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Glaube der Lüge

Ein Inspector-Lynley-Roman.Gekürzte Lesung

Inspector Lynley 17

(32)
Inspector Lynley ermittelt

Bernard Fairclough ist das Oberhaupt einer wohlhabenden und einflussreichen Familie. Als sein Neffe eines Tages tot in einem See aufgefunden wird, erklärt die örtliche Polizei schnell, dass es sich dabei um einen Unfall handelt. Oder war es Mord? Fairclough will jeden Verdacht ausräumen und engagiert deshalb Inspector Thomas Lynley von New Scotland Yard. Zusammen mit seinen Freunden Simon und Deborah St. James sowie seiner Kollegin Barbara Havers kommt er den Geheimnissen der Faircloughs Schritt für Schritt näher und entdeckt hinter der schönen Fassade ein Trümmerfeld von Hass, Neid und Intrigen ...

(1 mp3-CD, Laufzeit: 8h 57)
Portrait
Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute auf Whidbey Island im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.

Der Schauspieler und Sprecher Stefan Wilkening ist neben seinen Theaterengagements (u.a. Münchner Kammerspiele, Schauspiel Frankfurt, Bayerisches Staatsschauspiel) in zahlreichen Dokumentationen, Hörfunk- und Hörbuchproduktionen zu hören, sowie in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen (u.a. "Tatort", "Der Alte", "Um Himmels Willen") zu sehen.
Für den Hörverlag las er z. B. "Glaube der Lüge" von Elizabeth George, die "Merlin-Saga" von T.A. Barron, "Das Böse unter der Sonne" und "Mord im Orientexpress" von Agatha Christie und erzählt Uwe Timms Geschichte vom "Rennschwein Rudi Rüssel". Darüber hinaus wirkte Stefan Wilkening u. a. bei den Hörspielproduktionen "Ulysses" und "Moby-Dick" mit. Mit seinen erfolgreichen Solo-Live-Hörspielen ist er gern gesehener Gast auf allen deutschen Bühnen.

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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-CD
Sprecher Stefan Wilkening
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 25.04.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783844514025
Genre Krimi/Thriller
Reihe Inspector Lynley (dt.)
Verlag DHV Der Hoerverlag
Originaltitel Believing the Lie
Spieldauer 537 Minuten
Übersetzer Norbert Möllemann, Charlotte Breuer
Verkaufsrang 8.797
Hörbuch (MP3-CD)
9,49
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Es ist, ob das Buch überhaupt ein Krimi ist. Familiendrama trifft es wohl eher. Die liebgewonnenen Ermittler Lynley & Havers haben schon deutlich besser geglänzt ... Es ist, ob das Buch überhaupt ein Krimi ist. Familiendrama trifft es wohl eher. Die liebgewonnenen Ermittler Lynley & Havers haben schon deutlich besser geglänzt ...

„bröckeenlnde Fassad“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Über 700 Seiten stark ist dieser neue Krimi von Elisabeth George und ich habe mich keine Minute gelangweilt. Sie zeigt uns in ihrer unnachahmlichen subtilen Art ein spannendes Psychodrama, was sich durch die Familie und alle Gesellschaftsschichten zieht. Die Abgründe sind tief und sehr böse und ein Ende nicht in Sicht...
Inspector Lynley, der sich in amouröse Verwicklungen mit seiner Vorgesetzten verstrickt und Barbara Havers, deren Gefühlsleben sich ebenfalls in hellem Aufruhr befindet, dürfen natürlich nicht fehlen, obwohl sie in diesem Buch eher Randfiguren sind, da Deborah und Simon mit ihren Problemen die vordergründigen Rollen spielen ! In jedem Fall muss es einfach weitergehen und ich freue mich schon auf das nächste Buch !
Über 700 Seiten stark ist dieser neue Krimi von Elisabeth George und ich habe mich keine Minute gelangweilt. Sie zeigt uns in ihrer unnachahmlichen subtilen Art ein spannendes Psychodrama, was sich durch die Familie und alle Gesellschaftsschichten zieht. Die Abgründe sind tief und sehr böse und ein Ende nicht in Sicht...
Inspector Lynley, der sich in amouröse Verwicklungen mit seiner Vorgesetzten verstrickt und Barbara Havers, deren Gefühlsleben sich ebenfalls in hellem Aufruhr befindet, dürfen natürlich nicht fehlen, obwohl sie in diesem Buch eher Randfiguren sind, da Deborah und Simon mit ihren Problemen die vordergründigen Rollen spielen ! In jedem Fall muss es einfach weitergehen und ich freue mich schon auf das nächste Buch !

„Nicht wirklich ein Krimi“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Vor zig Jahren hatte Elizabeth George mit"Gott schütze dieses Haus" einen echten Krimi-Oberknaller abgeliefert und jeden ihrer nachfolgenden Bände um das Team Lynley/Havers habe ich mir sofort geschnappt,aber nun ist endgültig Schluss damit.Nicht das mich umfangreiche Romane abschrecken,aber zuviele Themen,ein Unfall/Mord,dessen Aufklärung zur Auflösung diverser Lebenslügen führen soll,längliche Landschaftsbeschreibungen und teilweise sehr blasse(Lynley) bis ziemlich überdrehte (Deborah) Handlungsweisen, haben mich tatsächlich dazu gebracht, völlig vorhersehbare Schlussfolgerungen nur noch zu überfliegen, auch der Handlungsstrang um den fehlbesetzten Revolverblatt-Journalisten und seine "spezielle" Lovestory war überflüssig und ihr Ende,wie einige Enden der Nebenstränge nicht wirklich glaubhaft ! Schade, denn der letzte Roman um die beginnende Affäre mit seiner neuen Chefin Isabelle plus etwas weniger Ausufern der Handlung hatten mich auf endlich wieder etwas mehr Action/Spannung hoffen lassen.


Liebe E.G., bitte wieder wie früher bei "Gott schütze dieses Haus" oder "Auf Ehre und Gewissen", manchmal ist weniger nämlich mehr.......
Vor zig Jahren hatte Elizabeth George mit"Gott schütze dieses Haus" einen echten Krimi-Oberknaller abgeliefert und jeden ihrer nachfolgenden Bände um das Team Lynley/Havers habe ich mir sofort geschnappt,aber nun ist endgültig Schluss damit.Nicht das mich umfangreiche Romane abschrecken,aber zuviele Themen,ein Unfall/Mord,dessen Aufklärung zur Auflösung diverser Lebenslügen führen soll,längliche Landschaftsbeschreibungen und teilweise sehr blasse(Lynley) bis ziemlich überdrehte (Deborah) Handlungsweisen, haben mich tatsächlich dazu gebracht, völlig vorhersehbare Schlussfolgerungen nur noch zu überfliegen, auch der Handlungsstrang um den fehlbesetzten Revolverblatt-Journalisten und seine "spezielle" Lovestory war überflüssig und ihr Ende,wie einige Enden der Nebenstränge nicht wirklich glaubhaft ! Schade, denn der letzte Roman um die beginnende Affäre mit seiner neuen Chefin Isabelle plus etwas weniger Ausufern der Handlung hatten mich auf endlich wieder etwas mehr Action/Spannung hoffen lassen.


Liebe E.G., bitte wieder wie früher bei "Gott schütze dieses Haus" oder "Auf Ehre und Gewissen", manchmal ist weniger nämlich mehr.......

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Die neueren Bücher von George sind etwas langatmiger geworden. Die Rahmenstory hat Vorrang vor dem eigentlichen Fall. Schade. Die neueren Bücher von George sind etwas langatmiger geworden. Die Rahmenstory hat Vorrang vor dem eigentlichen Fall. Schade.

„Schöner Schein“

M. Hollerbaum, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

An einem englischen See findet man die Leiche von Ian Cresswell. Die zuständige Polizei geht von einem tragischen Unfall aus. Die einflussreiche Familie Fairclough bitten Inspector Lynley unabhängig und diskret zu ermitteln.

Lynley stößt auf unangenehme Familiengeheimnisse, die für jedes Mitglied zur Gefahr werden kann. Der schöne Schein der Fairclough beginnt zu bröckeln. Je tiefer er im Sumpf von Lügen und Täuschungen versinkt, desto klarer wird das Bild des Unfalls.

Wieder einmal beweist Elizabeth George, dass sie auf spannende Weise den Leser in eine zerbrechliche Welt führt. Schöne Fassaden verdecken die dunklen Seelen der Einwohner. Ein packender Krimi über Inspector Lynley, der bis zur letzten Seite fesselt.
An einem englischen See findet man die Leiche von Ian Cresswell. Die zuständige Polizei geht von einem tragischen Unfall aus. Die einflussreiche Familie Fairclough bitten Inspector Lynley unabhängig und diskret zu ermitteln.

Lynley stößt auf unangenehme Familiengeheimnisse, die für jedes Mitglied zur Gefahr werden kann. Der schöne Schein der Fairclough beginnt zu bröckeln. Je tiefer er im Sumpf von Lügen und Täuschungen versinkt, desto klarer wird das Bild des Unfalls.

Wieder einmal beweist Elizabeth George, dass sie auf spannende Weise den Leser in eine zerbrechliche Welt führt. Schöne Fassaden verdecken die dunklen Seelen der Einwohner. Ein packender Krimi über Inspector Lynley, der bis zur letzten Seite fesselt.

„Rowling meets King“

Ingo Roza, Thalia-Buchhandlung Velbert

Es gibt gute Bücher. Es gibt schlechte Bücher. Wer weiß das besser, als der Buchhändler oder die Buchhändlerin Ihres Vertrauens. Aber gibt es auch böse Bücher, so richtig fiese, die einen nicht loslassen, die einen mit Haut und Haar verschlingen, die einen um den Verstand bringen? In diesem Buch geht es um ein solches, und ist auch zugleich ein solches - aber ein gutes, ein sehr gutes. Unbedingt empfehlenswert nicht nur für Jugendliche, sondern auch für alle Erwachsenen, die noch an die Macht der Bücher und des Lesens ebendieser (ob gut oder schlecht) glauben können.
Es gibt gute Bücher. Es gibt schlechte Bücher. Wer weiß das besser, als der Buchhändler oder die Buchhändlerin Ihres Vertrauens. Aber gibt es auch böse Bücher, so richtig fiese, die einen nicht loslassen, die einen mit Haut und Haar verschlingen, die einen um den Verstand bringen? In diesem Buch geht es um ein solches, und ist auch zugleich ein solches - aber ein gutes, ein sehr gutes. Unbedingt empfehlenswert nicht nur für Jugendliche, sondern auch für alle Erwachsenen, die noch an die Macht der Bücher und des Lesens ebendieser (ob gut oder schlecht) glauben können.

„Ein Krimi wie ein Familientreffen!!“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Hier ist drin, was drauf steht : Thomas Lynley ermittelt wieder. Diesmal Undercover und doch wieder mit der bewährten Hilfe seiner Assistentin Barbara Havers und seiner Freunde Deborah und Simon St. James.
Es geht in die Provinz, denn dort hatte Ian Cresswell einen tödlichen Unfall in seinem Bootshaus. Dessen Onkel bittet um Hilfe, denn er glaubt nicht recht an einen Unfall, aber die örtliche Polizei hat den Tod schon als Unfall deklariert und zu den Akten gelegt. So ermitteln die Freunde gemeinsam und stellen fest, daß diese Familie mehr zu verbergen hat als man sich vorstellen kann....
Spannendes Lesefutter für die kalten Tage.
Hier ist drin, was drauf steht : Thomas Lynley ermittelt wieder. Diesmal Undercover und doch wieder mit der bewährten Hilfe seiner Assistentin Barbara Havers und seiner Freunde Deborah und Simon St. James.
Es geht in die Provinz, denn dort hatte Ian Cresswell einen tödlichen Unfall in seinem Bootshaus. Dessen Onkel bittet um Hilfe, denn er glaubt nicht recht an einen Unfall, aber die örtliche Polizei hat den Tod schon als Unfall deklariert und zu den Akten gelegt. So ermitteln die Freunde gemeinsam und stellen fest, daß diese Familie mehr zu verbergen hat als man sich vorstellen kann....
Spannendes Lesefutter für die kalten Tage.

„Unfall oder Mord?“

Anke Matthes, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Familiengeheimnisse, Intrigen, Neid, die Abgründe der menschlichen Seele...alles dabei, was eine "echte George" ausmacht!
Und der Schluss lässt uns jetzt schon dem nächsten Band um Inspektor Lynley und Barbara Havers entgegenfiebern.
Familiengeheimnisse, Intrigen, Neid, die Abgründe der menschlichen Seele...alles dabei, was eine "echte George" ausmacht!
Und der Schluss lässt uns jetzt schon dem nächsten Band um Inspektor Lynley und Barbara Havers entgegenfiebern.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
14
6
8
4
0

Solider Krimi
von Leseratte aus Chur am 16.03.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich lese Elizabeth George sehr gerne. Sie bietet Gewähr für solide Krimis, eher ruhig, immer topaktuelle Themen, aber auch immer sehr spannend. Hier ist der Ausgang wieder einmal nicht voraussehbar, obwohl ich ziemlich rasch gemerkt habe was mit Alatea Fairclough los war. Eigentlich war es ja eher ein Nebenschauplatz.... Ich lese Elizabeth George sehr gerne. Sie bietet Gewähr für solide Krimis, eher ruhig, immer topaktuelle Themen, aber auch immer sehr spannend. Hier ist der Ausgang wieder einmal nicht voraussehbar, obwohl ich ziemlich rasch gemerkt habe was mit Alatea Fairclough los war. Eigentlich war es ja eher ein Nebenschauplatz. Deren hatte es aber viele und am Schluss liegt alles in Scherben für diese Familie. Die eigentliche Handlung rückt ob diesen, viel spannenderen Nebenschauplätzen völlig in den Hintergrund und interessiert nicht mehr wirklich. Vor allem als sich schon bald herausstellt, dass Ian Cresswell tatsächlich tödlich verunglückt ist.

Lang erwartet
von einer Kundin/einem Kunden am 14.04.2016
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Inspektor Lynely wird von einem alten Bekannten seines Chefs gebeten, den Tod seines Neffen zu untersuchen, der im hauseigenen See einen tödlichen Unfall hatte. Mit der Hilfe seiner alten Freunde Deborah und Simon, die sich in der Nähe einquartiert haben, versucht er undercover zu ermitteln. Je länger die Untersuchungen allerdings... Inspektor Lynely wird von einem alten Bekannten seines Chefs gebeten, den Tod seines Neffen zu untersuchen, der im hauseigenen See einen tödlichen Unfall hatte. Mit der Hilfe seiner alten Freunde Deborah und Simon, die sich in der Nähe einquartiert haben, versucht er undercover zu ermitteln. Je länger die Untersuchungen allerdings andauern, desto mehr Familienmitglieder geraten in den Kreis der Verdächtigen.....

Geht so
von einer Kundin/einem Kunden aus Plankstadt am 07.06.2015
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Am Anfang ist das Buch etwas langweilig aber dann wird es sehr spannend..man will unbedingt wissen wie es weiter geht aber das Ende macht wieder alles kaputt und man stellt fest dass dieses Buch nur ein durcheinander ist und kein Sinn hat..Sehr schade! Wenn das Ende anderst wäre, wäre... Am Anfang ist das Buch etwas langweilig aber dann wird es sehr spannend..man will unbedingt wissen wie es weiter geht aber das Ende macht wieder alles kaputt und man stellt fest dass dieses Buch nur ein durcheinander ist und kein Sinn hat..Sehr schade! Wenn das Ende anderst wäre, wäre das Buch wahrscheinlich der Hammer