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Das erste Schuljahr / Hedvig! Bd.1

Mit Bildern von Anke Kuhl

Hedvig! Band 1

Frida Nilsson

(2)
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Beschreibung

Hedvig wohnt nicht einmal am Ende der Welt, sie wohnt dahinter. In einem roten Holzhaus, mit ihren Eltern, einem Schaf, einigen Hühnern, einem Hund, zwei Katzen – aber ohne beste Freundin.

Denn Hedvig ist das einzige Kind weit und breit. Was für ein Glück, dass sie bald in die Schule kommt! Als sie gleich am ersten Schultag Linda kennenlernt, ist Hedvigs Leben plötzlich voller Abenteuer. Wenn ihre verrückten Ideen bloß nicht immer anders ausgingen als gedacht ... Wie hätte Hedvig denn auch darauf kommen können, dass Kaulquappen keine Sahne mögen, Rickard vom Seifenwasser in seiner Trinkflasche spucken muss und die Blumen, die sie für Mama pflückt, eigentlich der Nachbarin gehören?

»Mit viel Sinn für Situationskomik erzählt Frida Nilsson frisch und frech von Hedvigs erstem Schuljahr. Die kurzen Geschichten eignen sich hervorragend zum Vorlesen.« Kilifü, 1/ 2015

Frida Nilsson, geb. 1979, schreibt seit 2004 äußerst erfolgreich Kinderbücher. 2014 wurde sie mit dem Astrid-Lindgren-Priset für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet und sie war mehrfach für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Bei Gulliver ist von ihr bisher u. a. die »Hedvig!«-Reihe erschienen und »Frohe Weihnachten, Zwiebelchen!«..
Anke Kuhl, geboren 1970, studierte freie Bildende Kunst in Mainz und Visuelle Kommunikation in Offenbach und lebt mit ihrer Familie als freie Illustratorin in Frankfurt/Main. Sie arbeitet in der Ateliergemeinschaft LABOR, die bei Beltz & Gelberg die Kinder Künstler Bücher veröffentlichen. Anke Kuhl illustrierte schon viele Bilder- und Kinderbücher. Für ihr Bilderbuch (mit Alexandra Maxeiner) ›Alles Familie‹ erhielt sie den Deutschen Jugendliteraturpreis. Bei Beltz & Gelberg illustrierte sie die Geschichten in der Anthologien (hrsg. von Barbara Gelberg) »Von Kindern, Katzen und Keksen‹« und (zusammen mit Philip Waechter) »Einmal, als der Bär ans Meer kam« sowie das Kinderbuch »Die leise Luise« von Renus Berbig.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 173
Altersempfehlung 7 - 9 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 03.02.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-407-74453-1
Verlag Julius Beltz GmbH & Co. KG
Maße (L/B/H) 18,8/12,5/1,7 cm
Gewicht 180 g
Originaltitel Hedvig!
Abbildungen mit Bildern von Anke Kuhl
Auflage 6. Auflage
Illustrator Anke Kuhl
Übersetzer Friederike Buchinger
Verkaufsrang 41250

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Kundenbewertungen

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Grauer Esel und weiße Pferde
von Dr. M. am 21.12.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inzwischen ist Hedvig in die zweite Klasse gekommen. Besonders die Mädchen schwärmen vom Reitunterricht und eigenen Pferden. Aber Hedvigs Eltern besitzen nicht genug Geld für ein Pferd. Da kommt Hedvigs Papa auf die Idee, einen störrischen alten Esel, den keiner so richtig will, auf die eigene Weide zu holen. Mit Max-Olov beg... Inzwischen ist Hedvig in die zweite Klasse gekommen. Besonders die Mädchen schwärmen vom Reitunterricht und eigenen Pferden. Aber Hedvigs Eltern besitzen nicht genug Geld für ein Pferd. Da kommt Hedvigs Papa auf die Idee, einen störrischen alten Esel, den keiner so richtig will, auf die eigene Weide zu holen. Mit Max-Olov beginnen Hedvigs Schwierigkeiten. Sie schwindelt die anderen Mädchen in ihrer Klasse an und erzählt, dass weiße Pferde sich auf ihrer Weide tummeln. Lügen erzeugen neue Lügen, und am Ende fliegt alles auf. Hedvig ist nun erst richtig blamiert. Schwedische Kinderbücher sind anders als man das hierzulande gewohnt ist. Das konnte man schon im ersten Band dieser Reihe spüren. Im zweiten Band wird das noch deutlicher. Hedvig fährt ihre potentielle Reitlehrerin über den Haufen, aber sie kann sich nicht entschuldigen. Hedvig prügelt in einem Wutanfall einen Jungen krankenhausreif, weil dieser sie wegen Max-Olov gehänselt hat. Aber gerade dieser etwas ungewohnte Realismus, der sicher nicht jedermanns Sache sein wird, macht die Geschichten erst sympathisch. Man kann mit Hedvig mitfühlen, und ihr inneres Drama kommt einem vielleicht bekannt vor. Dabei wird das Ganze witzig und trocken erzählt. Immerhin kann man ja mit seinen Kindern über Hedvig sprechen, wenn man das Buch vorliest. Denn irgendwie haben wir in unserer eigenen Kindheit ganz ähnliche Dinge erlebt. Oder etwa nicht? Hedvig leidet, Hedvig träumt und Hedvig lernt das Leben immer wieder neu kennen. Natürlich löst sich am Ende alles ins Gute auf. Ein etwas anderes, aber sehr gelungenes Kinderbuch und eine sehr schöne Fortsetzung des ersten Bandes.


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