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Winter People - Wer die Toten weckt

Wer die Toten weckt

(36)
Durch einen grausamen Mord verliert Sara ihre kleine Tochter Gertie. Ein Brief mit einem uralten Geheimnis hilft ihr, Gertie von den Toten zurückzuholen — für sieben Tage, in denen sie von ihrem geliebten Kind Abschied nehmen kann. Doch sie ahnt nicht, worauf sie sich einlässt. Denn manchmal finden die Toten nicht zurück. Und das Grauen hält Einzug in die Wälder von Vermont ...
Rezension
Claudia Hüllmann, Krimi-Liebhaberin und Thalia-Buchhändlerin:
"Ach, was war es für eine Freude, diesen schaurigen Gruselroman zu verschlingen. Das vorweg: Das Buch ist äußerst schön gestaltet, und der Verlag hat mit dem deutschen Untertitel schon mal die Richtung vorgegeben: Jennifer McMahons Geschichte ist eine Mischung aus "Friedhof der Kuscheltiere" und den schönen Schauerromanen von Wilkie Collins. Extrem spannend, niemals langweilig, höchst mysteriös - nur nichts für Freunde des realitätsnahen Krimis. Obwohl auf mehreren Handlungsebenen spielend, bleibt die Spannung durchweg erhalten, die düstere Stimmung hellt sich nie auf. Eine sehr gute, angsteinflößende Story. Ich konnte sie nicht lesen, wenn ich allein war!“"
Portrait
Jennifer McMahon wuchs in Connecticut auf. Sie hat als Anstreicherin, Farmarbeiterin, Druckvorlagenherstellerin, Pizza-Ausfahrerin sowie in einem Obdachlosenheim gearbeitet und war in der Betreuung seelisch kranker Kinder und Erwachsener tätig. Die Autorin lebt mit ihrem Freund und der gemeinsamen Tochter in Vermont.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783843707374
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 2621 KB
Übersetzer Sybille Uplegger
Verkaufsrang 34.549
eBook
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Pia Buchhorn, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Grusel und Mystery vom Feinsten!
Ich konnte es nicht beiseite legen. Bis auf die letzten paar Seiten,die hatte ich mir etwas anders vorgestellt,bin ich begeistert von dem Thriller
Grusel und Mystery vom Feinsten!
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Nadja Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Gruselig und spannend. Komplexe Handlungsstränge und verschiedene Personen miteinander verbun Gruselig und spannend. Komplexe Handlungsstränge und verschiedene Personen miteinander verbun

Marlies Steiner, Thalia-Buchhandlung Plauen

Tolle Mischung aus historischem Roman und Krimi. Inklusive Gruselfaktor! Tolle Mischung aus historischem Roman und Krimi. Inklusive Gruselfaktor!

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Ein wahnsinnig spannender Thriller mit einigen Mysteryelementen. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Ein wahnsinnig spannender Thriller mit einigen Mysteryelementen. Ich konnte es kaum aus der Hand legen.

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Weibliche "Friedhof der Kuscheltiere" Variante. Tragische Geschichte mit Horrorelementen. Weibliche "Friedhof der Kuscheltiere" Variante. Tragische Geschichte mit Horrorelementen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Spannend bis zur letzten Seite! Interessant geschrieben durch die Sprünge zwischen den Zeiten und Personen. Spannend bis zur letzten Seite! Interessant geschrieben durch die Sprünge zwischen den Zeiten und Personen.

Jacqueline Ganser, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Eine richtig schöne Geistergeschichte für gewittrige Nächte. Eine richtig schöne Geistergeschichte für gewittrige Nächte.

„Wer die Toten weckt“

Heike Mechler, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Eine verzweifelte Mutter, alte Mythen und eine unheimliche Blutspur durch ein ganzes Jahrhundert.
Ein Geschehen, so unglaublich und vieleicht doch möglich?

Nervenzerreißend, erschreckend, herausragend.

Empfehlenswert!
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
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Sehr spannender Mystery-Thriller, der für Gänsehaut sorgt
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 21.04.2017
Bewertet: Taschenbuch

Im Jahr 1908 wird die achtjährige Gertie tot in einem Brunnen auf dem Grundstück ihrer Eltern in West Hall aufgefunden. Während die Menschen im Ort von einem Unfall ausgehen, sind die Eltern davon überzeugt, dass Gertie ermordet worden ist. Der Vater Martin hat in der Scheune den Zopf seiner... Im Jahr 1908 wird die achtjährige Gertie tot in einem Brunnen auf dem Grundstück ihrer Eltern in West Hall aufgefunden. Während die Menschen im Ort von einem Unfall ausgehen, sind die Eltern davon überzeugt, dass Gertie ermordet worden ist. Der Vater Martin hat in der Scheune den Zopf seiner Tochter gefunden - dieses Detail verschweigt er allerdings, um seine ohnehin schon psychisch labile Ehefrau Sara zu schützen. Diese kann sich mit dem Tod ihrer einzigen Tochter nicht abfinden und erinnert sich an das versteckte Tagebuch ihrer Tante, das eine Anleitung enthält, wie man Tote wieder erwecken kann. Sara führt das entsprechende Ritual in den unheimlichen Felsen, der sogenannten Teufelshand, durch und erhält sodann Zeichen von Gertie, die darauf hindeuten, dass das kleine Mädchen tatsächlich getötet wurde. Um Gewissheit zu erhalten, recherchiert Sara weiter und bringt sich und ihren Mann damit in tödliche Gefahr... Jahrzehnte später ist ein verzweifelter Mann auf die Existenz des Tagebuches gestoßen und versucht über die Nachfahren von Sara an die Informationen zu gelangen, wie er seinen verstorbenen Sohn zurückholen kann. Als er bei einem Verkehrsunfall stirbt, versucht seine Frau herauszufinden, was er in dem Ort West Hall wollte. Katherine trifft dabei auf die beiden Mädchen Ruthie und Fawn, deren Mutter spurlos verschwunden ist und offensichtlich Geheimnisse vor ihnen hatte. "Winter People - Wer die Toten weckt" ist ein Mystery-Thriller, der im Jahr 1908 und in der Gegenwart spielt. Durch das Tagebuch der Sara sind beide Zeitebenen miteinander verbunden und im Verlauf der Handlung wird klar, wie die handelnden Akteure aus der Vergangenheit und der Gegenwart miteinander zusammenhängen. Es herrscht stets eisige Kälte in verschneiter Landschaft, was den Gruselfaktor noch verstärkt. Auch wenn die Geschichte um Gertie als die ewig Schlafende mysteriös bis fantastisch anmutet und der Leser selbst von ihr die Vorstellung eines Zombies erhält, ist die Geschichte am Ende doch nicht so weit hergeholt, wie es zunächst erscheinen mag, sondern schlüssig und nachvollziehbar erklärt. "Winter People" ist ein Thriller in düsterer Stimmung, der für Gänsehaut sorgt und durch Überraschungsmomente spannend erzählt ist. Zudem berühren die Schicksale der Kinder wie das der unschuldigen Gertie, die so früh sterben musste und das von Ruthie und Fawn, die voller Angst um ihre sonst so fürsorgliche "Hippie"-Mutter und auf sich allein gestellt den Gefahren des dunklen Waldes und der Teufelshand ausgesetzt sind.

aus Liebe zum Kind geht man alle Risiken ein
von meggie aus Mertesheim am 02.12.2016
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

Im Jahre 1908 leben Sara Harrison Shae und ihr Mann Martin auf einer Farm am Waldrand. Das Leben ist hart, doch Sara und Martin geben ihr Bestes. Ihr ganzer Stolz ist ihre Tochter Gertie, vor allem, da Sara schon mehrere Fehlgeburten hatte und sie den Verlust ihres kleinen Sohnes... Im Jahre 1908 leben Sara Harrison Shae und ihr Mann Martin auf einer Farm am Waldrand. Das Leben ist hart, doch Sara und Martin geben ihr Bestes. Ihr ganzer Stolz ist ihre Tochter Gertie, vor allem, da Sara schon mehrere Fehlgeburten hatte und sie den Verlust ihres kleinen Sohnes Charles hinnehmen mussten. Und dann geschieht das Unfassbare: Gertie wird ermordet. Sara verfällt in eine tiefe Depression, bis ihr einfällt, dass eine frühere Verwandte namens Auntie wusste, wie man Tote zum Leben erweckt. In der Gegenwart merkt die 19jährige Ruthie, dass ihre Mutter spurlos verschwunden ist. Zusammen mit ihrer Schwester Fawn versucht sie herauszufinden, wo ihre Mutter ist. Doch je mehr sie sich in die Hinweise stürzt, umso mehr findet sie heraus, welche Tragödie in dem Haus geschehen ist, in dem sie wohnen. Und auch Catherine, deren Mann Garry bei einem Autounfall ums Leben kam, stößt auf Hinweise über die geheimnisvolle Sara Harrison Shae. Doch welche Verbindung findet sich zwischen den verschiedenen Personen? Und was hat die geheimnisvolle "Teufelshand", die sich im Wald befindet, damit zu tun? Der Klappentext hat mich unheimlich neugierig gemacht. Tote, die zum Leben erweckt werden, geheimnisvolle Orte im Wald. Eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Wie genau dies alles zusammenhängt, wollte ich natürlich unbedingt wissen und so begab ich mich in die Hände von Jennifer McMahon, der Autorin und Elisabeth Günther, die das Hörbuch vorliest. Am Anfang hatte ich noch meine Probleme mit der Stimme von Elisabeth Günther. Sie war mir etwas zu hoch, doch das lag daran, dass ich es gewohnt bin, fast nur männliche Sprecher zu hören. Doch ich ließ mich darauf ein und bin froh, dass das Buch nicht von einem Mann gesprochen wurde. Dafür war die Geschichte zu feinfühlig und - da sie eben aus der Sicht von Frauen erzählt wird - auch nicht für eine männliche Stimme geeignet. Und als ich dann endlich herausfand, an wen mich die Stimme erinnert, war ich doppelt erfreut. Elisabeth Günther ist die Synchronstimme von Helena Bonham-Carter, einer meiner Lieblingsschauspielerinnen. Aber auch Liv Taylor, bekannt als Arwen aus "Der Herr der Ringe", wird von ihr gesprochen. Nach den anfänglichen Schwierigkeiten vertiefte ich mich dann in das Hörbuch. Es fängt sehr langsam an, alle Protagonisten werden vorgestellt. Und langsam erst ergibt sich das Bild, dass sich hinten auf dem Klappentext abzeichnet. Nach und nach werden die einzelnen Teile offenbart. Wir befinden uns im Jahre 1908. Sara ist eine depressiv angehauchte Person, die sich ständig und über alles Sorgen macht. Sie hat eine Gabe, Dinge in der Zukunft zu sehen und sieht so voraus, dass sie wahrscheinlich kein gutes Leben führen wird. Umso mehr sorgt sie sich um das Wohlergehen ihrer Tochter Gertie. Sie bemuttert sie zu jeder freien Minute und verhätschelt sie sehr. Ihr Mann Martin findet dies nicht so gut, sagt aber auch nicht wirklich etwas, weil er weiß, was Sara schon alles hat mitmachen müssen. Als Gertie dann ermordet aufgefunden wird, nimmt die Geschichte langsam Fahrt auf und man will unbedingt wissen, wer der Mörder ist. Gleichzeitig findet man aber auch Saras Weg sehr interessant. Sie erinnert sich an ihre Verwandte Auntie, die die Möglichkeit gefunden hat, Tote wieder zum Leben zu erwecken. So sieht Sara nur noch einen ungewöhnlichen Ausweg aus ihrer Verzweiflung. In einem weiteren Strang begeben wir uns in die Gegenwart und lernen die 19jährige Ruthie kennen, die zusammen mit ihrer Mutter und ihrer Schwester Fawn eben in dem Haus wohnt, in dem Sara und Martin gelebt hatten. Ungewöhnliche Dinge passieren. Im Vordergrund steht natürlich das Verschwinden von Ruthies Mutter. Unfreiwillig wird Ruthie zum Mutterersatz für ihre Schwester Fawn und ich finde, dass sie dies fast perfekt macht. Gleichzeitig versucht sie herauszufinden, wo ihre Mutter ist. Und stößt dabei auf ungewöhnliche Hinweise. Dann gibt es noch Catherine, eine Künstlerin, die durch einen Autounfall ihren Mann verloren hat. Sie versucht nun herauszufinden, wo ihr Mann seine letzten Stunden verbracht hat und trifft dabei auf ein Tagebuch. Dies gehörte Sara Harrison Shae. Wie diese drei Stränge zusammenpassen, wird im Laufe der Geschichte erst klar und so ergibt sich eine spannende Fahrt bis zum Ende des Hörbuches. Auch Elisabeth Günther, die sich immer weiter in mein Innerstes sprach, hatte eine letztendlich wunderbare Art, den verschiedenen Personen Leben einzuhauchen. Die Spannung baut sich langsam auf und am Ende ergibt sich ein fast überraschendes Bild. Die Geschichte an sich ist nichts Neues, die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart auch nicht. Doch war ich letztendlich positiv überrascht, was die Autorin aus der Idee gemacht hat. Es wurde nicht langweilig und bis zum Ende haben die Autorin und auch die Sprecherin es geschafft, mich fesseln zu können. Fazit: Eine gute Mischung aus Fantasy, Thriller und Drama.

von Katharina Dammer aus Lutherstadt Wittenberg am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Mysteriöser Gruselthriller, der vier Geschichten gekonnt zu einer verbindet. Ein echter Pageturner!