Keiko

Roman

(7)
Dezember 1941: Nach dem Angriff auf Pearl Harbor ist auch in Seattle nichts mehr, wie es war. Für den zwölfjährigen Henry bricht eine Welt zusammen, als Keiko, das bildschöne Mädchen aus seiner Schule, plötzlich verschwindet. Ihre Eltern sind Japaner und die Wirren des Krieges beenden eine aufkeimende Liebe. Vierzig Jahre später stößt Henry durch Zufall auf einen Bambusschirm und ist sich sicher: Dieser Schirm hat einmal Keiko gehört. Was ist mit ihr geschehen?
Portrait

Jamie Ford wuchs in der Nähe von Seattles Chinatown auf. Seine chinesischen Verwandten nannten ihn »Ji Mai«, was bald zu »Jamie« wurde. Er ist Absolvent der Squaw Valley Community of Writers. Nach dem Bestseller »Keiko« ist »Die chinesische Sängerin« sein zweiter Roman. Jamie Ford lebt mit seiner Familie in Montana, USA.

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Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 12.05.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8333-0952-6
Verlag Berliner Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,6/11,8/3,5 cm
Gewicht 356 g
Originaltitel The Hotel at the Corner of Bittersweet
Übersetzer Werner Löcher-Lawrence
Verkaufsrang 76.203
Buch (Taschenbuch)
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„Zarte Liebesgeschichte vor historischem Hintergrund“

Ingrid Böhmer-Pietersma, Thalia-Buchhandlung Kleve

Auf zwei Zeitebenen spielt diese traurig-schöne Geschichte einer chinesisch-japanischen Jugendliebe im Seattle der vierziger Jahre; unaufdringlich und ergreifend erzählt.
Dies ist auch ein berührender Roman über das Anderssein, darüber, ausgegrenzt zu werden; über Musik und eine lebenslange Freundschaft.
Gefühlvoll, ohne kitschig zu sein, spannend und einfach wunderschön.
Auf zwei Zeitebenen spielt diese traurig-schöne Geschichte einer chinesisch-japanischen Jugendliebe im Seattle der vierziger Jahre; unaufdringlich und ergreifend erzählt.
Dies ist auch ein berührender Roman über das Anderssein, darüber, ausgegrenzt zu werden; über Musik und eine lebenslange Freundschaft.
Gefühlvoll, ohne kitschig zu sein, spannend und einfach wunderschön.

„Liebe überdauert die Zeit“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Dezember 1941, der Angriff auf Pearl Harbor verändert das Leben in ganz Amerika. besonders für Henry bricht eine Welt zusammen, als Keiko - ein japanisches Mädchen - plötzlich nicht mehr zur Schule kommt. Henry kann Keiko nicht vergessen. 40 Jahre später bekommt Henry die Möglichkeit herauszufinden, was wirklich mit Keiko geschehen ist. Eine wunderschöne Geschichte von Jamie Ford, dessen Familie selbst zum Teil chinesische Wurzeln hat. Dezember 1941, der Angriff auf Pearl Harbor verändert das Leben in ganz Amerika. besonders für Henry bricht eine Welt zusammen, als Keiko - ein japanisches Mädchen - plötzlich nicht mehr zur Schule kommt. Henry kann Keiko nicht vergessen. 40 Jahre später bekommt Henry die Möglichkeit herauszufinden, was wirklich mit Keiko geschehen ist. Eine wunderschöne Geschichte von Jamie Ford, dessen Familie selbst zum Teil chinesische Wurzeln hat.

„Eine wunderschöne Liebesgeschichte“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Jamie Ford (geb. 1968) ist ein amerikanischer Autor. Sein Vater, der bereits in Amerika geboren wurde, hat chinesische Vorfahren, seine Mutter dagegen hat europäische Wurzeln. „Keiko“ ist sein erster Roman, für den er in den USA sehr viel positive Besprechungen und Preise bekam. Das Buch ist in Deutschland erstmalig 2010 erschienen. Es wurde jetzt wieder aufgelegt, passend zu dem neu erschienenen 2. Roman „Die chinesische Sängerin“, den ich Ihnen demnächst an dieser Stelle vorstellen werde.

„Keiko“ ist eine wunderschöne und ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen zwei amerikanischen Kindern in der Zeit des 2. Weltkrieges. Allerdings sind diese beiden Kinder Henry und Keiko Außenseiter in ihrer Schule. Denn Henry Lees Eltern sind Chinesen. Er wächst als Amerikaner in Chinatown in Seattle auf. Seine Eltern sprechen chinesisch, aber er muss englisch sprechen. Er geht als einziger Chinese auf eine amerikanische Schule. Dort lernt er eines Tages Keiko kennen. Sie ist Japanerin und lebt entsprechend in dem japanischen Stadtviertel von Seattle. Da sie beide Außenseiter an ihrer Schule sind, werden sie Freunde, auch wenn das speziell Henrys Eltern nicht wissen dürfen. Als die Japaner Pearl Harbour angreifen, ändert sich das Leben für Keiko und Henry von Grund auf. Denn plötzlich stehen die Japaner auf der anderen Seite.

Der Autor Jamie Ford beschreibt diese zarte Liebesgeschichte wunderschön. Es ist ein tolles Gesellschaftsportrait dieser Zeit mit all den verschiedenen Strömungen die es damals in der Bevölkerung gab. Erschreckend sind die Beschreibungen, was einige „fremde“ Amerikaner während des 2. Weltkrieges durchmachen mussten, da man ihnen nicht vertraut hat. Mich hat diese Geschichte sehr berührt und mitgenommen.
Jamie Ford (geb. 1968) ist ein amerikanischer Autor. Sein Vater, der bereits in Amerika geboren wurde, hat chinesische Vorfahren, seine Mutter dagegen hat europäische Wurzeln. „Keiko“ ist sein erster Roman, für den er in den USA sehr viel positive Besprechungen und Preise bekam. Das Buch ist in Deutschland erstmalig 2010 erschienen. Es wurde jetzt wieder aufgelegt, passend zu dem neu erschienenen 2. Roman „Die chinesische Sängerin“, den ich Ihnen demnächst an dieser Stelle vorstellen werde.

„Keiko“ ist eine wunderschöne und ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen zwei amerikanischen Kindern in der Zeit des 2. Weltkrieges. Allerdings sind diese beiden Kinder Henry und Keiko Außenseiter in ihrer Schule. Denn Henry Lees Eltern sind Chinesen. Er wächst als Amerikaner in Chinatown in Seattle auf. Seine Eltern sprechen chinesisch, aber er muss englisch sprechen. Er geht als einziger Chinese auf eine amerikanische Schule. Dort lernt er eines Tages Keiko kennen. Sie ist Japanerin und lebt entsprechend in dem japanischen Stadtviertel von Seattle. Da sie beide Außenseiter an ihrer Schule sind, werden sie Freunde, auch wenn das speziell Henrys Eltern nicht wissen dürfen. Als die Japaner Pearl Harbour angreifen, ändert sich das Leben für Keiko und Henry von Grund auf. Denn plötzlich stehen die Japaner auf der anderen Seite.

Der Autor Jamie Ford beschreibt diese zarte Liebesgeschichte wunderschön. Es ist ein tolles Gesellschaftsportrait dieser Zeit mit all den verschiedenen Strömungen die es damals in der Bevölkerung gab. Erschreckend sind die Beschreibungen, was einige „fremde“ Amerikaner während des 2. Weltkrieges durchmachen mussten, da man ihnen nicht vertraut hat. Mich hat diese Geschichte sehr berührt und mitgenommen.

Kundenbewertungen

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Ich bin Chinese.
von einer Kundin/einem Kunden am 25.05.2012
Bewertet: eBook (ePUB)

Der zwölfjährige Henry verliebt sich in seine Mitschülerin Keiko. Da diese aber mit ihrer Familie in ein Internierungslager für US-Japaner gebracht wird, trennen sich ihre Wege. Viele Jahre später stößt Henry in einem Hotel auf den Besitz der ehemaligen japanischen Bewohner Seattles. Als er einen Schirm aus Bambus findet... Der zwölfjährige Henry verliebt sich in seine Mitschülerin Keiko. Da diese aber mit ihrer Familie in ein Internierungslager für US-Japaner gebracht wird, trennen sich ihre Wege. Viele Jahre später stößt Henry in einem Hotel auf den Besitz der ehemaligen japanischen Bewohner Seattles. Als er einen Schirm aus Bambus findet ist er sich sicher: dieser Schirm hat früher Keiko gehört! Henry findet sich in Gedanken an seine große Liebe wieder. Was ist damals mit Keiko passiert? ’Keiko’ ist ein berührender Roman über die Liebe eines chinesischen Jungen zu einer Japanerin während des Zweiten Weltkriegs. Auch wenn das Cover etwas kitschig aussieht, der Inhalt ist es eindeutig nicht! ’Keiko’ ist ein wirklich schöner Roman den ich jedem nur weiterempfehlen kann!