Home Run

Roman

John Grisham

(3)
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Beschreibung

Joe Castle ist ein Ausnahmetalent. Bereits in seinen ersten Spielen für die Chicago Cubs schlägt er einen Home Run nach dem anderen. Die Fans sind begeistert, und es dauert nicht lange, bis das ganze Land den jungen Spieler frenetisch feiert. Joes Weg an die Spitze scheint vorgezeichnet zu sein, bis er eines Tages auf dem Spielfeld Warren Tracey gegenübersteht, einem mittelmäßigen Werfer der New Yorker Mets, der Joes Erfolg nicht vertragen kann.

John Grisham hat über dreißig Romane geschrieben, die ausnahmslos Bestseller sind. Zudem hat er ein Sachbuch, einen Erzählband und sieben Jugendbücher veröffentlicht. Seine Werke wurden in mehr als vierzig Sprachen übersetzt. Er lebt in Virginia.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 11.08.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-41637-6
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,7/11,8/3 cm
Gewicht 280 g
Originaltitel Calico Joe
Übersetzer Bea Reiter

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Home Run
von Paul Spring aus Gräfenberg am 09.09.2014
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Home Run hat mir überhaupt nicht gefallen. Normalerweise lese ich nur Englische Bücher und hatte dummerweise geglaubt, dass Home Run ein solches ist. Leider hatte ich die neue deutsche Angewohnheit außer acht gelassen, dem Anglizismus eine große Stelle einzuräumen. Home Run handelt fast nur vom amerikanischen Baseball Spiel uns ... Home Run hat mir überhaupt nicht gefallen. Normalerweise lese ich nur Englische Bücher und hatte dummerweise geglaubt, dass Home Run ein solches ist. Leider hatte ich die neue deutsche Angewohnheit außer acht gelassen, dem Anglizismus eine große Stelle einzuräumen. Home Run handelt fast nur vom amerikanischen Baseball Spiel uns ist deshalb schon für einen Europäischen Briten völlig unverständlich. Nach wenigen Seiten habe ich das Buch beiseite gelegt und wieder in seine Cloud geschickt - wo es auch hin gehört.

Entwicklungsgeschichte und Baseball
von Michael Lehmann-Pape am 14.05.2013
Bewertet: Buch (gebunden)

Das John Grisham ein wunderbarer Erzähler ist mit einem sehr guten Gespür für Timing, die Gestaltung von Protagonisten und die Zusammenführung von Beziehungen untereinander und einzelnen Erzählfäden, ist breit bekannt. Eigenschaften, die durchaus auch in diesem Roman zum Tragen kommen und dennoch, dieses Mal, trotz der klar... Das John Grisham ein wunderbarer Erzähler ist mit einem sehr guten Gespür für Timing, die Gestaltung von Protagonisten und die Zusammenführung von Beziehungen untereinander und einzelnen Erzählfäden, ist breit bekannt. Eigenschaften, die durchaus auch in diesem Roman zum Tragen kommen und dennoch, dieses Mal, trotz der klaren Erzähllinie, den Leser nicht so zu fesseln vermögen, wie gewohnt. Dies ist sicherlich dem „ur-amerikanischen“ Thema des Baseball geschuldet, bei dem Grisham sich in Teilen des Buches im Detail des Inneren des Spieles stark befindet, mitsamt der, erst einmal nur dem Kenner, vertrauten Codes, Strategien und Abläufe. Ein Spiel, das Grisham anhand der Geschichte dreier Personen in den Raum stellt. Paul Tracey war 1973 14 Jahre alt und Sohn eines, wenn auch nicht ganz berühmten oder auch nur sehr, sehr guten Baseballspielers der New York Mets. Warren Tracey. Ein harter Mann, mit seinem Leben unzufrieden, dem Alkohol und den Frauen zugeneigt und „immer waren die anderen Schuld“. Einer, der meint, er wäre noch „von der alten Schule des Baseball“, damit aber nur von den eigenen Unzulänglichkeiten ablenkt. Einer, der den Triumph anderer nicht erträgt, einer, der seinen Sohn mit harter Hand zu formen gedenkt, seine Frau beständig hintergeht und keiner ist, mit dem man auf Dauer in Verbindung sein möchte. Ebenfalls 1973 geht ein neuer Stern am Himmel des Baseball auf. Joe Castle knackt einen Rookie-Rekord nach dem anderen und reißt sein ganzes Team mit. Und blad wird es geschehen, dass sich der Pitcher (Werfer) Warren Tracey mit dem „Batter“ (Schläger) Castle duellieren wird. Auf dem Feld. Mit ungeahnten Folgen. Folgen, unter denen Paul Tracey sein Leben lang leidet, Folgen, in deren Verlauf seine Eltern sich trennen und er selbst Jahrzehnte lang keinen Bedarf auf Kontakt mit seinem Vater hat. Bis auch bei diesem sich etwas, zunächst rein körperliches, ändern wird. Gerade und schnörkellos erzählt, zwischen den Zeiten der Gegenwart und 1973 hin- und her gleitend, mit klar strukturierten Personen, mit einem durchaus vorauszuahnenden (amerikanischem) Ende und einer intensiven Beschreibung „des Spiels“, so legt Grisham „Homerun“ vor. Unterhaltsam, flüssig erzählt, durchaus gut zu lesen, aber nicht wirklich packend. Zumindest nicht für Leser, denen Baseball kaum etwas bedeutet. Denn auch der zwischenmenschliche Konflikt gibt nicht genügend an Spannungskurve her, um emotional vollends beteiligt der Geschichte zu folgen. So verbleibt eine solide Unterhaltung und ein informatives Buch über die Abläufe, Ziele und Strategien des Baseball. Ein Buch, das bei vielen europäischen Lesern sicherlich nur mäßiges Interesse hervorrufen wird.

Gut!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 05.05.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Titel bringt es auf den Punkt: In diesem Roman geht es (fast nur) um Baseball. Man sollte also eine gewisse Affinität zu diesem Sport haben, um Spass an diesem Buch zu finden. Denn obwohl Grisham sich im Nachwort die Mühe macht, seinen nichtamerikanischen Lesern das Spiel zu erklären, liest es sich gänzlich ohne Kenntnisse w... Der Titel bringt es auf den Punkt: In diesem Roman geht es (fast nur) um Baseball. Man sollte also eine gewisse Affinität zu diesem Sport haben, um Spass an diesem Buch zu finden. Denn obwohl Grisham sich im Nachwort die Mühe macht, seinen nichtamerikanischen Lesern das Spiel zu erklären, liest es sich gänzlich ohne Kenntnisse wahrscheinlich etwas holperig. Allen Baseballfans sei dieses Buch aber ans Herz gelegt!


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