• Survivor Dogs. Ein verborgener Feind
Survivor Dogs Band 2

Survivor Dogs. Ein verborgener Feind

Band 2

14,95 € inkl. gesetzl. MwSt.

Sofort lieferbar

Versandkostenfrei

(5)

Weitere Formate

Taschenbuch

8,95 €

gebundene Ausgabe

14,95 €

Inhalt und Details

Lucky, Bella und die anderen Leinenhunde haben es in die Wildnis geschafft. Dort gibt es Beute und sauberes Wasser – aber auch ein Rudel Wildhunde, das ihr Territorium gegen jeden Eindringling erbittert verteidigt.

Als Lucky und seine Freunde auf das Rudel Wildhunde unter der Führung eines furchterregenden Wolfshundes treffen, befürchtet Lucky blutige Kämpfe. Hin und her gerissen zwischen Angst, der Sehnsucht nach Unabhängigkeit und Loyalität gegenüber seinen neuen Freunden, lässt er sich auf eine gefährliche Mission ein … "[...] Erin Hunter braucht keine Menschen, um von dem zu erzählen, was uns Menschen so sehr bewegt: dem Bedürfnis, eine Gemeinschaft zu bilden und sich in dieser zu behaupten. Das coolste Rudel im Bücherregal." Topic "Ein Muss für alle Fans der 'Warrior Cats'-Reihe!" Monster High Hinter dem Namen Erin Hunter verbirgt sich ein ganzes Team von Autorinnen. Gemeinsam konzipieren und schreiben sie die erfolgreichen Tierfantasy-Reihen WARRIOR CATS, SEEKERS, SURVIVOR DOGS und BRAVELANDS.
  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Seitenzahl

    271

  • Altersempfehlung

    10 - 12 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    19.05.2014

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-407-81166-0

  • Reihe Survivor Dogs

Beschreibung & Medien

Artikeldetails

Weitere Bände von Survivor Dogs

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
3
2
0
0
0

spannende Fortsetzung
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 08.07.2014

Buchinhalt: Lucky, Bella und das Leinenhunderudel haben die zerstörte Stadt hinter sich gelassen und die Wildnis erreicht. Wasser- und Futtersuche bestimmen ihren Aufenthalt im Wald, doch Lucky muß mit Sorge feststellen, dass der Fluß auch hier vergiftet ist. Die Gefährten machen sich auf die Suche und finden einen See, doch ... Buchinhalt: Lucky, Bella und das Leinenhunderudel haben die zerstörte Stadt hinter sich gelassen und die Wildnis erreicht. Wasser- und Futtersuche bestimmen ihren Aufenthalt im Wald, doch Lucky muß mit Sorge feststellen, dass der Fluß auch hier vergiftet ist. Die Gefährten machen sich auf die Suche und finden einen See, doch der liegt im Revier eines gefährlichen Wildhunderudels, das von einem furchterregenden Wolf angeführt wird. Um blutige Kämpfe zu vermeiden, schleicht sich Lucky in das gefährliche Rudel ein und steigt dort schon bald in der Hierarchie. Wird er es schaffen, dass es zu keinem Kampf kommt und werden die Leinenhunde unter Bellas Führung überleben? Buchinhalt: Nachdem mich der Einstiegsband nicht wirklich überzeugen konnte, war ich mehr als begeistert von dessen Fortsetzung – spannend und mit Tiefgang geht die Reihe um Lucky und seine Freunde weiter und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, nachdem ich einmal angefangen hatte. Die Charaktere haben sich durchweg weiter entwickelt und Tiefgang bekommen, Lucky wächst immer mehr in seine Rolle als Rudelführer, obwohl durchweg davon gesprochen wird, dass eigentlich Wurfschwester Bella das Sagen hat. Alle verlassen sich auf den Instinkt des ehemaligen Einzelhundes und im Gegensatz zu Band 1 fühlt sich Lucky immer mehr als Teil der Gruppe, für die er auch Verantwortung übernimmt. Der Spannungsbogen steigert sich im Lauf der Handlung und bekommt an der Stelle einen kräftigen Schub, als das Wildhunderudel im Geschehen auftaucht. Die Gegensätze zu den durch Freundschaft verbundenen Leinenhunden wird mehr als deutlich: die Rangordnung im Wildhunderudel ist straff und durch Einsatz von Gewalt geregelt, der Zusammenhalt basiert vorwiegend auf Angst und die Furcht, „Omega“ zu werden, der Fußabtreter der Truppe. Luckys Zerrissenheit und seine Gefühle beiden Rudeln gegenüber werden mehr als deutlich und sind absolut nachvollziehbar; während er in seinem Leinenrudel Verantwortung hat und alle auf ihn schauen, kann er sich in der straffen Hierarchie fallen lassen und sein Platz wird durch die Rudelgesetze bestimmt. Besonders bewegend ist das Wiedersehen zwischen Lucky und Schnellhündin Sweet. Ebenso der Verrat durch Omega Wins und der packende Cliffhanger am Schluß der Geschichte. Eine spannende Leseempfehlung für alle, die Tierfantasy gerne mögen – ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie es weiter geht!

Noch spannender, aufregender und fesselnder als der erste Band!!!
von Jasmin Sch. aus Templin am 30.05.2014

Ich bin 12 Jahre und der Meinung, dass der zweite Band der Survivor Dogs noch spannender, aufregender und fesselnder ist, als der erste. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und man kann sich, wie immer bei Erin Hunter, toll in sie hineinversetzen. Wieder möchte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. Diesmal jedoch ist ... Ich bin 12 Jahre und der Meinung, dass der zweite Band der Survivor Dogs noch spannender, aufregender und fesselnder ist, als der erste. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und man kann sich, wie immer bei Erin Hunter, toll in sie hineinversetzen. Wieder möchte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. Diesmal jedoch ist der Drang, auch den nächsten Band zu lesen, noch größer, da das Buch an einer wirklich spannenden und entscheidenden Stelle aufhört. Zum Inhalt: Kurz nachdem Lucky das Rudel seiner Schwester Bella verlassen hat und wieder als Einzelgänger leben will, brauchen seine Freunde Hilfe. Wiederstrebend, aber doch in Sorge um die unerfahrenen Hunde, begibt er sich auf dem schnellsten Weg zurück. Kaum ist Lucky bei Bella und den anderen angekommen, muss er mitansehen, wie sie von einem Wildrudel, dessen Anführer ein sehr brutaler und gefährlicher Halbwolf ist, vertrieben werden. Mit Erschrecken muss Lucky feststellen, dass sich auch seine Freundin Sweet dem Rudel des Halbwolfes angeschlossen hat. Nichts deutet mehr auf die sanfte und nette Sweet hin, sie scheint genauso wild und unberechenbar zu sein, wie ihr Anführer. Wohl oder übel muss Lucky einen neuen Lebensraum für seine Wurfschwester und ihre Freunde suchen. Um an Nahrung und Wasser zu gelangen, müssten sie in das Territorium eines anderen Rudels eindringen, was jedoch sehr gefährlich wäre. Bella macht den Vorschlag, dass Lucky sich in das fremde Rudel einschleichen, bei ihnen leben und ihr Vertrauen gewinnen soll, um ihnen dann die beste Taktik verraten zu können, wie sie an frisches Wasser und Beute kommen. Ungern willigt Lucky ein, aber es gelingt ihm, dass Vertrauen des Wildrudels zu erlangen. Lucky wägt sich schon in Sicherheit, wieder heil aus dieser Sache herauszukommen, als einer der Hunde des Rudels ihn bei einem heimlichen Treffen mit Bella beobachtet und droht, ihn zu verraten. Nur wenn Lucky ihm hilft, einen höheren Rang im Rudel zu erhalten, würde er ihn nicht als Spion enttarnen. Doch die Mittel, die Lucky dafür anwenden soll, sind unfair und verstricken ihn in große Lügen. Im Wildrudel wird es immer gefährlicher für ihn, doch er fühlt sich sonderbarerweise mit ihnen verbunden, obwohl er nicht dazugehört. Er fängt an, sie als sein „zweites“ Rudel zu bezeichnen. Als plötzlich Bella und ihre Freunde im Lager des Wildrudels auftauchen und sie zum Kampf um Beute und Wasser herausfordern, muss Lucky sich entscheiden. Auf wessen Seite steht er?

Deutlich besser als Teil 1!
von Caro Bücherträume am 30.05.2014

Lucky, der Einzelhund, beschließt seine Freunde, die Leinenhunde, zu verlassen. Als er aber Kampfgeschrei hört, eilt er zurück, seine Freunde könnten schließlich in Gefahr sein. Um ihnen zu helfen, schließt sich Lucky auf Bellas Bitte hin, dem Rudel Wildhunden mit ihrem Furcht einflößenden Rudelführer Alpha an. Mit Erstaunen leb... Lucky, der Einzelhund, beschließt seine Freunde, die Leinenhunde, zu verlassen. Als er aber Kampfgeschrei hört, eilt er zurück, seine Freunde könnten schließlich in Gefahr sein. Um ihnen zu helfen, schließt sich Lucky auf Bellas Bitte hin, dem Rudel Wildhunden mit ihrem Furcht einflößenden Rudelführer Alpha an. Mit Erstaunen lebt er sich viel schneller ein, als Lucky gedacht hat, ein Rudelleben kann vielleicht doch nicht so schlecht sein... Hatte ich mit dem ersten Band noch Schwierigkeiten mit der Sprache, so waren diese in diesem Band verschwunden. Vermutlich lag es daran, dass man einerseits die Begriffe nun kennt und andererseits, dass die Handlung im Wald spielt, wo die Hunde nicht so oft in Berührung mit menschlichen Gegenständen kommen. Da das Buch aus Lucky Perspektive geschrieben ist, bekommt man nur seinen Aufenthalt im Rudel der Wildhunde mit, nichts jedoch von den Leinenhunden. Deshalb kann man sich gut in Lucky hineinversetzen und seine Gefühle nachvollziehen. Der Schreibstil ist lebendig und sehr einfach zu lesen. Schnell kommt man durch die Geschichte ohne irgenwelche Probleme zu haben. Die Autorin hat das richtige Maß zwischen Dialogen und Beschreibungen, sodass man sich sowohl die Charaktere als auch den Handlungsort vorstellen kann. Lucky ist mit seiner Situation unzufrieden, auf den Wunsch seiner Schwester hat er sich als Spoin in das Rudel Wildhunde eingeschlichen. Für ihn ist solch ein Rudelleben mit Rangordnung etwas ganz Neues. Er kann zunächst nicht verstehen, wie die Hunde Toleranz und Respekt einander zeigen können, wenn der Umgang sehr von Gewalt geprägt ist. Doch schneller als gedacht, fühlt sich Lucky dem Rudel verbunden, denn durch die Ordnung entsteht ein angenehmes Miteinander. Deshalb ist Lucky zwiegespalten zwischen dem Leben im Wildrudel, seinen Freunden und sein Leben als Einzelhund. Wo gehört er hin? Wie möchte er leben? Je länger er beim Rudel bleibt, desto misstrauischer wird er seiner Schwester Bella gegenüber, von der er glaubt, dass sie ihm nicht die Wahrheit erzählt. Immer größer wird seine Abneigung ihr gegenüber. Kann er ihr je wieder vertrauen? Fazit: Mit mehr Spannung, Action und Gefühlen geht es im zweiten Band der "Survivor Dogs" weiter. Mir hat diese Fortsetzung deutlich besser gefallen, die Charaktere sind greifbarer und besser zu verstehen. Doch der entscheidende Funke hat noch immer gefehlt. 4 von 5 Punkten

Die Leseprobe wird geladen.
  • Artikelbild-0