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A Midsummer Night's Dream

4th edition. Englische Lektüre für die Oberstufe. Mit zahlreichen Bildern, Annotationen und Zusatztexten

Cambridge School Shakespeare

William Shakespeare

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Schulbuch (Kunststoff-Einband)
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Beschreibung


Diese vollkommen überarbeitete und erweiterte Neuflage der Cambridge School Shakespeare-Ausgabe von A Midsummer Night's Dream bietet:



  • Doppelseitenprinzip für einfaches und tiefes Verständnis: rechts der Text, links eine Zusammenfassung mit ausführlichen Annotationen, Bildern, Aktivitäten und vielem mehr.


  • Bilder aus modernen Inszenierungen für einen besseren Zugang zum Stück


  • Annotationen in bewährter Cambridge-Qualität mit vielen nützlichen Informationen und Verständnishilfen


William Shakespeare wurde im Jahr 1564 in Stratford-upon-Avon geboren und starb dort 1616. Er war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler.

Shakespeare wuchs in einer wohlhabenden Bürgerfamilie auf und besuchte vermutlich die Stratforder Lateinschule. Im Alter von 18 Jahren heiratete er eine Bauerntochter, mit der er drei Kinder bekam. Man vermutet, dass er von 1582 bis 1590 als Lehrer arbeitete. Es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass Shakespeare eine Universität besucht hat.

Ab 1592 ist bekannt, dass Shakespeare Mitglied der führenden Theatergruppe Londons war, für die er auch eigene Stücke schrieb. Es entstanden u.a. die Königsdramen und die Komödien „Der Widerspenstigen Zähmung“, „Ein Sommernachtstraum“ und „Viel Lärm um nichts“. „Romeo und Julia', eine der berühmtesten Liebestragödien der Weltliteratur, entstammt wohl dem Jahr 1598. Nach der Jahrhundertwende schuf Shakespeare u.a. die Tragödien „Hamlet“, „Othello“ und „Macbeth“

Als Teilhaber des Londoner Globe Theatre erwarb sich Shakespeare Vermögen und Einfluss. Seine Truppe „Lord Chamberlain’s Men“ trat öfter auch am Hof der Königin Elisabeth auf.

Mit 46 Jahren kehrte Shakespeare wohlhabend nach Stratford zurück und verbrachte dort seine letzten Lebensjahre, in denen er noch öfters nach London reiste und auch weitere Theaterstücke produzierte.

William Shakespeare starb 1616 im Alter von 52 Jahren in Stratford-upon-Avon.

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 180
Erscheinungsdatum 14.02.2014
Sprache Deutsch, Englisch
ISBN 978-3-12-576474-3
Verlag Klett Sprachen GmbH
Maße (L/B/H) 24,6/18,9/1 cm
Gewicht 380 g
Abbildungen w. col. Illustrationen
Auflage 4th edition
Schulformen Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
Klassenstufen 2. Lernjahr, 3. Lernjahr, 5. Lernjahr, 6. Lernjahr
Unterrichtsfächer Englisch
Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen

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Im Haß wie in der Liebe
von Polar aus Aachen am 10.09.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eifersucht, Lügen, Intrigen, Leidenschaft, Mord und Vergeltung: wir sind bei Shakespeare. Bei wem sonst? In Othello erweitert er seine Palette um das Thema Rassismus. Wie Menschen, die abgrundtief hassen, der Neid sie zerfrißt, sie sich zurückgestellt fühlen, imstande sind, ein Umfeld so zu beeinflussen, daß es sich gegen einen... Eifersucht, Lügen, Intrigen, Leidenschaft, Mord und Vergeltung: wir sind bei Shakespeare. Bei wem sonst? In Othello erweitert er seine Palette um das Thema Rassismus. Wie Menschen, die abgrundtief hassen, der Neid sie zerfrißt, sie sich zurückgestellt fühlen, imstande sind, ein Umfeld so zu beeinflussen, daß es sich gegen einen richtet, wird uns in unserer Mediengesellschaft immer wieder vorgeführt. Erst frißt sich ein Gerücht in den Verstand und ins Herz, dann folgen erste zarte Anschuldigung, schließlich die massenhafte Verurteilung. Shakespeare zieht bei Othello eine feinere Linie. Er verpflanzt den Haß, setzt Mißtrauen frei, verblendet denjenigen, der beneidet wird, so daß er durch sich selbst zu Fall kommt. Jago benutzt sich der Eifersucht, der Hetze und all der Niedertracht, derer Menschen imstande sind, wenn die Verbitterung in ihnen so tief sitzt, daß ihnen jedes Mittel recht ist, zu diffamieren, zu töten, zu vernichten. Doch Shakespeare ist ein zu kluger Autor, als daß er nicht auch Othello an den Pranger stellt. Warum läßt er es mit sich machen, warum ist er so krankhaft eifersüchtig, warum beraubt er sich dessen, was er am meisten liebt? Shakespeares Antwort ist einfach. Weil er ein Mensch ist. Weil es kein schwarz und weiß gibt. Kein gut und böse.


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