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Hostienfrevel / Begine Serafina Bd. 2

Historischer Roman

Begine Serafina Band 2

Astrid Fritz

(7)
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Beschreibung

Begine Serafina hat sich in ihrer neuen Heimat gut eingelebt. Da erschüttert ein schlimmer Frevel Freiburg. Entweihte Hostien – im Münster, dem heiligsten Ort der Stadt! Der alte Kreuzbruder des Gotteshauses - grausam ermordet! Der Verdacht fällt auf einen jüdischen Schuster, der unter der Folter auch alles gesteht, was man von ihm hören will. Serafina indes hat einen anderen Verdächtigen im Blick. Doch dann geschehen Dinge, die Serafina an ihrem heimlichen Verbündeten, dem Stadtarzt Achaz, zweifeln lassen …

Nach „Das Aschenkreuz“ der zweite Band in der historischen Krimiserie um die sympathische Begine Serafina.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 01.09.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-26796-3
Reihe Serafina 2
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,3/3 cm
Gewicht 306 g
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 89934

Weitere Bände von Begine Serafina

Buchhändler-Empfehlungen

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Der Fall ist spannend, die Figuren bekommen mehr Tiefe & die Erzählweise erschien mir hier auch nicht so gehetzt wie im 1.Teil. Mehr Liebe zum Detail blitzt auf. Und obwohl mir die vorlaute Art der Begine für diese Zeit zweifelhaft erscheint, ist es eine Freude ihr zu folgen.

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Spannender historischer Roman aus Freiburg. Hier wird das Mittelalter lebendig.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Koblenz am 27.06.2017
Bewertet: anderes Format

Band 2 der spannenden Krimi-Reihe um die Begine Sarafina! Mindestens genauso gut wie Band 1. Allerdings ist es so, dass mir die Charaktere hier nicht so gut gefallen haben.

von Wildner Laura aus Rastatt am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein weitere historischer Krimi von Astrid Fritz. Ein toller Roman mit einem fantastisch eingebundenen historischen Background.

Hostienfrevel
von dorli am 08.10.2014

Freiburg 1415. Die Stadt ist in Aufruhr - die Hostien im Münster wurden entweiht, der niedergeschlagene Kreuzbruder stirbt! Ein Verdächtiger ist schnell gefunden, der jüdische Schuster Mendel soll die Tat begangen haben. Doch die Begine Serafina hat Zweifel an der Schuld des Schusters und macht sich auf Spurensuche… „Hostienf... Freiburg 1415. Die Stadt ist in Aufruhr - die Hostien im Münster wurden entweiht, der niedergeschlagene Kreuzbruder stirbt! Ein Verdächtiger ist schnell gefunden, der jüdische Schuster Mendel soll die Tat begangen haben. Doch die Begine Serafina hat Zweifel an der Schuld des Schusters und macht sich auf Spurensuche… „Hostienfrevel“ ist der zweite Band der historischen Krimiserie um die scharfsinnige Begine Serafina. Auch ohne Kenntnis des ersten Bandes habe ich sehr schnell in diese Geschichte hineingefunden. Dank einiger geschickt platzierter Rückblenden in das bewegende Leben vor ihrer Beginenzeit, lernt man Serafina schnell und gut kennen. Astrid Fritz hat einen flüssigen, angenehm zügig zu lesenden Schreibstil. Die tollen Beschreibungen des mittelalterlichen Freiburgs haben mich sofort in das Geschehen hineingezogen und es hat mir großen Spaß gemacht, Serafina bei ihrer nicht immer ungefährlichen Suche nach dem wirklichen Täter zu begleiten. Da die Begine in ihrer Vergangenheit selbst schon einiges an Unrecht erfahren musste, hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, unschuldig in Bedrängnis geratenen Menschen zu helfen. Bestürzt über den plötzlichen Hass auf den Schuster Mendel und die anderen jüdischen Familien, macht sich Serafina beherzt ans Werk und beginnt Nachforschungen anzustellen und unangenehme Fragen zu stellen. Sehr gut vermittelt Astrid Fritz die hitzige Atmosphäre in der Stadt. Man spürt, wie es in der Bevölkerung brodelt, fast jeder will die Juden als Schuldige am Hostienfrevel sehen, wittert man doch eine willkommene Möglichkeit, die ungeliebten Geldverleiher loszuwerden. Die Krimihandlung ist fesselnd und spannend, der Blick des Lesers wird in unterschiedliche Richtungen gelenkt und man kann bis zum Schluss über die Identität des Täters grübeln. Ausgesprochen gut gefallen haben mir auch das ausführliche Personenverzeichnis und das umfangreiche Glossar. „Hostienfrevel“ ist ein unterhaltsamer historischer Krimi, der mir ein paar spannende Lesestunden beschert hat.


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