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Glaube der Lüge

Ein Inspector-Lynley-Roman

Inspector Lynley Band 17

Bernard Fairclough ist das Oberhaupt einer wohlhabenden Familie, dem nichts wichtiger ist, als den guten Ruf zu wahren. Als sein Neffe eines Tages tot im See aufgefunden wird, erklärt die örtliche Polizei zwar schnell, dass es ein Unfall war, Fairclough will dennoch jeden Verdacht ausräumen und engagiert Inspector Thomas Lynley von New Scotland Yard. zusammen mit seiner Kollegin Barbara Havers ermittelt Lynley undercover – und entdeckt dabei hinter der Fassade der ehrbaren Familie die grausame Wahrheit ...

Portrait
Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute in Seattle im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 720
Erscheinungsdatum 21.04.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-47616-9
Reihe Ein Inspector-Lynley-Roman 17
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 19,3/12,8/5 cm
Gewicht 622 g
Originaltitel Believing the Lie
Übersetzer Norbert Möllemann, Charlotte Breuer
Verkaufsrang 10352
Buch (Klappenbroschur)
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Buchhändler-Empfehlungen

Monica Bödecker-Mertin, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Mehr Landhaus als Krimi , mit sehr vielen Personen und sehr viel Rahmenhandlung. Wer sich daran nicht stört, wird auch mit diesem Lynley/ Havers seine Freude haben.

bröckeenlnde Fassad

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Über 700 Seiten stark ist dieser neue Krimi von Elisabeth George und ich habe mich keine Minute gelangweilt. Sie zeigt uns in ihrer unnachahmlichen subtilen Art ein spannendes Psychodrama, was sich durch die Familie und alle Gesellschaftsschichten zieht. Die Abgründe sind tief und sehr böse und ein Ende nicht in Sicht... Inspector Lynley, der sich in amouröse Verwicklungen mit seiner Vorgesetzten verstrickt und Barbara Havers, deren Gefühlsleben sich ebenfalls in hellem Aufruhr befindet, dürfen natürlich nicht fehlen, obwohl sie in diesem Buch eher Randfiguren sind, da Deborah und Simon mit ihren Problemen die vordergründigen Rollen spielen ! In jedem Fall muss es einfach weitergehen und ich freue mich schon auf das nächste Buch !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
15
7
8
4
0

... immer für eine Überraschung gut ...
von Wally aus San Fernando/Maspalomas am 20.02.2020

Nicht wirklich ein Krimi im übertragenen Sinne, aber eben ein typisch leicht lesbarer Elizabeth Georg Roman. Sehr gesellschaftskritisch geschrieben, es ist eben nicht alles Gold was glänzt oder Geld ist nicht alles im Leben. Finde es klasse, wie die Themen Kind, Transsexualität und Drogen umgesetzt und verarbeitet wurden. Auch d... Nicht wirklich ein Krimi im übertragenen Sinne, aber eben ein typisch leicht lesbarer Elizabeth Georg Roman. Sehr gesellschaftskritisch geschrieben, es ist eben nicht alles Gold was glänzt oder Geld ist nicht alles im Leben. Finde es klasse, wie die Themen Kind, Transsexualität und Drogen umgesetzt und verarbeitet wurden. Auch die eingebildete Kranke bekommt ihren Stellenwert und man lernt, dass es die reichen Familien auch nicht ganz so einfach haben im Leben - wie beruhigend! Ich habe dieses Buch wieder mal verschlungen, der nächste Teil wartet schon!!

von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 17.06.2018
Bewertet: anderes Format

Es ist, ob das Buch überhaupt ein Krimi ist. Familiendrama trifft es wohl eher. Die liebgewonnenen Ermittler Lynley & Havers haben schon deutlich besser geglänzt ...

Solider Krimi
von Leseratte aus Chur am 16.03.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich lese Elizabeth George sehr gerne. Sie bietet Gewähr für solide Krimis, eher ruhig, immer topaktuelle Themen, aber auch immer sehr spannend. Hier ist der Ausgang wieder einmal nicht voraussehbar, obwohl ich ziemlich rasch gemerkt habe was mit Alatea Fairclough los war. Eigentlich war es ja eher ein Nebenschauplatz. Deren hatt... Ich lese Elizabeth George sehr gerne. Sie bietet Gewähr für solide Krimis, eher ruhig, immer topaktuelle Themen, aber auch immer sehr spannend. Hier ist der Ausgang wieder einmal nicht voraussehbar, obwohl ich ziemlich rasch gemerkt habe was mit Alatea Fairclough los war. Eigentlich war es ja eher ein Nebenschauplatz. Deren hatte es aber viele und am Schluss liegt alles in Scherben für diese Familie. Die eigentliche Handlung rückt ob diesen, viel spannenderen Nebenschauplätzen völlig in den Hintergrund und interessiert nicht mehr wirklich. Vor allem als sich schon bald herausstellt, dass Ian Cresswell tatsächlich tödlich verunglückt ist.