Mädchenjäger

Thriller

Mark-Heckenburg-Reihe Band 1

Paul Finch

(21)
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Beschreibung

Achtunddreißig verschwundene Frauen innerhalb weniger Jahre. Ohne jede Spur. Kein Motiv, kein Muster, keine Leichen. Detective Sergeant Mark "Heck" Heckenburg ist überzeugt, dass das kein Zufall sein kann, doch außer ihm glaubt niemand an einen Zusammenhang. Als Heck auf eigene Faust ermittelt, kommt ihm eine Frau zuhilfe: Lauren Wraxford, die verzweifelt auf der Suche nach ihrer verschwundenen Schwester ist. Gemeinsam riskieren sie alles - in einem Kampf auf Leben und Tod gegen eine unsichtbare Macht ...

»Ein Krimi in bester britischer Tradition: spannend und klug konstruiert, dazu ein Schuss amerikanische Härte.«, Heilbronner Stimme, 08.07.2014

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.04.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783492966559
Verlag Piper
Originaltitel Stalkers
Dateigröße 4198 KB
Übersetzer Johannes Sabinski
Verkaufsrang 47966

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Buchhändler-Empfehlungen

Toller Start der Reihe!

Lena Vorndran, Thalia-Buchhandlung Schweinfurt

Mädchenjäger ist der Auftakt einer Thrillerreihe um Detective Sergeant Mark Heckenburg. Ein guter Thriller, spannend konstruiert, mit einer sympathischen Hauptfigur.

Karsten Rauchfuss, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Temporeicher und harter Krimi, mit einem überraschenden Ende. Gelungener Start einer neue Reihe mit einem sehr bemerkenswerten Detective.

Kundenbewertungen

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Guter Thriller
von Karlheinz aus Frankfurt am 07.04.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es verschwinden achtunddreißig Frauen aus heiterem Himmel. Es gibt keine Anhaltspunkte oder Indizien warum sie verschwunden sein könnten, ebenso gibt es keine Leichen. Detective Sergeant Mark Heckenburg, kurz Heck genannt wird nachdem der Fall geschlossen wurde, beurlaubt und nimmt die Ermittlung auf eigene Faust auf. Es hand... Es verschwinden achtunddreißig Frauen aus heiterem Himmel. Es gibt keine Anhaltspunkte oder Indizien warum sie verschwunden sein könnten, ebenso gibt es keine Leichen. Detective Sergeant Mark Heckenburg, kurz Heck genannt wird nachdem der Fall geschlossen wurde, beurlaubt und nimmt die Ermittlung auf eigene Faust auf. Es handelt sich um den ersten Band der Mark Heckenburg Reihe. Der Autor Paul Finch, Jahrgang 1964, war Polizist und Journalist, was man seinem Roman auch anmerkt. Er wirkt sehr authentisch, trotzdem vieles schon bekannt ist, wie der Polizist, der auf eigene Faust ermittelt. Die Handlung hat einen roten Faden und ist dennoch nicht ganz überzeugend. Es fehlt immer mal ein wenig das besondere, so ist es ein guter Thriller, aber zu mehr reicht es dann nicht. Vielleicht liegt es daran, dass direkt am Anfang eine Entführung geschildert wird und hier der Autor die Messlatte des Romans selbst hoch legt ohne sie wieder zu erreichen. Denn die unglaubliche spannende Einführung in den Roman kann er nicht aufrecht halten. Der Roman wechselt immer wieder die Perspektiven, so dass der Erzähler alle Bereiche gut durchleuchtet. Es ist flüssig zu lesen und der Schreibstil gelungen. Fazit: Guter Thriller und für einen Debutroman wirklich überzeugend, da vergibt man gerne mal die kleinere Schwächen, die zutage treten.

von Isabel Meiert aus Varel am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein absoluter Pageturner und ein neuer Stern am Thriller-Himmel. Großartig!

von Silke Weßel aus Cloppenburg am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Spannend und nichts für schwache Nerven!


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