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Ein Mann und sein Rad

Geschichten vom Radfahren

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In diesem Buch vereint Wilfried de Jong seine beiden Leidenschaften: Schreiben und Radfahren. In zwanzig packenden Erzählungen lenkt er sein (Renn-)Rad durch Weltstädte, über Kopfsteinpflasterstraßen in der holländischen Provinz oder hinauf auf den legendären Mont Ventoux im Nebel. Und trotz seiner stetigen Unrast kommt es auf jeder seiner Touren bald zu erstaunlichen Begegnungen. In Frankreich verpasst ihm eine Rennfahrerwitwe eine gekonnte Massage, in Manhattan fährt er in Gesellschaft eines verwirrten jungen Mannes mit dem bezeichnenden Namen Trouble und auf dem Radweg im Rhein-Maas-Delta rast er in viel zu hohem Tempo auf ein unschlüssiges Blesshuhn zu ...
Als Schriftsteller verleiht der bekannte TV-Moderator, Filme- und Theatermacher Wilfried de Jong der Radsportleidenschaft eine unverwechselbare literarische Stimme. Ausgezeichnet als Sportbuch des Jahres in den Niederlanden.
Portrait
Wilfried de Jong, Jahrgang 1957, ist wohl das, was man ein Multitalent nennt: Schriftsteller, Filme- und Theatermacher, Fernsehmoderator, Produzent, Schauspieler und professioneller Sportliebhaber. Acht Jahre lang war der gebürtige Rotterdamer im niederländischen Fernsehen Gastgeber der Live-Show Holland Sport, seit 2008 präsentiert er die Interviewsendung 24 uur met ... Er hat eine wöchentliche Kolumne im NRC Handelsblad und seit 2005 bereits mehr als ein halbes Dutzend Bücher mit Erzählungen veröffentlicht.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 29.05.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-936973-91-4
Verlag Covadonga Verlag
Maße (L/B/H) 21,1/14,8/2 cm
Gewicht 491 g
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Ilja Braun
Verkaufsrang 58.755
Buch (Kunststoff-Einband)
14,80
inkl. gesetzl. MwSt.
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Nicht nur für Leser, die eine Campagnola am Geräusch erkennen
von Eberhard Landes am 20.09.2015

Ein beeindruckendes Buch! Man muss nicht unbedingt eine Campagnola am Geräusch erkennen, man muss nicht unbedingt seinen Rädern Vornamen geben, man muss nicht mal unbedingt ein Rennradfahrer sein, um es gut zu finden. Wenn man aber passionierter Radfahrer ist, kann man es nur super finden. In... Ein beeindruckendes Buch! Man muss nicht unbedingt eine Campagnola am Geräusch erkennen, man muss nicht unbedingt seinen Rädern Vornamen geben, man muss nicht mal unbedingt ein Rennradfahrer sein, um es gut zu finden. Wenn man aber passionierter Radfahrer ist, kann man es nur super finden. In zwanzig mitnehmenden Geschichten bringt uns der Autor den jeweiligen "Darstellern" sehr nah. Manchmal (nur) zum Schmunzeln, meist aber dürften dem Leser die Stories und das Erlebte/das Geschilderter so richtig nah gehen. Der infolge des Afghanistankrieges beinamputierte amerikanische Fahrer in "Hotel neuf" oder der italienische Motorradfahrer in "Kurve" sind nur 2 Beispiele. Wegen der gelungenen Komposition der (ähnlich wie bei Michael Klonovsky in "Radfahren") eine gehörige Prise (Radfahrer-)Philosopie beigemischt ist, lautet meine Bewertung " Fünf Sterne" (und die vergebe ich nicht so oft).