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Der einzige Ausweg

Ein Barcelona-Krimi

Héctor-Salgado-Trilogie 2

(13)
Eine junge Frau wird von der U-Bahn erfasst, und Inspektor Salgado muss raus in die kalte Nacht von Barcelona: War es Selbstmord? Aber was bedeutet dann das einzige Foto auf ihrem Handy: die steifen Körper von drei erhängten Hunden?
Salgado macht sich an die Arbeit, auf seine eigene kompromisslose Art, die ihn in der Vergangenheit schon mehr gekostet hat, als ihm lieb sein kann. Er spricht mit den Kollegen des Opfers bei einem Kosmetikhersteller, doch ihre Chefin begegnet ihm ausweichend, und die jungen Kollegen kriegen kein gerades Wort heraus. Niemandem in dieser Firma ist zu trauen, und dann erfährt Salgado von einer weiteren Tragödie: Ein anderer Mitarbeiter hat sich eine Kugel in den Kopf gejagt – nachdem er seine Frau und seine kleine Tochter regelrecht hingerichtet hatte …
Rezension
»Die Barcelona-Krimis von Antonio Hili sind hochexplosives Material, das nicht nur die Nerven, sondern auch das Herz in Brand zu stecken droht. Der einzige Ausweg lässt den Leser kaum zu Atem kommen und bedeutet fesselnde Unterhaltung bis zur letzten Seite. Es gibt keinen Zweifel: Die Romane des spanischen Autors schlagen ein wie eine Bombe.«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info 20.01.2014
Portrait

Antonio Hill, geboren 1966 in Barcelona, arbeitete nach dem Psychologiestudium als Übersetzer. Seine Barcelona-Trilogie ist die erfolgreichste Krimireihe der letzten Jahre in Spanien. Er lebt und arbeitet in Barcelona.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.12.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783518734841
Verlag Suhrkamp
Dateigröße 1417 KB
Übersetzer Thomas Brovot
Verkaufsrang 19.491
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Spannender Barcelona-Krimi
von Ann-Katrin am 27.01.2016
Bewertet: Taschenbuch

nspektor Salgado wird nachts zu einer U-Bahn-Station gerufen. Eine junge Frau wurde von einem Zug erfasst. Alles deutet auf Selbstmord hin. Doch dann entdecken die Ermittler auf dem Mobiltelefon der Frau ein Bild mit drei erhängten Hunden und der Nachricht: „Vergiss das nicht“. Die Ermittlungen führen Salgado zum Arbeitgeber... nspektor Salgado wird nachts zu einer U-Bahn-Station gerufen. Eine junge Frau wurde von einem Zug erfasst. Alles deutet auf Selbstmord hin. Doch dann entdecken die Ermittler auf dem Mobiltelefon der Frau ein Bild mit drei erhängten Hunden und der Nachricht: „Vergiss das nicht“. Die Ermittlungen führen Salgado zum Arbeitgeber der Frau, dem Kosmetikunternehmen Alemany. Er erfährt, dass der Selbstmord der jungen Frau in der Firma der zweite innerhalb weniger Monate war. Ein weiterer Mitarbeiter hatte zunächst seine Frau und seine kleine Tochter und dann sich selbst getötet. Parallel zu den Ermittlungen in dem Selbstmord-Fall ermittelt eine Kollegin von Hector Salgado, Leire Castro, die sich während ihres Mutterschutzes ziemlich langweilt, auf eigene Faust im Fall seiner getrennt lebenden Frau Ruth, die vor einem halben Jahr spurlos verschwand. Hector Salgado, gebürtiger Argentinier, leidet sehr unter der Trennung von seiner Frau und deren Verschwinden. Er lebt zusammen mit seinem 15-jährigen Sohn Guillermo in Barcelona. Er hat Probleme sein Temperament zu zügeln, was auch beruflich zu Komplikationen führt. Nachdem er einen Verdächtigen verprügelt hat, wird ihm eine Psychotherapie verordnet, die er später aus eigenen Stücken weiterhin in Anspruch nimmt. Er raucht zu viel und leidet unter Schlafstörungen. In der Geschichte wird zwischen verschiedenen Blickwinkeln hin und her gewechselt. Mal wird aus der Sicht Hector Salgados erzählt, mal aus der von Leire Castro und dann wieder aus der eines der Mitarbeiter der Kosmetikfirma. Durch diese Wechsel und die unterschiedlichen, interessanten Charaktere wird die Handlung spannend und lebendig. Das Ende der Geschichte hat mir nicht so gut gefallen. Nachdem die vermeintlichen Selbstmorde aufgeklärt wurden, bleiben die letzten Details des Teambuilding-Wochenendes der Alemany-Mitarbeiter ungeklärt. Nachdem einer der Mitarbeiter Salgado aufsucht um diese zu gestehen, hätte ich mir gewünscht, dass auch der Leser Kenntnis des Inhalts dieses Geständnisses erlangt. Auch der Fall der verschwundenen Ruth Valldaura, Salgados Frau, bleibt ungelöst und wird am Ende noch einmal spannend. An ein paar Stellen war die Sprache etwas holprig und der Text nicht ganz rund. Alles in allem ist „Der einzige Ausweg“ ein solider Krimi. Ich habe ihn gerne gelesen und mich nicht gelangweilt. Das Ende war nicht vorher zu sehen.

Der letzte Ausweg
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 02.09.2015
Bewertet: Taschenbuch

Gut ein Jahr nach dem ersten Band, der Sommer der toten Puppen erscheint der zweite Band mit Hector Salgado. Dieses Mal ist es Winter in Barcelona und Hector ist vor dem Fernseher eingeschlafen und wird von seinem pubertierenden Sohn aus einem Traum geweckt. Nachdem seine Frau Ruth spurlos verschwunden... Gut ein Jahr nach dem ersten Band, der Sommer der toten Puppen erscheint der zweite Band mit Hector Salgado. Dieses Mal ist es Winter in Barcelona und Hector ist vor dem Fernseher eingeschlafen und wird von seinem pubertierenden Sohn aus einem Traum geweckt. Nachdem seine Frau Ruth spurlos verschwunden ist, kann er nicht schlafen und ist sehr niedergeschlagen. Dann wird er auch noch zu einem Einsatz gerufen. Mitten in der Nacht ist eine Frau von der U-Bahn erfasst worden und liegt jetzt tot auf den Gleisen. Eigentlich kein Grund für Hector Salgado zu einem solchen Fall gerufen zu werden. Allerdings haben Jugendliche bei der Frau aus Österreich ein Handy gefunden mit einem verstörenden Bild von einem toten Hund und dem Text 'Vergiss das nicht' Was hat es damit auf sich ? Salgado beginnt im Umfeld der Frau zu ermitteln. Bei dem Kosmetikhersteller in dem die Frau gearbeitet hat sind vorher schon andere merkwürdige Todesfälle aufgetreten und die Kollegen wollen nicht richtig reden und wirken fast alle sehr verdächtig. Außerdem ermittelt seine im Mutterschaftsurlaub befindliche Kollegin Leire in dem Fall von Hector Salgados verschwundener Frau da er immer daran glaubt das seine Frau noch lebt. Beide Fälle werden nicht vollständig gelöst und so bleibt am Ende keine richtige Befriedigung das alles aufgeklärt ist. Der Schreibstil ist flüssig und spannend obwohl das Buch einige Längen hat. Die Charaktere werden sehr lebendig beschrieben und auch ihr Privatleben sehr detailliert beschrieben. Ein Gänsehaut-Thriller ist das Buch nicht, aber es hat mir gut gefallen und ich bin gespannt ob in einem Folgeband das offene Ende aufgeklärt wird

Barcelona im Winer
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 01.07.2015
Bewertet: Taschenbuch

Ich war ja schon vom ersten Teil dieser Reihe schwer angetan. Dies liegt zum einen an Salgado, der auch in diesem zweiten Band als ruhiger und kluger Charakter intensiv gezeichnet wird. Dann natürlich am Setting Barcelona, welches mir fremd und exotisch ist und im Winter schön depressiv und trüb... Ich war ja schon vom ersten Teil dieser Reihe schwer angetan. Dies liegt zum einen an Salgado, der auch in diesem zweiten Band als ruhiger und kluger Charakter intensiv gezeichnet wird. Dann natürlich am Setting Barcelona, welches mir fremd und exotisch ist und im Winter schön depressiv und trüb geschildert wird. Und am Schreibstil des Autors allgemein. Der es auch in "Der einzige Ausweg" wieder geschafft hat mich ohne viel Tamtam zu fesseln. Er verwendet viel Zeit auf die kriminalistische Suche und das Gefühlsleben seiner Protagonisten. Wie ein Puzzle breitet er den Fall vor uns aus und lässt uns mitraten und mitfinden. Wie zwei angebliche Selbstmorde zusammenhängen ist spannend und kniffelig und ohne große Klischees. Besonders gefreut habe ich mich allerdings, dass Kollegin Castro nicht sang- und klanglos im Mutterschutz verschwindet, sondern stattdessen angefangen hat, nach der verschwundenen Ruth zu suchen. Dieser Handlungsstrang hat mir besonders gut gefallen. Geschickt wird alles ineinander verwoben. Es handelt sich hier nicht um einen blutigen Page-Turner-Thriller sondern einen klugen und interessanten Krimi mit symphatischen Ermittlern, die hartnäckig den Spuren folgen und sich trotz ihrer privaten Probleme nie von ihren Nachforschungen abbringen lassen. Mir gefällt die Reihe ausnehmend gut und ich freue mich, wenn es hoffentlich noch mindestens einen weiteren Teil mit Salgado gibt.