Tod in der Hasenheide / Kommissar Breschnow Bd.1

Kriminalroman

Kommissar Breschnow 1

(4)
In Neukölln stolpert eine Journalistin über eine taufrische Leiche. Als dann jedoch in ihrer Wohnung die Tatwaffe auftaucht, wird aus der Zeugin eine Verdächtige. In der Zwischenzeit findet Kommissar Breschnow, Hobbylyriker und Berufstrinker, heraus, dass das Opfer Elite-Ausbilder bei der Bundeswehr und als skrupelloser und brutaler Schinder bekannt war. Breschnow kommt einem perfiden Racheplan auf die Spur – und muss dann erkennen, dass seine Ermittlungen ihn auf eine völlig falsche Fährte gelockt haben ...
Portrait
Connie Roters lebt seit 34 Jahren in Berlin, liebt die Stadt und möchte nirgendwo anders leben. Nach ihrem Studium der Publizistik arbeitete sie als freie Journalistin, Filmschaffende, Agentin, Veranstalterin für Kleinkunst und Sozialarbeiterin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 24.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95451-295-9
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,6/3 cm
Gewicht 407 g
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Berliner Regionalkrimi mit Spannung
von vielleser18 aus Hessen am 07.05.2014

Cosma Anderson joggt endlich mal wieder. Wie immer nimmt sie ihre vertraute Runde. Doch als sie in Berlin durch die Hasenheide läuft, entdeckt sie in einem einsamen Tunnel eine Leiche. Panisch läuft sie weg, doch die Polizei ist schon vor Ort und verdächtigt nun sie Das Opfer: Sebastian Pohl,... Cosma Anderson joggt endlich mal wieder. Wie immer nimmt sie ihre vertraute Runde. Doch als sie in Berlin durch die Hasenheide läuft, entdeckt sie in einem einsamen Tunnel eine Leiche. Panisch läuft sie weg, doch die Polizei ist schon vor Ort und verdächtigt nun sie Das Opfer: Sebastian Pohl, Soldat, unbeliebt, skrupellos, Ausbilder. Keiner trauert um ihn. Kommissar Breschnow von der Berliner Mordkommission und seine Kollegen tauchen tief ein in die Welt der Soldaten, erleben viele posttraumatische Belastungsstörungen nach Afghanistaneinsätzen, zerrüttete Ehen, Tod und Traumata und deren Folgen. Connie Roters hat einen großartigen, atmosphärischen und vielschichtigen Debütroman geschrieben, der mich von Anfang an gefesselt hat. Die Personen sind charakteristisch dargestellt, haben alle ihre eigenen Eigenheiten, ihre Ecken und Kanten. Durch die Beschreibungen fühlt man sich in das Geschehen, die Szenerie Berlins und in das Leben und Arbeiten der Kommissare hineinversetzt. Dabei wird das Buch niemals langweilig. Viele Fährten werden gelegt, man kann beim Lesen raten, wer der Mörder ist. Dies ist fast bis zum Schluss ein Geheimnis. Lange kann man selber spekulieren – ob man richtig lag mit seinen Vermutungen? Fazit: Spannend, fesselnd und informativ. Lesen !

Tod in der Hasenheide
von dorli am 07.05.2014

Berlin-Neukölln. Die Journalistin Cosma Anderson fällt in der Hasenheide fast über eine Leiche. Sie rennt erschrocken weg, bleibt auch nicht stehen, als Polizisten ihr hinterher rufen. Sie wird geschnappt. Als dann auch noch ein blutiges Messer in ihrer Wohnung gefunden wird, ist Cosma plötzlich die Hauptverdächtige in einem Mordfall… Ich... Berlin-Neukölln. Die Journalistin Cosma Anderson fällt in der Hasenheide fast über eine Leiche. Sie rennt erschrocken weg, bleibt auch nicht stehen, als Polizisten ihr hinterher rufen. Sie wird geschnappt. Als dann auch noch ein blutiges Messer in ihrer Wohnung gefunden wird, ist Cosma plötzlich die Hauptverdächtige in einem Mordfall… Ich lese gerne Geschichten, die an Orten spielen, die ich kenne. Daher war ich sehr neugierig auf „Tod in der Hasenheide“, denn ich bin unweit des Volksparks Hasenheide zuhause. Es ist Connie Roters ausgezeichnet gelungen, Berlin und insbesondere Neukölln in Szene zu setzen und es hat mir großen Spaß gemacht, Hauptkommissar Breschnow bei seinen Ermittlungen durch die Straßen Neuköllns zu begleiten. Nicht nur die Beschreibungen der Schauplätze sind klasse, auch die Akteure werden allesamt interessant und vielschichtig präsentiert. Man lernt die handelnden Personen durchweg gut kennen und erlebt alles, was den Einzelnen beschäftigt, sehr intensiv mit. Ich habe jedem seine Probleme geglaubt und konnte das jeweilige Verhalten sehr gut nachvollziehen. Jeder Mitwirkenden hat sein Päckchen zu tragen - mancher zerbricht unter der Last, ein anderer mordet, der nächste versinkt im Alkohol. Cosma wirkt zunächst einmal schroff, sie ist knurrig und wenig zugänglich. Das ändert sich im Verlauf der Handlung. Je mehr man von ihren persönlichen Dämonen erfährt, desto mehr konnte ich ihr ruppiges Verhalten verstehen. Dass sie plötzlich in diesen Fall verwickelt ist, macht ihr das Leben nicht leichter. Sie hat schreckliche Erlebnisse noch nicht verarbeitet und der jetzige Trubel katapultiert sie wieder zurück zu den vergangenen Geschehnissen. Die aufreibende Belastung der Soldaten nach einem Kriegseinsatz in Afghanistan wird einleuchtend dargestellt - was den Soldaten abverlangt und zugemutet wird, wie sie bis heute an den Folgen der Vorkommnisse leiden und was ihnen vom Leben übrig bleibt. Auch die kräftezehrende Ermittlungsarbeit der Polizisten ist ein Thema - der ganze Druck, der auf den Ermittlern lastet und welche Folgen diese Anstrengungen für den Einzelnen haben, werden ausgezeichnet hervorgehoben. Unterbesetzte Abteilungen, kaum Freizeit, wenig Schlaf, das Privatleben geht kaputt. Der sympathische Breschnow bildet da keine Ausnahme. Der Polizeialltag hat ihn fest im Griff, er kämpft mit einem Zuviel an Zigaretten und Alkohol, sein einziger Ausgleich ist das Schreiben von Gedichten. Das alles hat Connie Roters in einen fesselnden Kriminalfall verpackt. Die Ermittlungsarbeit ist wahnsinnig spannend. Stück für Stück wird alles aufgedeckt, immer mehr Puzzleteile rutschen an den richtigen Platz und mit einem Mal zeigt sich den Ermittlern ein ganz anderes Bild, als zunächst angenommen. Die Handlung spitzt sich dramatisch zu, plötzlich ist Eile geboten, um einen weiteren Mord zu verhindern. Mit „Tod in der Hasenheide“ hat Connie Roters mir alles geboten, was für mich zu einem großartigen Krimi dazugehört. Eine flüssig und spannend erzählte Geschichte, die mich schnell in das Geschehen hineinzieht, deren Spannungskurve durchgehend auf einem hohen Niveau bleibt, die schlüssig aufgebaut ist und die mir durch zahlreiche offene Fragen und unerwartete Wendungen viel Platz zum Miträtseln und Mitgrübeln gibt. Ein rundum gelungenes Debüt – Connie Roters hat mich mit diesem Krimi von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Bitte mehr davon!

Spannung mit Niveau
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am 01.05.2014

„Tod in der Hasenheide“ ist der Debütroman der Berliner Autorin Connie Roters. Ich erwähne das ausdrücklich, weil ich selten ein Debüt gelesen habe, welches mich stilistisch und dramaturgisch so sehr überzeugt hat. Connie Roters beginnt den Roman mit einem Paukenschlag und schlägt dann enorm geschickt einen sich über das... „Tod in der Hasenheide“ ist der Debütroman der Berliner Autorin Connie Roters. Ich erwähne das ausdrücklich, weil ich selten ein Debüt gelesen habe, welches mich stilistisch und dramaturgisch so sehr überzeugt hat. Connie Roters beginnt den Roman mit einem Paukenschlag und schlägt dann enorm geschickt einen sich über das gesamte Buch langsam weiter steigernden Spannungsbogen, so dass es schwer ist, den Roman überhaupt aus der Hand zu legen. Und das ist es doch, was ich von einem guten klassischen Whodunit-Krimi vor allem erwarte. Als weiteren Pluspunkt hat Connie Roters mit Kommissar Breschnow einen Ermittler geschaffen, der locker das Zeug zur Serien- und Kultfigur hat. Ich bin schon heute sehr gespannt auf seine weiteren Fälle. Schade, dass es wohl noch etwas dauert, bis das 2. Breschnow-Buch erscheint.