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Heliosphere 2265 - Band 13: Die andere Seite (Science Fiction)

Heliosphere 2265 13

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Die Enthüllungen von Sarah McCall und die Ankunft des neuen Feindes verändern das Gleichgewicht der Kräfte in der Milchstraße endgültig. Auf der Nova-Station muss Isa Jansen alles tun, damit die Rebellen überleben können. Dazu gehört es, logistische Probleme zu bewältigen, Offizieren zur Seite zu stehen, die alles verloren haben und um die neue Verfassung der Solaren Republik zu kämpfen.
Gleichzeitig erreicht die HYPERION das andere Ende des TRION-Tunnels und begibt sich auf die Suche nach Antworten. In einer feindlichen Zukunft kämpft Commander Noriko Ishida für das Wohl ihrer Crew.

Dies ist der dreizehnte Roman aus der Serie "Heliosphere 2265"

Am 01. November 2265 übernimmt Captain Jayden Cross das Kommando über die Hyperion. Ausgerüstet mit einem neuartigen Antrieb und dem Besten an Offensiv- und Defensivtechnik, wird die Hyperion an den Brennpunkten der Solaren Union eingesetzt.

Heliosphere 2265 erscheint seit November 2012 monatlich als E-Book sowie alle 2 Monate als Taschenbuch.
Hinter der Serie stehen Autor Andreas Suchanek (Sternenfaust, Maddrax, Professor Zamorra), Arndt Drechsler (Cover), Jonas Hoffmann (Technischer Redakteur) und Anja Dyck (Innenillustrationen).
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 122 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.12.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783944652474
Verlag Greenlight Press
Dateigröße 1286 KB
Illustrator Arndt Drechsler, Anja Dyck
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2,49
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Kundenbewertungen

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Ein ruhiger Band, der mich vollkommen fasziniert hat
von The Librarian am 13.12.2017

„Wie bezeichneten Sie es in Gedanken kürzlich so schön: Wir sind die Asche der Geschichte, das Echo von dem, was gewesen wäre.“ – Zitat aus dem Buch Es handelt sich hier um den 13. Band der Serie „Heliosphere 2265“ von Andreas Suchanek. Zum Cover: Auch dieses Mal passt das Cover wieder zur... „Wie bezeichneten Sie es in Gedanken kürzlich so schön: Wir sind die Asche der Geschichte, das Echo von dem, was gewesen wäre.“ – Zitat aus dem Buch Es handelt sich hier um den 13. Band der Serie „Heliosphere 2265“ von Andreas Suchanek. Zum Cover: Auch dieses Mal passt das Cover wieder zur Serie und dem Inhalt dieses Bandes. Die Motive wurden stimmig in Szene gesetzt und ergeben ein schönes Gesamtbild. Zum Inhalt: Die Hyperion fliegt durch den TRION-Tunnel um ihre Mission in der anderen Zukunft durch zu führen. Noriko Ishida hat währenddessen eine interessante Vision, die sie später noch beschäftigen wird. Ihre Aufmerksamkeit fokussiert sich derzeit auf die Hyperion und die Rettung der Crewder vor der Imperiums-Flotte. Jayden Cross ist durch den Killchip außer Gefecht gesetzt und droht zu sterben. Um sein Leben retten zu können werden extreme Maßnahmen ergriffen. In der Gegenwart versucht Isa Jansen die Solare Republik zu stärken und ihren Leuten Mut zu machen. Nach einer langen Zeit konnte ich endlich wieder mit der Hyperion auf Mission gehen. Ich fand sehr schnell wieder in die Geschichte hinein und erinnerte mich daran, was zuvor geschehen ist. Für jene Leser, die sich damit schwer tun, gibt es vor dem Beginn der Geschichte ein paar Seiten „Was bisher geschah“. Dieser Band beginnt mit einem sehr interessanten Prolog aus Noriko Ishidas Sicht. Zuerst war ich etwas verwirrt, aber dann war ich begeistert. Danach geht es mit der „normalen“ Geschichte weiter. Wir befinden uns natürlich in unmittelbarer Gefahr, dabei wird es schnell noch gefährlicher. Ich begann relativ schnell wieder mit zu fiebern und verfolgte mit Spannung, wie die Mission wohl verlaufen wird. Diesmal passiert etwas weniger als in den vorherigen Bänden. Dennoch sind alle Ereignisse wichtig für die Mission und die Gegenwart. Je mehr ich über die Zukunft erfuhr, desto öfter fragte ich mich, wo das alles hinführen wird. Die Sache mit dem Menger-Schwamm habe ich zwar noch nicht komplett verstanden, aber ich denke es wird sich mit der Zeit aufklären. Es stellte sich auch heraus, dass die Menschen in der Zukunft, genauso keine Ahnung haben, was Sjöberg wirklich treibt. Sie Konsequenzen daraus sind wirklich schrecklich. Gerade das Ende offenbarte hier etwas Wichtiges. Mein Fazit: Obwohl dieser Band ruhiger als die Vorherigen ist, war er genauso spannend und hoch interessant. Die andere Zukunft ist etwas, das mich vollkommen fasziniert. Ich bin sehr gespannt, in welche Richtung sich das alles noch entwickeln wird. Andreas Suchaneks Schreibstil ist weiterhin flüssig und ansprechend. Noch verstehe ich die Tragweite der Ereignisse und das Ganze mit der anderen Zukunft nicht, hoffe aber, dass sich dies in den Folgebänden aufklärt. Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

Neue Stränge werden gwoben
von manu63 aus Oberhausen am 01.12.2015
Bewertet: eBook (ePUB)

Nachdem es der Autor Andreas Suchanek in Band 12 der Serie Heliosphere 2265 recht turbulent zugehen ließ, erscheint Band 13 Die andere Seite recht ruhig. Dabei geschehen auch hier sehr viele Dinge und die Handlung wird weiter gewoben und neue Handlungsstränge eingebaut. Es geht gewohnt spannend weiter und ich... Nachdem es der Autor Andreas Suchanek in Band 12 der Serie Heliosphere 2265 recht turbulent zugehen ließ, erscheint Band 13 Die andere Seite recht ruhig. Dabei geschehen auch hier sehr viele Dinge und die Handlung wird weiter gewoben und neue Handlungsstränge eingebaut. Es geht gewohnt spannend weiter und ich bin wieder sehr neugierig, wie es der Autor schaffen wird die Crew der Hyperion aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Der Schreibstil des Autors hat mich einmal mehr in seinen Bann gezogen und ich empfehle jedem Leser mit Band 1 zu beginnen, da ansonsten vieles nicht verstanden werden kann, was im Rahmen der Geschichte erzählt wird. Auch das Nachwort ist beachtenswert und bietet einiges an Informationen rund um Heliosphere.

Auftakt zum 2. Zyklus
von ZeilenZauber aus Hamburg am 04.10.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ So, das Finale des ersten Zyklus’ haben wir, also die Hyperion und ihre Crew um Jayden Cross, überlebt. Jetzt trennen sich die Wege der Rebellen um Isa Jansen und der Hyperion. Dadurch entstehen jetzt 2 Handlungsstränge, zwischen denen Andreas Suchanek hin-und-her-hüpft und dabei den Leser mit... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ So, das Finale des ersten Zyklus’ haben wir, also die Hyperion und ihre Crew um Jayden Cross, überlebt. Jetzt trennen sich die Wege der Rebellen um Isa Jansen und der Hyperion. Dadurch entstehen jetzt 2 Handlungsstränge, zwischen denen Andreas Suchanek hin-und-her-hüpft und dabei den Leser mit hübschen Cliffhangern „beglückt“. Okay, ich gebe zu, dies schürt die Neugier und ließ mich den 13. Band in einem Rutsch lesen. Ich wollte wissen wie es weiter geht und neben vielen neuen Fragen, gab es auch die eine oder andere Antwort. Es ist absolut faszinierend, wie Suchanek jetzt schon wieder den Grundstein für den nächsten Zyklus und, ich bin mir sicher, auch für das Finale legt, wobei er garantiert nicht auf Überraschungen und Twists verzichtet. Die Charaktere der Hyperion wachsen mir immer mehr ans Herz, denn sie stehen vor immer neuen Herausforderungen und jeder hat sein Päckchen zu tragen. Neue Figuren kommen ins Spiel und man darf gespannt sein, welcher Raum ihnen im Laufe der Handlung eingeräumt wird. Also alles in allem bin ich wieder absolut begeistert von dem 13. Band und vergebe selbstverständlich wieder 5 neugierige Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Die Enthüllungen von Sarah McCall und die Ankunft des neuen Feindes verändern das Gleichgewicht der Kräfte in der Milchstraße endgültig. Auf der Nova-Station muss Isa Jansen alles tun, damit die Rebellen überleben können. Dazu gehört es, logistische Probleme zu bewältigen, Offizieren zur Seite zu stehen, die alles verloren haben und um die neue Verfassung der Solaren Republik zu kämpfen. Gleichzeitig erreicht die HYPERION das andere Ende des TRION-Tunnels und begibt sich auf die Suche nach Antworten. In einer feindlichen Zukunft kämpft Commander Noriko Ishida für das Wohl ihrer Crew.