Warenkorb

Die verlorenen Spuren

Roman


Eine unheilvolle Lüge, eine verbotene Sehnsucht, ein geheimes Verbrechen

England, Greenacres Farm 1961: Während einer Familienfeier am Flussufer beobachtet die junge Laurel, wie ein Fremder das Grundstück betritt und ihre Mutter aufsucht. Kurz darauf ist der idyllische Frieden des Ortes jäh zerstört. Erst fünfzig Jahre später gesteht sich Laurel beim Anblick eines alten Fotos ein, dass sie damals Zeugin eines Verbrechens wurde. Doch was genau geschah an jenem lang zurückliegenden Sommertag? Weltbestseller-Autorin Kate Morton erschafft eine einzigartige Welt, in der die Vergangenheit die Gegenwart nicht loslässt.

Rezension
"Ich bin Kate Mortons Erzählkunst spätestens nach dem ersten Kapitel verfallen." Angela Wittmann in BRIGITTE
Portrait
Kate Morton, geboren 1976, wuchs im australischen Queensland auf und studierte Theaterwissenschaften in London und Englische Literatur in Brisbane. Ihre Romane erschienen weltweit in 34 Sprachen und 42 Ländern und eroberten ein Millionenpublikum. Alle Romane sind SPIEGEL-Bestseller. Kate Morton lebt mit ihrer Familie in Australien und England.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
  • Artikelbild-1
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 09.06.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-35731-0
Verlag Diana
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/4,8 cm
Gewicht 493 g
Originaltitel The Secret Keeper
Übersetzer Charlotte Breuer, Norbert Möllemann
Verkaufsrang 11668
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
9,99
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Buchhändler-Empfehlungen

Wer war Dorothy wirklich?

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Laurel reist 2011 wieder aufs Land, um sich mit ihren Geschwistern zu treffen und Mutters Geburtstag zu feiern. Ihre Mutter Dorothy lebt mittlerweile im Pflegeheim, aber die Kinder zieht es immer noch auf den Familiensitz Greenacres. Laurel begibt sich auf eine Zeitreise ins Leben ihrer Mutter und entdeckt auch, dass Kindheitserinnerungen manchmal das tatsächlich geschehene beschönigen. Eine spannende Familiengeschichte mit einer interessanten Wendung. Ein richtiger Schmöker, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte.

Wer war der unbekannte Mann

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eigentlich brauche ich Ihnen die australische Autorin Kate Morton gar nicht mehr vorstellen. Mit ihren inzwischen vier Büchern hat sie längst die Herzen der Leserinnen mit ihren spannenden Schmökern erobert. Auch ihr gerade neu als Taschenbuch erschienenes „Die verlorenen Spuren“ setzt diese Reihe fort. Dieses Mal erzählt Kate Morton die Geschichte der Familie Nicolson. Die Hauptpersonen der Familie sind die Mutter Dorothy, die gerade ihren neunzigsten Geburtstag feiert und ihre älteste Tochter Laurel. Laurel hat an ihrem sechzehnten Geburtstag eine Beobachtung gemacht, die sie Zeit ihres Lebens verfolgt hat. Doch als sie jetzt ein Bild ihrer Mutter als junger Frau Arm in Arm mit einer Freundin sieht, versucht sie die Geschichte ihrer Mutter während der Kriegsjahre zu recherchieren. Dabei trifft sie auf die Freundin Vivian und ihren Mann, sowie auf Jimmy, einen Mann, den ihre Mutter wohl sehr geliebt hat. Was ist aus diesen Menschen geworden, und was haben sie mit dem unheimlichen Fremden zu tun, der plötzlich an Laurels Geburtstag aufgetaucht ist. Kate Morton schafft es wieder die Geschichte ausgesprochen lebendig zu erzählen. Sie beginnt mit der Episode an Laurels sechzehnten Geburtstag. Dann sind wir in der Gegenwart und Laurel und ihre Schwestern bereiten die Geburtstagsfeier für ihre Mutter vor. Und dann springt die Geschichte in die Zeit zwischen 1929 bis zum Mai 1941. Immer wieder wechselt die Autorin zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit hin und her. Wir lernen Dorothy genannt Dolly als junges Mädchen kennen. Wir erfahren, wie sie sich verliebt und nach London geht und versucht ihre Träume zu verwirklichen. Ein großes Vorbild ist für sie Vivien. Doch sie kennt die wahre Vivien gar nicht wirklich. Und so tauchen wir ein in eine große Liebesgeschichte, in eine tragische Verwechslungsgeschichte und erkennen nach und nach die Wahrheit, die die Protagonisten gut zu verbergen wissen. denn Dorothy und Vivien haben beide ihre Geheimnisse. Kate Morton schafft es auch dieses Mal wieder eine ausgesprochen spannende Geschichte mit einem dunklen Geheimnis in der Vergangenheit zu erzählen. Sie ist ein wahre Könnerin darin, einen immer wieder aufs Neue zu überraschen. Immer, wenn die Leserin gerade meint, sie hat des Rätsels Lösung gefunden, nimmt die Geschichte doch noch einmal eine ungewöhnliche Wendung. Damit hält Kate Morton wie schon gewohnt die Spannung bis zuletzt. Auch innerhalb der Geschichte erhält sie die Spannung auf einer hohen Ebene, denn immer wenn gerade sich eine Auflösung anbahnt, endet das Kapitel und die Geschichte geht aus einer anderen Perspektive weiter. Eine ausgesprochen spannende Familiengeschichte für Freunde guter Unterhaltungsliteratur.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
14
3
1
0
0

Spannend und kurzweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Mutterstadt am 26.02.2020

Hier hat Kate Morton wirklich eine spannende Geschichte zu Zeiten des Krieges gesponnen! Zu Beginn hatte ich ein klein wenig Probleme, in die Geschichte zu kommen, aber nach den ersten Kapiteln war ich bereits total gefangen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und wechselt zwischen den Kriegszeiten und... Hier hat Kate Morton wirklich eine spannende Geschichte zu Zeiten des Krieges gesponnen! Zu Beginn hatte ich ein klein wenig Probleme, in die Geschichte zu kommen, aber nach den ersten Kapiteln war ich bereits total gefangen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und wechselt zwischen den Kriegszeiten und der heutigen Zeit (2011) hin und her. Die Autorin schafft es geschickt, uns Lesern immer wieder ein paar Hinweise auf den Verlauf der Lebensgeschichte von Dorothy zu geben und so können wir gemeinsam mit Dorothys Tochter Laurel schließlich das Rätsel entschlüsseln. Zwischendurch hatte ich einmal den richtigen Gedanken gefasst, wie das Buch ausgehen könnte, das tut dem Buch aber keinen Abbruch und das ganze Ausmaß hätte ich während des Lesens tatsächlich nie aufdecken können. Der Schreibstil ist flüssig und klar und durch den Perspektivwechsel und die versteckten Hinweise, denen wir folgen, schafft die Autorin einen tollen Spannungsbogen von Anfang bis zum Ende. Dennoch sollte man, gerade wegen der vielen Einzelheiten, am Buch dran bleiben. Ich kann "Die verlorenen Spuren" wirklich vorbehaltlos empfehlen!

kaum wegzulegen
von einer Kundin/einem Kunden aus Hoppegarten am 01.10.2019

Sehr schönes Buch wieder von K. Morton. Man möchte es nicht weglegen damit man erfährt wie es weitergeht. Der Übergang von gestern zu heute auch wieder gut gelungen

Die verlorenen Spuren
von einer Kundin/einem Kunden aus Tegernsee am 10.03.2019

Bei diesem Buch war ich hin und hergerissen, wie viele Sterne ich vergeben soll, zwischendurch habe ich kurz ans abbrechen gedacht, aber ich habe es weiter durchgezogen und die letzten 200-300 Seiten haben es dann noch rausgerissen.... Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Sterne... Inhalt: Englan, 1961, eine Familienfeier, die 16... Bei diesem Buch war ich hin und hergerissen, wie viele Sterne ich vergeben soll, zwischendurch habe ich kurz ans abbrechen gedacht, aber ich habe es weiter durchgezogen und die letzten 200-300 Seiten haben es dann noch rausgerissen.... Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Sterne... Inhalt: Englan, 1961, eine Familienfeier, die 16 jährige Laurel beobachtet, wie ein Fremder das Grundstück ihrer Eltern betritt und etwas schreckliches passiert. Erst 50 Jahre später, will Laurel dem ganzen auf den Grund gehen, sie begibt sich auf die Spuren ihrer Vergangenheit, die bis in den 2. Weltkrieg hineinreichen... Das Buch lässt sich leicht lesen, aber etwas hat mich gestört. Es spielt auf 2 Zeitebenen, in der Gegenwart (2011) und im 2. Weltkreig. Bis auf Dolly der Vergangenheit haben mir alle Figuren sehr gut gefallen. Ab ca. der Hälfte hatte ich eine Ahnung was passiert sein könnte und welches die Spuren waren, aber aufgeklärt hat es sich erst am Ende.