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Liebe kann man nicht googeln

Roman

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Lena ist 33 Jahre und ganz frisch Single. Sie schreibt für das Frauenmagazin »Grace« - jedenfalls wenn sie nicht gerade googelt, im Internet shoppt oder Facebook durchkämmt. Um ihren Traummann Björn zu beeindrucken, muss eine neue Lena her: eine ernsthafte Journalistin mit perfektem Styling, die Bergsteigen liebt statt Blaubeer-Muffins. Leider hat diese Frau nichts mit der echten Lena gemein. Björn verliebt sich dennoch in sie, aber wie lange kann das gut gehen? Hat Lena ihre Chance vergoogelt?
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 476
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 05.02.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1491-6
Reihe Frauenromane im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 20/12,1/3,5 cm
Gewicht 440 g
Auflage 2014
Verkaufsrang 102.422
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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...Liebesroman...
von Doris Lesebegeistert am 13.01.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Lena ist 33 Jahre alt und schreibt für das Frauenmagazin „Grace“. Nach elf Jahren trennt sie sich von Langzeitfreund Karsten. In einem Blog will sie von ihrem Single-Leben berichte. Doch dann verliebt sich Lena ausgerrechnet in Björn……. Typischer „Chit-lik Roman“.

nicht ganz mein Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Lengwil-Oberhofen am 18.08.2014

Lena hat sich gerade von ihrem langjährigen Freund getrennt. Von Männern hat sie im Moment genug. Eine ihrer Freundinnen heiratet und zum Junggesellinnenabschied fahren die Mädels nach Sylt. Der Aufenthalt entwickelt sich feuchtfröhlich. Am Strand begegnet sie Björn. Doch ihre Wege trennen sich wieder. Lena kann Björn einfach nicht... Lena hat sich gerade von ihrem langjährigen Freund getrennt. Von Männern hat sie im Moment genug. Eine ihrer Freundinnen heiratet und zum Junggesellinnenabschied fahren die Mädels nach Sylt. Der Aufenthalt entwickelt sich feuchtfröhlich. Am Strand begegnet sie Björn. Doch ihre Wege trennen sich wieder. Lena kann Björn einfach nicht vergessen. Beim nächsten Treffen erfährt Lena, dass Björn bereits liiert ist. Durch Zufall lernt sie seine Freundin kennen und versucht, diese zu kopieren. Das Ganze endet in einem Desaster. Das Cover hat mich bei diesem Buch sofort angesprochen. Den Klappentext habe ich interessiert gelesen. Nur leider konnte ich mit dieser „Blogart“, in der der Roman geschrieben ist, nicht sehr viel anfangen. Von den Figuren hat mir Björn am besten gefallen. Ich fand ihn sehr gut beschrieben. Lena war nicht gerade meine Lieblingsfigur, sie war auf eine unglaubwürdige Art naiv und mit der Zeit hat mich ihr Blog ein wenig genervt. Es muss doch nicht alles gepostet werden. Das Werk konnte mich nicht überzeugen. Das letzte Drittel der Geschichte gefiel mir um einiges besser als der Rest.

Liebe kann man nicht googeln
von dorli am 01.04.2014

Eigentlich wollte die 33-jährige Lena ihr neues Singledasein erst einmal genießen, doch beim Junggesellinnenabschied ihrer Freundin Caro auf Sylt trifft sie Björn und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Leider vermasselt Lena ein näheres Kennenlernen. Zurück in München, versucht sie ihn via Internet zu finden – und scheitert.... Eigentlich wollte die 33-jährige Lena ihr neues Singledasein erst einmal genießen, doch beim Junggesellinnenabschied ihrer Freundin Caro auf Sylt trifft sie Björn und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Leider vermasselt Lena ein näheres Kennenlernen. Zurück in München, versucht sie ihn via Internet zu finden – und scheitert. Selbst ihr frisch aufgepepptes Facebook-Profil bringt nicht den gewünschten Erfolg. Doch der Zufall kommt Lena zu Hilfe, sie begegnet Björn eines Abends im „Brenner“. Über diese und alle folgenden Ereignisse berichtet Lena munter auf ihrem neuen Blog… Julia K.Stein hat einen lockeren, angenehm zu lesenden Schreibstil. Schnell ist man mittendrin im Geschehen und kann miterleben, wie Lena von einer Katastrophe zur nächsten schliddert. Zunächst fand ich Lenas Erlebnisse noch ganz amüsant, doch je näher ich sie kennengelernt habe, desto mehr hat mich ihr Verhalten gestört. Es ist mir schwer gefallen, Lenas mangelndes Selbstbewusstsein nachzuvollziehen. Sie belügt andere und sich selbst und mogelt sich auf diese Weise durchs Leben. Lena lebt hauptsächlich online – Facebook, Google, ihr Blog – und driftet dadurch immer mehr in eine Traumwelt ab. Sie bastelt sich ihr Wunsch-Image, um Björn damit zu beeindrucken. Sie spioniert ihm nach, knackt seinen Facebook-Account, liest seine E-Mails. Lenas Aktionen enden natürlich nicht wie geplant, eine Menge Situationskomik wartet hier auf den Leser. Leider entsprach diese teils überspitzte Darstellung von Lena und ihrem kindischen Verhalten nicht meinen Humor, sondern hat oft ein Kopfschütteln hervorgerufen. Auch mit der Liebesgeschichte zwischen Lena und Björn konnte das Buch bei mir nicht punkten. Ich habe bis zum Schluss nicht verstanden, was Lena an Björn so toll findet, dass sie ihm unermüdlich hinterher rennt. Er wirkte auf mich eher abweisend und desinteressiert. „Liebe kann man nicht googeln“ ist gut geschrieben, leider konnte mich der Inhalt nicht wirklich überzeugen.