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Die Neuromancer-Trilogie

Roman

(10)
Was wäre, wenn es hinter dem Computerbildschirm eine riesige Welt gäbe? Eine Welt, die man per Gehirnimplantat betreten und erforschen kann. Und eine Welt, in der man sterben kann ... Mit dieser Romantrilogie erfand William Gibson nicht nur den Begriff "Cyberspace", sondern er prägte auch unsere Vorstellung vom World Wide Web, das wir heute so selbstverständlich nutzen. Ein epochales Werk, das zu den großen Klassikern der modernen Literatur zählt.

Portrait
Gibson, William
William Gibson wird 1948 in South Carolina geboren. Er verliert früh seinen Vater und lebt bis zu seinem fünfzehnten Lebensjahr mit seiner Mutter in einer 2000-Seelen-Gemeinde in Virginia. Um seiner Vietnam-Einberufung zu entgehen, zieht er 1967 nach Kanada. Während seines Studiums der Englischen Literatur beginnt William Gibson Science-Fiction-Geschichten zu schreiben. In seinem 1984 erschienenen ersten Roman "Neuromancer", den er auf der Schreibmaschine schreibt, erfindet er den Begriff Cyberspace. William Gibson lebt mit Frau und Kind in Vancouver (Kanada).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 1040
Erscheinungsdatum 14.04.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-31598-3
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,7/12,1/6,3 cm
Gewicht 608 g
Originaltitel Neuromancer/Count Zero/Mona Lisa Overdrive
Übersetzer Reinhard Heinz, Peter Robert
Verkaufsrang 29.719
Buch (Taschenbuch)
10,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Im zeitlichen Kontext betrachtet...genial!“

Mario Lindemann, Thalia-Buchhandlung Lutherstadt Eisleben

sicher weicht das Verständnis Gibsons vom World Wide Web und dem "Cyberspace" wie wir es heute kennen, ab. Im Kontext der Entstehung dieses Urvaters der Science Fiction ist dies jedoch verzeihlich. Auch wenn der Schreibstil (zunächst) gewöhnungsbedürftig ist, so schafft es Gibson doch, den Leser in eine düstere und dystopische Welt zu entführen. Gänsehaut und schockierende Deja Vu Momente inklusive.
Ein absolutes Meisterwerk, welches sich (zu recht) zu den großen Titeln unserer modernen Literatur zählen darf (und sollte).
sicher weicht das Verständnis Gibsons vom World Wide Web und dem "Cyberspace" wie wir es heute kennen, ab. Im Kontext der Entstehung dieses Urvaters der Science Fiction ist dies jedoch verzeihlich. Auch wenn der Schreibstil (zunächst) gewöhnungsbedürftig ist, so schafft es Gibson doch, den Leser in eine düstere und dystopische Welt zu entführen. Gänsehaut und schockierende Deja Vu Momente inklusive.
Ein absolutes Meisterwerk, welches sich (zu recht) zu den großen Titeln unserer modernen Literatur zählen darf (und sollte).

Julian Nagel, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Mit der Neuromancer-Trilogie gilt Gibson als einer der Mitbegründer des Cyberpunk und legte den Grundstein für ein ganzes Genre. Ein Kallsiker und absoluter Must-Read! Mit der Neuromancer-Trilogie gilt Gibson als einer der Mitbegründer des Cyberpunk und legte den Grundstein für ein ganzes Genre. Ein Kallsiker und absoluter Must-Read!

Isabella Kron, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Klassische Science-Fiction in ihrer besten Form! Nun gibt es alle 3 Bände in einem. Eine Dystopie, die es in sich hat und zum Nachdenken anregt! Klassische Science-Fiction in ihrer besten Form! Nun gibt es alle 3 Bände in einem. Eine Dystopie, die es in sich hat und zum Nachdenken anregt!

Thomas Coenen, Thalia-Buchhandlung Mülheim an der Ruhr

Der erste "Internet"-Sci-Fi-Roman! Schwer zu lesen, aber wenn man erst einmal in der Geschichte Fuß gefasst hat, wird man für die Strapazen belohnt! Für "Otherland"-Leser ein Tipp! Der erste "Internet"-Sci-Fi-Roman! Schwer zu lesen, aber wenn man erst einmal in der Geschichte Fuß gefasst hat, wird man für die Strapazen belohnt! Für "Otherland"-Leser ein Tipp!

Herbert Althaus, Thalia-Buchhandlung Hagen

Auch nach so vielen Jahren noch das Highlight des Cyberpunk. Mehr Cyberpunk als vom Begründer des Genres geht nicht. Wer Neuromancer nicht kennt, darf von Matrix nicht schwärmen. Auch nach so vielen Jahren noch das Highlight des Cyberpunk. Mehr Cyberpunk als vom Begründer des Genres geht nicht. Wer Neuromancer nicht kennt, darf von Matrix nicht schwärmen.

Woldemar Deines, Thalia-Buchhandlung Worms

Cyberpunk in seiner ersten Form! Alle Filme und alle Spiele, die auf diesem Thema aufbauen, hatten diese Trilogie als großen Bruder! Cyberpunk in seiner ersten Form! Alle Filme und alle Spiele, die auf diesem Thema aufbauen, hatten diese Trilogie als großen Bruder!

Kerstin Brummack, Thalia-Buchhandlung Berlin

Bevor das Internet zum alltäglichen Leben dazu gehörte, hatte Gibson bereits in den 1980ern dieses Medium erkundet. Visionär und im Vergleich zu anderer SF geradezu poetisch! Bevor das Internet zum alltäglichen Leben dazu gehörte, hatte Gibson bereits in den 1980ern dieses Medium erkundet. Visionär und im Vergleich zu anderer SF geradezu poetisch!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
7
3
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von Luisa Heduschke aus Eisenach am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein Klassiker der Scify-Literatur und damit ein absolutes Lesemuss!

Ein Roman der die Welt verändert.
von MR.Devilappe aus Minden am 02.01.2015

Die Zukunftswelt, die Gibson in seiner „Neuromancer-Trilogie“ entwirft ist nicht hochglänzend, wundervoll und steril. Ganz im Gegenteil: Sie ist düster, heruntergekommen und gefährlich. Eine Welt, in der die großen Konzerne sich mit aller Macht bekämpfen. Eine Welt, in der Menschen über Gehirnimplantate mit einer virtuellen Realität verbunden sind.... Die Zukunftswelt, die Gibson in seiner „Neuromancer-Trilogie“ entwirft ist nicht hochglänzend, wundervoll und steril. Ganz im Gegenteil: Sie ist düster, heruntergekommen und gefährlich. Eine Welt, in der die großen Konzerne sich mit aller Macht bekämpfen. Eine Welt, in der Menschen über Gehirnimplantate mit einer virtuellen Realität verbunden sind. In der Bits und Bytes das Denken und Fühlen ersetzen und Künstliche Intelligenzen das Handeln der Menschen kontrollieren. Eine Welt, die möglicherweise schon bald die unsere sein könnte. Mit seiner Idee einer einzigen virtuellen Realität hinter den Computerbildschirmen hat er nicht nur den Begriff des „Cyberspace“ geprägt, sondern mit gleich ein ganzes Subgenre der Science Fiction, den „Cyberpunk“, begründet.