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Der wilde Garten

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Die Liebe ist so unberechenbar wie ein wilder Garten

Seit die junge Landschaftsgärtnerin Tilly ihren Mann auf tragische Weise verlor, lebt sie sehr zurückgezogen. Bis James vor ihrer Tür steht. Er leidet an einer Zwangsneurose. Mit Gärtnerei will er sie überwinden, und ausgerechnet die bezaubernd-chaotische Tilly soll ihm dabei helfen. Tilly ist wenig begeistert. Sie hat genug eigene Probleme, und ein ordnungsliebender Amerikaner ist das Letzte, was sie in ihrem Garten gebrauchen kann. Doch James bleibt hartnäckig, und plötzlich werden beide zwischen Rosen und Lavendel von der Liebe überrascht.
Portrait
Barbara Claypole White stammt ursprünglich aus England. Dann verliebte sie sich am New Yorker Flughafen in einem Amerikaner. Heute lebt sie mit ihrer Familie in North Carolina, USA.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 496 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.04.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783843707244
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 1454 KB
Übersetzer Uta Hege
eBook
8,99
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Zwangsneurotiker trifft auf chaotische Gärtnerin - und der Weg zum Glück ist zart-holprig.
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„Liebe im Garten“

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Eine schöne, traurige aber hoffnungsvolle Geschichte. Ich liebe Blumen, Bäume und Sträucher, deshalb liebe ich dieses Buch. Eine Gärtnerin und ein Zwangsneurotiker.....kann das gutgehen? Finden Sie es heraus! Eine schöne, traurige aber hoffnungsvolle Geschichte. Ich liebe Blumen, Bäume und Sträucher, deshalb liebe ich dieses Buch. Eine Gärtnerin und ein Zwangsneurotiker.....kann das gutgehen? Finden Sie es heraus!

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Die Geschichte von Tilly und James hat mich von Anfang an gefangengenommen. Tilly hat ihren Mann auf tragische Weise verloren und James leidet unter einer Zwangsneurose. Zwei unterschiedliche Menschen, die sich kennenlernen und erst spät erkennen, dass sie sich gegenseitig stützen und helfen können. Da ist die Landschaftgärtnerin, die für ihre Firma lebt und da noch nicht alle Träume verwirklicht hat, gleichzeitig liebende Mutter und James, ordnungsliebend bis ins Kleinste. So wird die Reise nach England für beide auch der Weg in ein neues Leben. Zurück in der Heimat erkennen Sie, das Liebe viele Seiten hat und vor allem Vertrauen über allem steht. Einfach ein schöner Schmöker. Die Geschichte von Tilly und James hat mich von Anfang an gefangengenommen. Tilly hat ihren Mann auf tragische Weise verloren und James leidet unter einer Zwangsneurose. Zwei unterschiedliche Menschen, die sich kennenlernen und erst spät erkennen, dass sie sich gegenseitig stützen und helfen können. Da ist die Landschaftgärtnerin, die für ihre Firma lebt und da noch nicht alle Träume verwirklicht hat, gleichzeitig liebende Mutter und James, ordnungsliebend bis ins Kleinste. So wird die Reise nach England für beide auch der Weg in ein neues Leben. Zurück in der Heimat erkennen Sie, das Liebe viele Seiten hat und vor allem Vertrauen über allem steht. Einfach ein schöner Schmöker.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Zwänge und Rosen
von einer Kundin/einem Kunden aus Perpignan am 18.07.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Tilly kennt nur eine Ablenkung nach dem Tode ihres Mannes. Ihren wilden Garten in North Carolina. Es ist wahrlich nicht die Zeit für Liebe, als sie den Sonderling James Nealy kennen lernt und auch der Zwangsgestörte Millionär hat anderes mit seinem Auftauchen im Sinn. Er will durch ihren Garten... Tilly kennt nur eine Ablenkung nach dem Tode ihres Mannes. Ihren wilden Garten in North Carolina. Es ist wahrlich nicht die Zeit für Liebe, als sie den Sonderling James Nealy kennen lernt und auch der Zwangsgestörte Millionär hat anderes mit seinem Auftauchen im Sinn. Er will durch ihren Garten von seinen Neurosen geheilt werden. Doch Tilly zieht es zurück ins heimische England. Unbekümmert folgt ihr James. Denn neben einem neuen Garten wartet eine neues Leben auf ihn. Leider hat mich „Der wilde Garten“ nicht überzeugen können. Dabei ist der männliche Protagonist wirklich kein Liebhabertyp von der Stange, seine Zwangsstörung schildert die Autorin sehr glaubhaft, seine Kontrollsucht, seine Naivität und Intelligenz und die panische Angst sich zu beschmutzen, aber das ist es dann auch schon. Tilly ist natürlich sympathisch, ein gesundheitliches Problem wirkt wie ein eingebautes Spannungselement, von dem man eh weiß, dass es bald in sich zusammenfällt. Den Schreibstil finde ich pomadig, wobei die Autorin immer wieder mit treffenden Vergleichen punktet. Ich bin wirklich zu keinem Zeitpunkt in die Story gekommen, zu vorhersehbar und oberflächlich läuft alles ab. Das war einfach nicht mein Buch!

Eine etwas andere Liebesgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Altenmarkt am 20.04.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieser Roman wartet mit spannenden Protagonisten auf. Einerseits gibt es die Witwe Tilly, die sich vom Leben abkapselt, ihre Schuldgefühle hochhält und ihren Sohn abgöttisch liebt. Andererseits den von Zwangsstörungen geplagten James, der mit sich selbst zu kämpfen hat und bei dem Ängste und Paniken an der Tagesordnung stehen.... Dieser Roman wartet mit spannenden Protagonisten auf. Einerseits gibt es die Witwe Tilly, die sich vom Leben abkapselt, ihre Schuldgefühle hochhält und ihren Sohn abgöttisch liebt. Andererseits den von Zwangsstörungen geplagten James, der mit sich selbst zu kämpfen hat und bei dem Ängste und Paniken an der Tagesordnung stehen. Beide haben für sich Wege gefunden, mit ihren Ängsten zu leben, sie zu verdrängen – Wird es ihnen gelingen, sich ihren Ängsten zu stellen? Während sich Tilly und James immer weiter entwickeln – jeder auf seine Weise – werden sie von anderen Menschen begleitet, die so manche Überraschung bereithalten. Die Charaktere sind sehr authentisch dargestellt und man kann sich gut in sie hineinversetzen, ihre Gedanken nachvollziehen und findet sie in keiner Situation langweilig. Mit viel Empathie beschreibt die Autorin die innere Welt der Protagonisten und lässt uns teilhaben an deren Entwicklung, weder mit zu viel Romantik und schon gar nicht mit Gefühlsduselei. Immer das … im Vordergrund, die Besonderheit dieser Menschen hervorzuheben. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen, fesselt ohne Tempo zu machen, sondern hat eine gewisse Zartheit, die irgendwie an die Blumen in Tillys Garten erinnert. Durch die sehr bildhafte Sprache kann man sich die Landschaft gut vorstellen und in die Geschichte abtauchen. Fazit: Ein tiefgründiges Buch über Trauer und viele Ängste – jedoch auch über Hoffnung, Freundschaft, Geborgenheit und den Mut, sich der eigenen Persönlichkeit zu stellen.

Der wilde Garten
von einer Kundin/einem Kunden am 16.10.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe mich bis auf Seite 126 mehr oder weniger durchgequält. Dann habe ich gelangweilt aufgegeben. Und dabei hörte sich der Klappentext so interessant an. Die Personen kamen wir farblos vor und die Erzählweise der Autorin war auch nicht so interessant. Einen Stern für die nette Idee und einen für... Ich habe mich bis auf Seite 126 mehr oder weniger durchgequält. Dann habe ich gelangweilt aufgegeben. Und dabei hörte sich der Klappentext so interessant an. Die Personen kamen wir farblos vor und die Erzählweise der Autorin war auch nicht so interessant. Einen Stern für die nette Idee und einen für das schöne Cover. Mit hat’s nicht so gefallen und ich kann daher keine Leseempfehlung aussprechen.