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Die Tore des Himmels

Ein Roman über Elisabeth von Thüringen

Sabine Weigand

(12)
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Beschreibung

Regentin, Rebellin, Heilige: wer war Elisabeth von Thüringen wirklich?
Sabine Weigands erfolgreicher Roman um die berühmteste Frau des deutschen Mittelalters.

Seit ihrer Kindheit ist die junge Adlige Gisa die Vertraute von Elisabeth, der Landgräfin von Thüringen. Sie weiß, wie zerrissen Elisabeth ist zwischen ihrer Liebe zum machtbewussten Landgrafen Ludwig und ihrer Suche nach einem gottgefälligen, einfachen Leben. Gisa erlebt, wie Elisabeth gegen den Hof aufbegehrt, welche Unruhe ihre Spenden, ihre Fürsorge für die Armen auslöst. Sie sieht auch, wie der jüngere Bruder des Landgrafen mit unzufriedenen Adligen paktiert und sie gegen den Stauferkaiser Friedrich II. aufbringen will. Gisas drückendstes Geheimnis dreht sich um die verbotenen Treffen einer Ketzersekte, die sie belauscht hat. Als Elisabeth 1226 dem fanatischen Inquisitor Konrad von Marburg begegnet und ihr Leben radikal strengsten Glaubensregeln unterwirft, gerät Gisas Welt völlig aus den Fugen. Wie weit kann sie Elisabeth zur Seite stehen, ohne selbst unterzugehen?

Eine faszinierende Biografie und ein Roman, der beeindruckt. Für Sie

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 26.06.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-18344-9
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19,1/12,6/4,8 cm
Gewicht 523 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 6901

Buchhändler-Empfehlungen

Monica Bödecker-Mertin, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Historische und fiktive Personen werden durchmischt, die Erzählperspektiven wechseln und sogar ihren Schreibstil hat Sabine Weigand den unterschiedlichen Erzählern angepasst. Das ist gut gemacht, abwechslungsreich und unterhaltsam.

Die heilige Elisabeth

Jana Torge, Thalia-Buchhandlung Freital

Nachdem ich auf der Wartburg war, wollte ich mehr über Elisabeth wissen. Sabine Weigand hat einen sehr spannenden, aufschlussreichen und emotionalen Roman geschrieben. Die Entwicklung Elisabeths von einem pummeligen Mädchen bis zu ihrem Tod als körperlich geschwächte junge Frau mit einem starken Willen hat mich tief beeindruckt. Die Erklärung der Autorin am Ende des Romanes sollte man unbedingt lesen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Schweinfurt am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Gut beschriebene Figuren und eine gelungene Darstellung zwischen armen und reichen Leuten machen diesen mittelalterlichen Roman über Elisabeth von Thüringen zu einem Muss!

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Elisabeth von Thüringen war eine ganz große Frau des Mittelalters und lebte ihr Leben in voller Bescheidenheit. Sabine Weigand erzählt ihre Geschichte ebenso, großartig und fein.

Wer war Elisabeth von Thüringen ?
von einer Kundin/einem Kunden aus Gießen am 14.06.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Sabine Weigand nimmt den Leser mit in die Zeit der Kreuzzüge und der Staufer. Die Hauptperson dieses Romans ist Elisabeth von Thüringen, die als Kind, aus Ungarn kommend, gemeinsam mit ihrem späteren Ehemann auf dem Landgrafenschloss aufwächst. Sabine Weigand erfindet Gisa, die als Vertraute und Kammerzofe Elisabeths den Leser a... Sabine Weigand nimmt den Leser mit in die Zeit der Kreuzzüge und der Staufer. Die Hauptperson dieses Romans ist Elisabeth von Thüringen, die als Kind, aus Ungarn kommend, gemeinsam mit ihrem späteren Ehemann auf dem Landgrafenschloss aufwächst. Sabine Weigand erfindet Gisa, die als Vertraute und Kammerzofe Elisabeths den Leser an dem Leben der Landgräfin teilhaben lässt. Elisabeth liebt ihren Mann, begehrt jedoch gegen die Hofsitten auf, als sie die große Armut außerhalb der Schloßmauern sieht. Sabine Weigand zeigt durch Primus, ein Junge aus ärmsten Verhältnissen, das harte Leben des einfachen Volkes.Elisabeths Lebensziel war es, eines Tages heiliggesprochen zu werden. Sie pflegt Kranke bis zur Selbstaufgabe, hält eine strenge Diät und vernachlässigt sogar ihre eigenen Kinder. Wenn man ihr Handeln nicht mit den Augen der damaligen Zeit betrachtet, kann man vieles nicht verstehen. Heutzutage würde man in Elisabeth nicht nur eine Heilige sondern auch eine Frau mit Sturheit und vielen Zwängen sehen.


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