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Spiel der Königin

Ein Tudor-Roman

(7)
Die letzte Frau Heinrichs VIII. – der große Roman über die Tudor-Zeit

Heinrich VIII., der alte, sterbende König, hatte schon fünf Königinnen an seiner Seite. Als sechste Frau sucht er sich Katherine Parr aus – erst einunddreißig Jahre alt und schon zweifache Witwe. Er hätte keine bessere finden können, denn Katherine ist klug, auf Ausgleich bedacht und eine überaus patente Frau. Ihr Herz gehört aber Thomas Seymour, dem Bruder der dritten Ehefrau Heinrichs, und sie beginnt eine Affäre mit ihm. Aber nicht deswegen hängt ihr Leben an einem seidenen Faden – es tobt auch immer noch ein blutiger Religionskrieg.
In diesem sehr genau recherchierten Roman ist eine moderne Frau zu entdecken, die bislang im Schatten ihrer Vorgängerinnen stand. In England wurde Elizabeth Fremantle dafür gefeiert, dass sie wie kaum eine andere die Tudor-Zeit wieder lebendig werden lässt.
Portrait
Elizabeth Fremantle hat als Journalistin für Magazine wie Elle, Vogue und Vanity Fair gearbeitet. "Spiel der Königin" ist ihr erster Roman, der zweite Roman wird in Großbritannien im Frühjahr 2014 erscheinen. Elizabeth Fremantle lebt in London.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 19.05.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-10177-3
Verlag Bertelsmann
Maße (L/B/H) 23,6/16,1/4,5 cm
Gewicht 850 g
Originaltitel Queen's Gambit
Übersetzer Sabine Herting
Buch (gebundene Ausgabe)
19,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Seine letze Frau“

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Sie hat keine Chance! Nach dem ihr zweiter Mann tot ist, will Heinrich VIII sie zu Frau. Spannend und unterhaltsam ist dieser Teil der Geschichte aus Sicht der Frauen am Hof geschrieben. Die Ängste, die Katharina Parr hat, um sich und ihre Vertrauten, wie ihre Zofe und Stieftochter, die mit ihr an den Hof gekommen sind. Das Leben am Hof wirklich lebhaft wieder gegeben. Absolut lesenswert.

Sie hat keine Chance! Nach dem ihr zweiter Mann tot ist, will Heinrich VIII sie zu Frau. Spannend und unterhaltsam ist dieser Teil der Geschichte aus Sicht der Frauen am Hof geschrieben. Die Ängste, die Katharina Parr hat, um sich und ihre Vertrauten, wie ihre Zofe und Stieftochter, die mit ihr an den Hof gekommen sind. Das Leben am Hof wirklich lebhaft wieder gegeben. Absolut lesenswert.

„Um Kopf und Kragen“

Ina Küchler, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Heinrich VIII. und seine Frauen. Aus der Sicht seiner letzten Frau Kathrine Parr ist dieses bekannte Thema trotzdem wieder spannend und sehr bildlich geschrieben. Sehr schön. Heinrich VIII. und seine Frauen. Aus der Sicht seiner letzten Frau Kathrine Parr ist dieses bekannte Thema trotzdem wieder spannend und sehr bildlich geschrieben. Sehr schön.

„Die Sechste“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Früher gab es kaum (übersetzte) Romane aus der Zeit Heinrichs des Achten von England,aber Bertelsmann liefert nun ein weiteres Puzzleteilchen dieser faszinierenden Epoche ab. Sprachlich gesehen eher der heutigen Zeit verhaftet,schafft es die Autorin Elizabeth Freemantle aber durchaus,den letzten Lebensjahren des alternden, jähzornigen Königs spannende Facetten abzugewinnen.Ihre Hauptperson Catherine Parr, die letzte der Ehefrauen Heinrichs,kann mit Glück und Selbstverleugnung tasächlich, ihren "Kopf-ab"-Ehemann überleben - allerdings um einen hohen Preis.Frauen ihrer Zeit hatten selten die Möglichkeit, mehr als dekorativer Zierrat zu sein, eine kurze Zeit aber ist es der intelligenten und warmherzigenHeldin dieses Romans möglich, Heinrich als hingebungsvolle Gemahlin seinen Töchtern näherzubringen und die von ihm initiierten, kirchlichen Reformen nicht wieder aufzuweichen. Auf ihren Spuren wandelnd, taucht der Leser in die Schlangengrube der höfischen Intrigen ein, wo das Tändeln mit der Favoritin des Königs zu sofortiger Verhaftung führen kann und das Lesen der falschen Bücher ebenso.Neben Catherines höfischem Leben überzeugen besonders die Schilderungen der jugendlichen Elizabeth(I.) und Dots, Catherine Parrs Dienerin seit Jugendzeiten, die nie geglaubt hatte ,dank ihrer Herrin, gesellschaftlich einmal so hoch aufzusteigen. Alles in allem eine lesenswerte, interessante Lektüre über die Tudorzeit , nicht direkt vergleichbar mit Margaret George oder Hilary Mantel, aber durchaus etwas für Gregory -oder Sansom-Leser. Früher gab es kaum (übersetzte) Romane aus der Zeit Heinrichs des Achten von England,aber Bertelsmann liefert nun ein weiteres Puzzleteilchen dieser faszinierenden Epoche ab. Sprachlich gesehen eher der heutigen Zeit verhaftet,schafft es die Autorin Elizabeth Freemantle aber durchaus,den letzten Lebensjahren des alternden, jähzornigen Königs spannende Facetten abzugewinnen.Ihre Hauptperson Catherine Parr, die letzte der Ehefrauen Heinrichs,kann mit Glück und Selbstverleugnung tasächlich, ihren "Kopf-ab"-Ehemann überleben - allerdings um einen hohen Preis.Frauen ihrer Zeit hatten selten die Möglichkeit, mehr als dekorativer Zierrat zu sein, eine kurze Zeit aber ist es der intelligenten und warmherzigenHeldin dieses Romans möglich, Heinrich als hingebungsvolle Gemahlin seinen Töchtern näherzubringen und die von ihm initiierten, kirchlichen Reformen nicht wieder aufzuweichen. Auf ihren Spuren wandelnd, taucht der Leser in die Schlangengrube der höfischen Intrigen ein, wo das Tändeln mit der Favoritin des Königs zu sofortiger Verhaftung führen kann und das Lesen der falschen Bücher ebenso.Neben Catherines höfischem Leben überzeugen besonders die Schilderungen der jugendlichen Elizabeth(I.) und Dots, Catherine Parrs Dienerin seit Jugendzeiten, die nie geglaubt hatte ,dank ihrer Herrin, gesellschaftlich einmal so hoch aufzusteigen. Alles in allem eine lesenswerte, interessante Lektüre über die Tudorzeit , nicht direkt vergleichbar mit Margaret George oder Hilary Mantel, aber durchaus etwas für Gregory -oder Sansom-Leser.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
1
5
0
0
1

naja
von einer Kundin/einem Kunden aus Göcklingen am 02.02.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

ich bin gerade am Lesen. Ursprünglich wollte ich mir das Buch "Im Schatten der Königin" kaufen. Dann habe ich mich dazu entschlossen zuerst das Buch "Spiel der Königin" zu kaufen. Ich finde das Buch langweilig. Das Buch "Im Schatten der Königin" werde ich mir nicht antun, dabei liebe ich Romane die... ich bin gerade am Lesen. Ursprünglich wollte ich mir das Buch "Im Schatten der Königin" kaufen. Dann habe ich mich dazu entschlossen zuerst das Buch "Spiel der Königin" zu kaufen. Ich finde das Buch langweilig. Das Buch "Im Schatten der Königin" werde ich mir nicht antun, dabei liebe ich Romane die von den Rosenkriegen und den Tudors handeln.

Mein Lesetipp
von Diana Jacoby aus Bretten am 06.10.2015

Mein Leseeindruck: Spannend und unterhaltsam entführt die Autorin den Leser in die Welt König Heinrichs VIII sowie Katherine Parr, die sechste und letzte Ehefrau des Königs. Allein die bildhafte Darstellung der Protagonisten lässt die Herzen der Leser historischer Romane höher schlagen. Mit leichten, sanften Worten taucht man ein in das Leben... Mein Leseeindruck: Spannend und unterhaltsam entführt die Autorin den Leser in die Welt König Heinrichs VIII sowie Katherine Parr, die sechste und letzte Ehefrau des Königs. Allein die bildhafte Darstellung der Protagonisten lässt die Herzen der Leser historischer Romane höher schlagen. Mit leichten, sanften Worten taucht man ein in das Leben bei Hofe. Aber nicht alles klingt friedlich. Denn Kathrin ist eine Kämpferin. Ihr ständiger Kampf mit dem etwas unberechenbaren König, sowie ihr Anliegen ein englisches Gebetsbuch zu schreiben, werden von der Autorin sehr gut beschrieben. Aber auch die Regentschaft samt ihren Problemen wird sehr gut erzählt. Ich hatte beim Lesen nie den Eindruck, dass die Lebensgeschichte der Katherina Parr erfunden sei, da alles so gut recherchiert klingt. Sollte sich doch etwas dichterische Freiheit eingeschlichen haben, so hat dies der Geschichte mit Sicherheit keinen Abbruch getan. Fazit: Für historisch interessierte Leser kann und werde ich dieses Buch in jedem Fall empfehlen. Spannend, unterhaltsam und viiiiel Historie. Herrlich!!!

Katherine Parr
von einer Kundin/einem Kunden am 27.02.2015

Endlich ein Roman über die sechste Gattin des berüchtigten Tudor-Königs Heinrich VIII. Die Geschichte über Katherine Parr und ihre Kammerzofe Dot ist gut und spannend geschrieben. Schön, dass es für Dot ein Happyend gibt.