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More Power. Lauf dich frei!

Vom übergewichtigen Kettenraucher zum Marathonläufer - eine Erfolgsgeschichte

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Mike Kleiß fing an zu laufen und nahm dabei in 18 Monaten über 40 Kilo ab. Das Rauchen blieb ebenfalls auf der Strecke – und kürzlich lief er seinen dritten Marathon.
„Ich wollte nicht das nächste Expertenbuch schreiben, keine Pläne für das Marathontraining, Ernährungslisten oder Tabellen. Es ist das Buch meiner Geschichte – und jedes Kapitel ist Motivation pur. Es soll Spaß machen, es zu lesen. Es soll Menschen motivieren, sich ‚freizulaufen‘ – wie es mir gelungen ist.“ Eine geballte Ladung an Motivation, wichtige Tipps und eine einzigartige, authentische Geschichte.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 17.03.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86470-178-8
Verlag Books4success
Maße (L/B/H) 21,6/14,2/2 cm
Gewicht 364 g
Buch (Kunststoff-Einband)
17,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Laufen für sich selbst - zurück zur Freiheit der Selbstbestimmung
von Dr. M. am 04.10.2018

Dieses Buch ist ein Erfahrungsbericht einer erfolgreichen Verwandlung eines schwergewichtigen, extrem rauchenden und schwer beschäftigtem Menschen zu einem gesunden Mann, der seine persönliche Freiheit wieder entdeckte und nun zweimal im Jahr einen Marathon läuft. Wie kann so etwas gehen? Mike Kleiß wusste schon lange, dass er zu fett ist, zu... Dieses Buch ist ein Erfahrungsbericht einer erfolgreichen Verwandlung eines schwergewichtigen, extrem rauchenden und schwer beschäftigtem Menschen zu einem gesunden Mann, der seine persönliche Freiheit wieder entdeckte und nun zweimal im Jahr einen Marathon läuft. Wie kann so etwas gehen? Mike Kleiß wusste schon lange, dass er zu fett ist, zu viel raucht und zu viel Süßigkeiten in sich hineinstopft. Aus einem einst sportlichen jungen Mann wurde im Laufe der Jahre allmählich ein träger Klops. Irgendwie im Inneren ist Kleiß schon lange klar, dass er sich langsam umbringt. Aber im täglichen Stress ist kein Platz für revolutionäre Veränderungen. Strukturen haben sich fest etabliert. Und die zwingen Kleiß immer wieder in sich zurück. Als er aber im Januar 2012 wieder einmal versucht, seine guten Vorsätze fürs neue Jahr in die Tat umzusetzen, merkt er, dass er nicht einmal mehr in seine alten Laufschuhe passt. Kleiß sitzt auf seiner Kellertreppe, und ihm kommen die Tränen. Das ist der Moment, in dem in seinem Kopf etwas Unumkehrbares passiert. Entweder jetzt geschieht etwas, oder sein Leben ist bald zu Ende. Das jedenfalls sind seine Gedanken. Und das ist ein Punkt in diesem Erfahrungsbericht, den weder Kleiß, noch ein anderer erklären kann. Aber aus ihm stammt die enorme Energie für alles, was im Folgenden passiert. Kleiß kauft sich neue Klamotten, merkt dabei noch einmal, wie er sich seine wirkliche Verfassung schön gelogen hat und beginnt täglich zu laufen. Anfangs dauerhaft unter erheblichen Schmerzen und noch immer danach rauchend. Die Schmerzen interpretiert er als Trick seines Körpers, der ihn zurück in die Bequemlichkeit zwingen möchte. Das ist eine für ihn vertretbare Sichtweise, denn sie ist natürlich in gewisser Weise auch wahr. Allerdings bewegt er sich auf einem schmalen Grat, den Schmerzen können auch eine deutliche Warnung sein, die man nicht so einfach ignorieren sollte. Welche dieser Sichtweisen im konkreten Fall stimmt, muss man mit sich selbst und dem eigenen Körpergefühl ausmachen. Aber der Autor versteht seinen Text nicht als Anleitung, sondern nur als einem Bericht, aus dem jeder seine eigenen Schlüsse ziehen kann. Da Kleiß sehr diszipliniert sein Programm durchzieht und es immer mehr steigert, zeigen sich bald erste Erfolge. Sein Gewicht vermindert sich. Er beginnt über seine Ernährung nachzudenken und kommt zu Schlüssen, die erwiesenermaßen funktionieren. Dann stellt er sich bald neue Ziele, läuft seinen ersten Halbmarathon. Natürlich kann man sich fragen, ob das nun unbedingt sein muss. Kleiß geht darauf ein und schreibt, dass er eben ein Typ ist, der keine halben Sachen macht. Und das ist das Angenehme an seinem Bericht: Er will nicht missionieren, hält seine Methode nicht für das Nonplusultra. Jeder Mensch ist anders, und jeder muss für sich entscheiden, wie er vorgeht und was für ihn gut ist. Man findet in diesem Buch keine Pläne, keine ausgefeilte Methodik und keine Anleitungen. Es ist einfach nur ein Bericht von einem, der seinen Weg gefunden hat. Laufen bringt Freiheit, es hilft, alte Strukturen aufzubrechen und Zeit für sich selbst zu finden. Der Text liest sich sehr gut, reißt emotional mit und bietet allein schon deshalb sicher für viele eine tolle Motivation, einen ähnlichen Weg zu probieren. Insbesondere zeigt sich wieder einmal, wie unglaublich schnell sich der menschliche Körper regenerieren kann, wenn man ihn nur lässt. Ein hervorragendes Buch für alle, die aus eingefahrenen Strukturen ausbrechen wollen.