 in Groß-Gerau geboren. Sie machte eine Ausbildung zur Bankkauffrau. 2011 wurde ihr erster Roman veröffentlicht.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 350 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 03.04.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783802594816
Verlag LYX.digital
Dateigröße 1225 KB
eBook
8,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
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Guter Krimi
von Karlheinz aus Frankfurt am 07.04.2017
Bewertet: Taschenbuch

Als ein Toter Bauer am Rande seines Feldes gefunden wird, ist es mit der Ruhe in dem verschlafenen Dorf Vielbrunn im Odenwald zu Ende. Der Dorfpolizist Frank Liebknecht ermittelt auf eigene Faust, nachdem die Kriminalpolizei ihn ausgebootet hat und er an einen Unfall nicht glauben kann. Es handelt sich um... Als ein Toter Bauer am Rande seines Feldes gefunden wird, ist es mit der Ruhe in dem verschlafenen Dorf Vielbrunn im Odenwald zu Ende. Der Dorfpolizist Frank Liebknecht ermittelt auf eigene Faust, nachdem die Kriminalpolizei ihn ausgebootet hat und er an einen Unfall nicht glauben kann. Es handelt sich um den dritter Roman von Brigitte Pons und den Einstieg in die „Frank Liebknecht Reihe“. Der zweite Band der Reihe erscheint voraussichtlich im März 2015. Es handelt sich um einen „Odenwald Krimi“ mit ein wenig Lokalkolorit, persönlich hätte ich mir von der idyllischen Gegend des Odenwaldes mehr gewünscht. Der Schreibstil ist angenehm und die Autorin schafft es einen gewissen Anspruch zu vermitteln, ohne den Krimi aus den Augen zu verlieren. Durch die wechselnden Perspektiven von verschiedenen Personen gelingt es der Autorin tiefere Einblicke ins Seelenleben zu machen, wodurch deren Handlungsweisen deutlicher werden. Die Handlung hat einen roten Faden, wobei immer wieder überraschende Wendungen eingeflochten sind. Ich konnte zu keinem Zeitpunkt das Ende voraussehen und die Spannung wurde immer sehr hoch gehalten. Der Protagonist Frank Liebknecht ist ein junger Polizist, welcher lernfähig ist, aber doch ein wenig naiv erscheint. Ganz überzeugen konnte er mich noch nicht, denn vieles wird rund um ihn auch nur angedeutet und weißt auf den bald erscheinenden zweiten Teil hin. Vielleicht kann ich mich dann mehr mit ihm anfreunden. Fazit: Gelungener Krimi mit ein wenig Anspruch, ohne die Spannung zu beeinflussen. Einzig der Protagonist sagt mir nicht vollkommen zu, dennoch freue ich mich auf den zweiten Teil der Serie.

Der tote Bauer ist nur der Anfang...
von Stefanie B. aus Bonn am 01.05.2016
Bewertet: Taschenbuch

Erster Satz Kein Vogel sang, kein Auto war zu hören, nicht einmal ein entferntes Flugzeug erfüllte die Luft mit leisem Motorengeräusch. Meine Meinung Es gibt Krimis, die haben alles was ein guter Krimi braucht: einen ansprechendem Fall mit Wurzeln in der Vergangenheit, sympathische Ermittler, die auch privat ihr Päckchen zu tragen, ein... Erster Satz Kein Vogel sang, kein Auto war zu hören, nicht einmal ein entferntes Flugzeug erfüllte die Luft mit leisem Motorengeräusch. Meine Meinung Es gibt Krimis, die haben alles was ein guter Krimi braucht: einen ansprechendem Fall mit Wurzeln in der Vergangenheit, sympathische Ermittler, die auch privat ihr Päckchen zu tragen, ein angenehmer Schreibstil, den man flott runter lesen kann – und trotzdem fehlt das letzte kleine bisschen, was ihn zu einem spitzen Buch macht. Der letzte Funke ist einfach nicht übergesprungen. Trotzdem wird man während des Lesens gut unterhalten und verfolgt gespannt die Auflösung des Fall. So erging es mir mit dem ersten Fall von Frank Liebknecht. Irgendwo auf dem tiefsten Land übernimmt Frank als „Dorfpolizist“ den Posten von Brunhilde, die kurz vor ihrer Pension steht. Der Tod eines einsiedlerischen Bauerns stellt den Beginn eines neuen Falls mit weitreichenden Verwicklungen und unerwartetem Ausgang dar. Neben der Lösung dieses Falls versucht Frank Teil der Dorfgemeinschaft zu werden, die doch recht eingeschworen ist und dem Neuen sehr skeptisch gegenübersteht. Als routinierter Krimileser lassen sich zwar einige Wendungen erahnen, die Auflösung habe ich jedoch nicht vorausgesehen – und das spricht doch schon grundsätzlich für einen Krimi. Daher will ich von der eigentlichen Handlung auch noch nichts weiter verraten, lasst euch lieber selbst überraschen. Am Rande wird außerdem Franks Vergangenheit gestreift und es wird klar, dass es einen ganz konkreten Grund gibt, warum Frank sich im jungen Alter freiwillig von Darmstadt nach Vielbrunn versetzen lässt. Dieser wird im ersten Band allerdings noch nicht verraten – schließlich soll der Leser auch Band 2 kaufen ;) Und ich denke, das werde ich auch tun. Fazit Ein solider, unblutiger Krimi mit einem ansprechendem Fall und sympathischen Protagonisten, der sich flott runter lesen lässt und einen gut unterhält. Für mich ein ansprechender Auftakt für eine neue Krimireihe, die sich aber auch noch steigern kann.

Dieses Dörfchen ist doch nicht ganz so beschaulich...
von HK1951/trucks am 16.02.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Bauer liegt tot auf seinem Kartoffelacker. Er wurde böse zugerichtet von seinem Mörder, die Augen fehlen ihm. Da war viel Wut und auch Hass mit im Spiel... Kommissar Frank Liebknecht ist neu in Vielbrunn im Odenwald und wird auf den Fall angesetzt. Er soll bald die Nachfolge seiner Vorgesetzten Brunhilde... Ein Bauer liegt tot auf seinem Kartoffelacker. Er wurde böse zugerichtet von seinem Mörder, die Augen fehlen ihm. Da war viel Wut und auch Hass mit im Spiel... Kommissar Frank Liebknecht ist neu in Vielbrunn im Odenwald und wird auf den Fall angesetzt. Er soll bald die Nachfolge seiner Vorgesetzten Brunhilde übernehmen, mag sich aber noch nicht so recht in die Dorfgemeinschaft einfügen, auch nicht optisch, was noch zu Problemen führen wird, die schon angedeutet werden in der Leseprobe. Zudem scheinen die Leute im Dorf nicht ganz ehrlich mit ihm zu sein bzw. etwas zu verbergen zu haben... Das klang alles schon wirklich spannend von Beginn an und ich wurde von der Autorin auch nicht enttäuscht. Sie erzählt ihre Geschichte glaubwürdig und so spannend, dass man gerne weiterliest und unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. Dabei legt sie aber auch Wert auf „Nebenschauplätze“/Hintergründe der einzelnen Figuren, die aber nicht zuviel Raum einnehmen, das hat mir auch gut gefallen und die Geschichte weiter „abgerundet“, so dass alles in allem alles stimmig war. Von daher runde ich meine 3,5 Sterne nach der Leseprobe nun tatsächlich auf 4 auf.