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66 starke Thesen zum Euro, zur Wirtschaftspolitik und zum deutschen Wesen

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Was hat Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit mit unseren Einkommen zu tun? Wieso kann ein Staat nicht einfach sparen wie die berühmte schwäbische Hausfrau ? Egal ob Rente, Steuern, Gesundheit, Arbeitsmarkt oder Finanzpolitik wer wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen möchte, ist bei Heiner Flassbeck richtig aufgehoben.
Portrait

Heiner Flassbeck arbeitete von 2000 bis 2012 bei den Vereinten Nationen in Genf und war dort als Direktor zuständig für Globalisierung und Entwicklung. Zuvor war er Staatssekretär im Bundesministerium für Finanzen. 2005 wurde Flassbeck von der Hamburger Universität zum Honorar-Professor für Wirtschaft und Politik ernannt. 2012 ist sein Blog flassbeck-economics.de mit täglichen Analysen und Kommentaren zu Wirtschaft und Politik online gegangen. Im Westend Verlag von ihm erschienen sind u.a. die Bücher „Handelt jetzt. Das globale Manifest zur Rettung der Wirtschaft“ (2013), „Die Marktwirtschaft des 21. Jahrhunderts“ (2011) und „Gescheitert“ (2009).

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 14.04.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86489-055-0
Verlag Westend
Maße (L/B/H) 20,5/12,6/2,2 cm
Gewicht 264 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
14,99
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von einer Kundin/einem Kunden am 28.06.2014

Werner Flessbeck ist wahrlich kein Unwissender, als UN-Direktor und Staatssekretär im Finanzministerium ist ihm die Materie Wirtschaft a) nicht fremd, und b) hat er auch noch die Gabe in einer Sprache zu schreiben, welche wohltuende vom Fachidiotismus abweicht. Seine Erklärungen für "Herrenverhalten", "neoklassische Scheuklappen", aber auch der "Merkelantismus" sind... Werner Flessbeck ist wahrlich kein Unwissender, als UN-Direktor und Staatssekretär im Finanzministerium ist ihm die Materie Wirtschaft a) nicht fremd, und b) hat er auch noch die Gabe in einer Sprache zu schreiben, welche wohltuende vom Fachidiotismus abweicht. Seine Erklärungen für "Herrenverhalten", "neoklassische Scheuklappen", aber auch der "Merkelantismus" sind zwar drastisch, aber er möchte sowieso nicht als Weichzeichner des Wirtschaftsgeschehen herüber kommen.