Café Bahiamar

Nur ein bisschen Gaunerei ...

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Salvador da Bahia im Juli 2001. Es sind bewegte Zeiten.
Die Polizei streikt, und es kommt zu Plünderungen und Raubmorden. Angst und Chaos herrschen in den Gassen der brasilianischen Hafenstadt. Dann stirbt ein Schriftsteller, ein Mädchen namens Lena verschwindet spurlos, und ganz nebenbei fällt das World Trade Center in New York in sich zusammen. Jetzt helfen nur noch die afro-brasilianischen Götter …

Ein spannender und zugleich unterhaltsamer Tatsachenroman vor der Kulisse der historischen Altstadt von Salvador da Bahia.
Portrait
Geboren 1974 in Marburg, studierte Sven Werner Germanistik, Pädagogik, Politikwissenschaften, Musikpädagogik und Romanistik in Münster. Nach mehreren Auslandsaufenthalten unter anderem in Afrika und Brasilien, einer zwischenzeitlichen Tätigkeit als Entwicklungshelfer und freischaffender Lektor arbeitete er längere Zeit als Lehrer, bevor er sich schließlich voll und ganz der Schriftstellerei widmete. Er ist mit einer Brasilianerin verheiratet.
Zum Zeitpunkt der Terroranschläge in New York am 11. September 2001 befand sich Sven Werner gerade in Salvador da Bahia und hatte dadurch Gelegenheit, in der für ihre Weltoffenheit und ihren Kosmopolitismus bekannten brasilianischen Hafenstadt die Eindrücke und Reaktionen der Menschen direkt vor Ort wahrzunehmen.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Herausgeber Hnb verlag
Seitenzahl 184
Erscheinungsdatum 30.04.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-944266-25-1
Verlag Hnb-verlag
Maße (L/B/H) 18,5/13,4/1,5 cm
Gewicht 180 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
12,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Brasilianisches Flair,reizvoll und spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 17.05.2014

Die brasilianische Stadt Salvador da Bahia, bildet den örtlichen Rahmen für die im Mittelpunkt stehende Figur des Cafè-Barmannes "Wilson" und seiner persönlichen Umgebung im "Café Bahiamar. Man fühlt sich rasch hineinversetzt in das Flair dieser Stadt und die Mentalität der beschriebenen Personen. Begleitend nimmt die Spannung zu als sich... Die brasilianische Stadt Salvador da Bahia, bildet den örtlichen Rahmen für die im Mittelpunkt stehende Figur des Cafè-Barmannes "Wilson" und seiner persönlichen Umgebung im "Café Bahiamar. Man fühlt sich rasch hineinversetzt in das Flair dieser Stadt und die Mentalität der beschriebenen Personen. Begleitend nimmt die Spannung zu als sich Wilson´s Alltag zu einer Kriminalgeschichte entwickelt, wobei der Autor u.a. auf reale Ereignisse verweist. Darüber hinaus wird dem Leser ein interessantes Bild brasilianischer Kultur vermittelt. Dass zufällig dort in der Nähe die deutsche Fußballnationalmannschaft ihr Quartier für die WM 2014 beziehen wird ist noch ein Grund mehr dieses Buch zu lesen zum Verständnis von Land und Leuten. Der Autor ist zwar mein Sohn, aber mein kritischer Blick ist dadurch eher geschärft als beeinträchtigt worden.