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Marie Antoinette

(5)
Marie Antoinette wird aus politischem Kalkül ihrer Mutter, der österreichischen Kaiserin Maria Theresia, als Teenager mit dem französischen Thronfolger Ludwig XVI. verheiratet. Schweren Herzens muss die 14-jährige Prinzessin die geliebte Heimat hinter sich lassen - und trifft auf eine völlig neue Welt. Am französischen Hof herrschen andere Sitten, und ihr Ehemann Ludwig geht lieber auf die Jagd, statt seinen ehelichen Pflichten nachzukommen. Um den Intrigen, dem strengen Hofprotokoll und dem Druck, einen Nachfolger zu gebären, zu entfliehen, stürzt sich die französische Königin in einen dekadenten Konsumrausch. Ihre Vorlieben prägen den Stil des 18. Jahrhunderts. Was sie trägt, wird Mode: Meterhohe Turmfrisuren, pompöse Kleider, die teuersten Geschmeide, und die ausgefallensten Schuhe. Gegenüber den politischen und sozialen Veränderungen in ihrem Land zeigt sie sich ignorant und unwissend. Und so gehen die Anfänge der Französischen Revolution im Mikrokosmos des königlichen Hofes gänzlich unter - bis schließlich die wütende und hungernde Bevölkerung das Zepter in die Hand nimmt ...
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Erscheinungsdatum 14.11.2013
Regisseur Sofia Coppola
Sprache Deutsch, Englisch, Türkisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch)
EAN 4030521733909
Genre Spielfilm: Historienfilm
Studio Sony Pictures Home Entertainment
Spieldauer 118 Minuten
Bildformat 16:9 (1,85:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1
Verkaufsrang 2.425
Produktionsjahr 2006
Film (DVD)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Versandfertig in 2 - 3 Tagen
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Kundenbewertungen

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Maria Antonia
von I. Schneider aus Mannheim am 19.05.2014
Bewertet: Medium: DVD

Maria Antonia, die spätere Marie Antoinette, wurde schon mit fünfzehn mit dem damaligen Dauphin Louis-Auguste vermählt und musste sich von allem Österreichichem trennen. Am Hofe von Versailles hatte die junge Österreicherin einen schweren Stand, wurde sehr früh Königin an der Seite ihres Gemahls und war durch ihre Verschwendungssuscht unbeliebt... Maria Antonia, die spätere Marie Antoinette, wurde schon mit fünfzehn mit dem damaligen Dauphin Louis-Auguste vermählt und musste sich von allem Österreichichem trennen. Am Hofe von Versailles hatte die junge Österreicherin einen schweren Stand, wurde sehr früh Königin an der Seite ihres Gemahls und war durch ihre Verschwendungssuscht unbeliebt beim Volke. Kirsten Dunst in der Rolle der Marie Antoinette war einfach bezaubernd. Ein toller Film für einen Mädelsabend!

... Zuckerwatte in Pinklichtmilieu von Versailles
von Don Alegre aus Bayern am 04.01.2010
Bewertet: Medium: DVD

Rapunzel aus Austria, anachronistisch gefangen in den goldenen Gemächern des französischen Königskäfig zu Versailles, "geknechtet" durch tiefe Einsamkeit und die gleichzeitige Verweigerung jeglicher Intimität und mopslos konfrontiert mit einem orgienhaften Ambiente voll von, in allen Formen wallender, bonbonbunter Kostüme, heimtückischer Fratzen verborgen hinter höfisch etikettierten Masken und unter exzessiven... Rapunzel aus Austria, anachronistisch gefangen in den goldenen Gemächern des französischen Königskäfig zu Versailles, "geknechtet" durch tiefe Einsamkeit und die gleichzeitige Verweigerung jeglicher Intimität und mopslos konfrontiert mit einem orgienhaften Ambiente voll von, in allen Formen wallender, bonbonbunter Kostüme, heimtückischer Fratzen verborgen hinter höfisch etikettierten Masken und unter exzessiven Frisuren, widersetzt sich zäh und dehnend Coppolas Idee und Versuch, ein an sich klassisches Historienepos im modernen Sinne visuell in ein redundantes Szenenspiel im Wechsel von Demütigung, Hohn, Ekstase und einer verzweifelten Königinsuche nach echter physischer und psychischer Befriedigung zu extrahieren. Sehenswert und überzeugend inszeniert Kirsten Dunst fernab einer Selbstdarstellung die tragische Figur der jungen Königin als einen sich, am französischen Hofe immer mehr selbst verlierenden Teenager. Doch bei fast sinnentleerten und eintönigen Dialogen und Handlungsabläufen, einer Monotonie weiblicher Erotik und königlicher Asexualität sowie mangelhafter Charakterisierung der Hauptperson entwickelt sich der Film trotz des makellos gezeigten Prunks und eines wunderbaren Soundtracks bei beabsichtigter Verweigerung von Inhalt, Spannung und Dramatik zu einem Epos von nuancierten Schattierungen und anonymen Stimmungen zweifelhafter Länge. eine reizvolle Idee ... leider nur ein sympathischer Film in hervorragender Optik und Akustik Besetzung * Kirsten Dunst: Marie Antoinette * Jason Schwartzman: Ludwig XVI. * Judy Davis: Comtesse de Noailles * Rip Torn: Ludwig XV. * Rose Byrne: Herzogin von Polignac * Asia Argento: Madame Dubarry * Molly Shannon: Tante Victoire * Shirley Henderson: Tante Sophie * Danny Huston: Kaiser Joseph * Marianne Faithfull: Maria Theresia * Jamie Dornan: Graf von Fersen * Aurore Clément: Herzogin von Chartres * Guillaume Gallienne: Comte Vergennes * Clementine Poidatz: Comtesse de Provence * Tom Hardy: Raumont * Steve Coogan: Botschafter Mercy

Marie Antoinette für Fashion-Victims
von Anne Granzow aus Aarau am 22.12.2009
Bewertet: Medium: DVD

Wer Tiefgründigkeit sucht zum Thema "Marie Antoinette", für den ist dieser Film nichts. Trotzdem ist er sehenswert. Sofia Coppola erzählt die Geschichte der jungen Marie Antoinette und ihres dilettantischen Ehemanns, die viel zu früh die Führung eines Königreiches übernehmen mussten und an den Aufgaben und Anforderungen scheitern, auf ihre... Wer Tiefgründigkeit sucht zum Thema "Marie Antoinette", für den ist dieser Film nichts. Trotzdem ist er sehenswert. Sofia Coppola erzählt die Geschichte der jungen Marie Antoinette und ihres dilettantischen Ehemanns, die viel zu früh die Führung eines Königreiches übernehmen mussten und an den Aufgaben und Anforderungen scheitern, auf ihre Art und Weise. Der Film ist farbenprächtig, die Kostüme und Kulissen oppulent, die Musik rockig...dass die Geschichte hier eher nebensächlich wirkt, ist nicht wichtig. Der Film macht einfach Spass und spätestens beim Anblick der Schuhe (Manolo Blahniks), für die die Königin Unsummen ausgibt, wird man über die Tatsache hinweg getröstet, dass viele wichtige historische Fragen zum Thema "Wer war Marie Antoinette" schlicht und einfach unbeantwortet bleiben. Drei Sterne für: Mode, Musik, Manolo Blahnik! Wer sich für Marie Antoinette und ihre Zeit interessiert, der sollte unbedingt die Biografie über sie von Stefan Zweig lesen.