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Die Stimme des Vergessens

Kriminalroman

Kristina-Mahlo-Reihe 2

(9)
Als Kristina Mahlo das Haus des verstorbenen Albert Schettler betritt, sind die Zeichen seiner Paranoia unübersehbar. Die Türen sind mehrfach gesichert, alle Fenster vergittert. In einem Brief, den er hinterlassen hat, steht, jemand werde versuchen, an den brisanten Inhalt seines Bankschließfachs zu gelangen. Kristina hält das für Verfolgungswahn, doch dann werden die Unterlagen tatsächlich gestohlen. War Schettlers Angst begründet? Kristinas Recherchen bringen ungeahnte Wahrheiten ans Licht …
Portrait
Sabine Kornbichler, geboren 1957, wuchs an der Nordsee auf und arbeitete in einer Frankfurter PR-Agentur, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Schon ihr Debüt »Klaras Haus« war ein großer Erfolg, mit ihrem Kriminalroman »Das Verstummen der Krähe« wurde sie für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Sabine Kornbichler lebt und arbeitet als Autorin in München.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.08.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783492966139
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 1378 KB
Verkaufsrang 5.723
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Mitreißend erzählte Geschichte über eine Nachlassverwalterin und ihre Arbeit. Mir ist es sehr schwer gefallen, dieses Buch wieder aus der Hand zu legen. Spannung garantiert! Mitreißend erzählte Geschichte über eine Nachlassverwalterin und ihre Arbeit. Mir ist es sehr schwer gefallen, dieses Buch wieder aus der Hand zu legen. Spannung garantiert!

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Sabine Kornbichler schafft es auch mit diesem Buch ohne viel Blutvergießen eine Spannung aufzubauen, die sich bis zum Finale hin steigert. Sabine Kornbichler schafft es auch mit diesem Buch ohne viel Blutvergießen eine Spannung aufzubauen, die sich bis zum Finale hin steigert.

„Die Stimme des Vergessens von Sabine Kornbichler“

Cornelia Schmauder, Thalia-Buchhandlung Waiblingen

Wieder eine toller Krimi von Susanne Kornbichler, genauso spannend und fesselnd geschrieben wie das verstummen der Krähen. Auch dieses Buch hat mich überzeugt. Eine tolle Reihe die die Autorin geschaffen hat. Wieder eine toller Krimi von Susanne Kornbichler, genauso spannend und fesselnd geschrieben wie das verstummen der Krähen. Auch dieses Buch hat mich überzeugt. Eine tolle Reihe die die Autorin geschaffen hat.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Mord aus Schuldgefühlen?
von Dr. M. am 15.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die kurze Einführung auf dem Buchrücken lässt eine interessante Geschichte vermuten: Bei der ersten Bestandsaufnahme des Nachlasses eines kürzlich Verstorbenen findet die Nachlassverwalterin Kristina Mahlo einen Brief, in dem sie auf ein Bankschließfach mit brisanten Unterlagen hingewiesen wird. Obwohl sie extra gewarnt wird, dass jemand diese Unterlagen an sich reißen... Die kurze Einführung auf dem Buchrücken lässt eine interessante Geschichte vermuten: Bei der ersten Bestandsaufnahme des Nachlasses eines kürzlich Verstorbenen findet die Nachlassverwalterin Kristina Mahlo einen Brief, in dem sie auf ein Bankschließfach mit brisanten Unterlagen hingewiesen wird. Obwohl sie extra gewarnt wird, dass jemand diese Unterlagen an sich reißen möchte, verfrachtet sie diese in ihre Handtasche, welche sie dann ? warum auch immer - einfach in ihrem Fahrradkorb platziert. Und natürlich wird ihr die Tasche dann postwendend geklaut. Nach diesem eher heiteren Beginn muss Frau Mahlo eben ohne Unterlagen hinter die Geheimnisse kommen, die in ihnen stehen. Daraus entwickelt die Autorin eine recht umfangreiche Geschichte, in der sie geschickt falsche Fährten auslegt, damit der Leser den Bösewicht nicht dort vermutet, wo der erste Verdacht sofort hinfiel, der sich am Ende allerdings doch als richtig erweist. Wer rasante Entwicklungen oder eine sich stetig steigernde Spannung erwartet, wird wohl etwas enttäuscht werden. Die Geheimnisse lüften sich nach und nach eher auf dem Wege von Diskussionen, die Kristina Mahlo mit sich selbst oder ihrer Freundin führt, und in denen die wenigen richtungsweisenden Ereignisse, die die Handlung bereithält, ausgewertet und Anlässe für neue Befragungen in Betracht gezogen werden. Nachdem Kristina Mahlo schon zu Beginn unglaublich clever war, bringt sie sich auch am Ende erneut in eine schwierige Situation und damit etwas Erregung ins Geschehen. Was dem Leser dann als Lösung des Rätsels präsentiert wird, klingt nicht besonders schlüssig. Aber wer weiß schon, was im Kopf von gestörten Menschen vor sich geht? Alles in allem empfand ich diesen Krimi als eher durchschnittlich, gut geschrieben, etwas zu lang und nicht besonders spannend.

Ein toller zweiter Band um die Nachlassverwalterin Kristina Mahlo!
von MissRichardParker am 17.08.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kristina Mahlos Beruf als Nachlassverwalterin führt Sie in das Haus von Albert Schettler. Der Verstorbene Mann war ganz offensichtlich paranoid: Sein Haus ist gesichert wie eine Festung. Schettler hat einen Brief hinterlassen der Kristina ganz klare Anweisungen gibt. Sie soll sein Bankschliessfach öffnen und die brisanten Unterlagen an die... Kristina Mahlos Beruf als Nachlassverwalterin führt Sie in das Haus von Albert Schettler. Der Verstorbene Mann war ganz offensichtlich paranoid: Sein Haus ist gesichert wie eine Festung. Schettler hat einen Brief hinterlassen der Kristina ganz klare Anweisungen gibt. Sie soll sein Bankschliessfach öffnen und die brisanten Unterlagen an die Öffentlichkeit bringen. Die Unterlagen soll sie am Körper tragen um ja nicht abhanden zu kommen. Kristina nimmt diese Anweisungen nicht all zu ernst. Und dann passiert tatsächlich das Unglaubliche: Ihr werden die Unterlagen auf offener Strasse gestohlen. Steckte nun doch mehr dahinter? Kristina lassen die Gedanken nicht los und beginnt zu recherchieren. Was sie herausfindet birgt einige Gefahren... Nachdem ich von "Das Verstummen der Krähe" so begeistert war, war für mich klar, dass ich auch die weiteren Bände um Kristina Mahlo lesen muss. Sofort war ich in mitten in der Geschichte um die sympathische Nachlassverwalterin und ihre Familie und Freunde. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr. Sie schreibt spannend, flüssig und die Charaktere entwickeln sich stets weiter. Das ganze Buch war rundum stimmig von der eigentlichen Geschichte, zu den Charakteren bis zur Auflösung des Falls. Ich kann dieses Buch nur sehr empfehlen und es ist gut, wenn man davor "Das Verstummen der Krähe" gelesen hat. Jetzt mach ich mich gleich an den nächsten Band :-) Toll!

Ein neuer und spannender Fall für Nachlassverwalterin Kristina Mahlo
von Nicoles Bücherwelt am 15.10.2015

Auf die Nachlassverwalterin Kristina Mahlo wartet wieder ein neuer Fall, der einige Fragen aufwirft: Schon als Kristina zusammen mit ihrer Mitarbeiterin Funda das Haus des verstorbenen Albert Schettler betritt, wird schnell klar, dass der Mann an Verfolgungswahn litt: Die Fenster bis unters Dach vergittert, akribisch geschriebene Beobachtungsprotokolle und passende... Auf die Nachlassverwalterin Kristina Mahlo wartet wieder ein neuer Fall, der einige Fragen aufwirft: Schon als Kristina zusammen mit ihrer Mitarbeiterin Funda das Haus des verstorbenen Albert Schettler betritt, wird schnell klar, dass der Mann an Verfolgungswahn litt: Die Fenster bis unters Dach vergittert, akribisch geschriebene Beobachtungsprotokolle und passende Fachliteratur dazu. Auch die Botschaft für den Nachlassverwalter ist rätselhaft. Doch schon bald merkt Kristina, dass an Albert Schettlers Paranoia etwas Wahres dran sein muss. So beginnt sie mit ihren Nachforschungen, die bis tief in die Vergangenheit des Toten gehen. Dabei befördert sie Erschütterndes zutage... Auch der zweite Teil um Hauptprotagonistin Kristina Mahlo hat mir sehr gut gefallen. Dieses Mal litt der Verstorbene vor seinem Tod unter Verfolgungswahn. War alles nur Einbildung oder war dessen Angst berechtigt? Nach und nach kommt Kristina hinter das Geheimnis von Albert Schettler.. Mein Fazit: Ein richtig guter Krimi mit sympathischen Hauptfiguren. Neben ihrem Beruf als "Anwältin der Toten" gibt es auch oft Einblicke in Kristina Mahlos Privatleben. Da passt die Ich-Perspektive als Erzählstil sehr gut. Die Entwicklung der Geschichte ist packend bis hin zum fesselnden Finale. Die Spannung bleibt während der ganzen Geschichte erhalten und der Leser selbst kann wieder fleißig mit rätseln. Fast genau so gut wie der erste Teil, der kaum zu übertreffen ist. Von mir gibt es 4,5 Sterne. Klasse!