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Im Schatten des Pols

Auf Shackletons Spuren im härtesten Meer der Welt

(3)

100 Jahre Shackleton

Im eisigen Weddelmeer der gnadenlosen Antarktis schwimmt einsam ein winzig kleines hölzernes Boot. Seine roten Segel braucht es zur Stabilisierung gegen den Sturm, der es wie einen Spielball vor sich her treibt. An Bord befinden sich drei Männer und eine Frau, allesamt müde und angespannt. Kein Wunder, denn momentan scheint es ungewiss, ob sie ihr Ziel Südgeorgien noch erreichen werden, und vor allem: ob sie es rechtzeitig genug erreichen werden, denn vor einigen Tagen sind ihnen 200 Liter kostbares Trinkwasser ins Boot geplätschert, fast die Hälfte ihres Vorrates – die Tanks schlugen leck...

Dies ist kein historisches Abenteuer, wir befinden uns im Jahr 2000. Doch eine manchmal beängstigend ähnliche Situation spielte sich hier schon 1916 ab: Es geht um die legendäre Rettungsaktion von Sir Ernest Shackleton, bei der er nach dem Sinken der ENDURANCE nach einem dramatischen Törn im Rettungsboot alle 27 Mitglieder seiner Expedition retten konnte. – Viel ist darüber geschrieben worden, doch die Reise eins zu eins zu wiederholen, dazu bedarf es schon ganz besonders außergewöhnlichen Mutes und einer genauen Planung.

Arved Fuchs, Abenteurer. Expeditionsreisender, Seemann, ist für eben diese Tugenden bekannt. So glückte das Abenteuer, das Fuchs und seine Crew für immer in die Nähe des großen Ernest Shackleton hebt.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 29.04.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7688-3834-4
Verlag Delius Klasing
Maße (L/B/H) 24,6/21,5/2 cm
Gewicht 928 g
Abbildungen 15 schwarz-weiße und 160 farbige Fotos
Auflage 1. Auflage 2014
Verkaufsrang 64.133
Buch (Taschenbuch)
19,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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"Rückkehr ungewiss!": Auf den Spuren des Wahnsinns
von Dr. M. am 14.08.2018

Man muss nicht alles verstehen, auch wenn es immer wieder reizvoll zu sein scheint, begreifen zu wollen, warum Menschen Dinge tun, auf die man selbst nicht im Traum kommen würde, weil man sie als einen Beweis für irrationale Todessehnsucht ansieht. Der Beruf des professionellen Abenteurers scheint nicht auszusterben. Im... Man muss nicht alles verstehen, auch wenn es immer wieder reizvoll zu sein scheint, begreifen zu wollen, warum Menschen Dinge tun, auf die man selbst nicht im Traum kommen würde, weil man sie als einen Beweis für irrationale Todessehnsucht ansieht. Der Beruf des professionellen Abenteurers scheint nicht auszusterben. Im Jahre 1914 verspürte einer von ihnen den dringenden Wunsch, den ramponierten Ruf seiner englischen Berufskollegen wieder herzustellen. An Nord- und Südpol hatten sie aus ihrer Sicht vernichtende Niederlagen eingesteckt. Ernest Shackleton beschloss daher, dass er unbedingt zum Ruhm Großbritanniens die Antarktis über den Pol durchqueren müsse. Was heute kaum noch sonderliche öffentliche Erregung hervorrufen würde, war damals eine Reise ins Ungewisse. Shackleton organisierte dieses Vorhaben mit zwei Schiffen, eines sollte ihn an den Start bringen, das andere die Expedition auf der Gegenseite des Kontinents abholen. Beide Schiffe hatten keinen Kontakt mehr nachdem sie die Reise begonnen hatten. Selbst wenn also Shackleton seine Durchquerung der Antarktis gelungen wäre, hätten er und seine Mannschaft nur dann eine Überlebenschance gehabt, wenn das zweite Schiff tatsächlich dort angekommen wäre, wo es gebraucht wurde. Dass dies keinesfalls sicher war, bewies Shackleton selbst, denn er schaffte es noch nicht einmal, an den Startpunkt zu gelangen. Sein Schiff saß viele Meilen von der Küste entfernt im Packeis fest und wurde schließlich zerquetscht. Der Fluch schlechter Ausrüstung und noch schlechteren Timings englischer Abenteurer hatte erneut zugeschlagen. Das folgende Drama, in dem es Shackleton schließlich gelang, seinen Teil der Mannschaft komplett zu retten, machte ihn zum Volkshelden. Nach einer Drift auf einer großen Eisscholle erreichte die Mannschaft nach vielen Monaten eine unbewohnte Insel, von der aus Shackleton zusammen mit fünf anderen in einem kleinen Rettungsboot hunderte von Meilen durchs Eismeer nach Südgeorgien segelte, von wo aus Nachrichten abgesandt und so die endgültige Rettung aller organisiert werden konnte. Neben der unglaublichen navigatorischen Leistung, die man erst versteht, wenn man das Buch von Arved Fuchs gelesen hat, muss man unbedingt die fürchterlichen körperlichen Entbehrungen erwähnen, die schließlich zu dieser Rettung geführt haben. Nachdem die Sechs auf wundersame Weise die Insel überhaupt erreicht hatten, mussten sie diese noch ein unwirtliches und hohes Gebirge überqueren, um schließlich auf der anderen Seite zu der Walfänger-Station zu gelangen, die endgültig das Überleben aller sicherte. Wahrscheinlich übersteigt es unser Vorstellungsvermögen, denn tatsächlich nachfühlen kann man diese Geschichte nicht. Bei Shackleton ging es um das Überleben seiner Mannschaft, für die er immerhin eine enorme Verantwortung verspürte. Was aber in aller Welt treibt 85 Jahre danach jemanden an, ohne Not dieselben Strapazen auf sich zu nehmen? Fuchs schreibt dazu (Seite 71): "Ist es zynisch, sich freiwillig auf eine Stufe mit verzweifelten Menschen zu begeben, die von keinem anderen Wunsch beseelt waren, als heil nach Hause zu kommen. Ist es der Kick, den der zivilisationsmüde Abenteurer braucht, wie der Junkie seine Spritze?" Bevor hier unterschwellige Selbstzweifel zum Vorschein zu kommen drohen, fährt Fuchs jedoch etwas kryptisch fort: "Ich unternehme Expeditionen, weil sie mir positive Lebenseindrücke vermitteln ? und nicht, weil ich eine masochistische Ader in mir verspüre. Eine gewisse Leidensfähigkeit und eine Portion Fatalismus gehören wohl dazu, sind aber nicht Selbstzweck, sondern Mittel zum Zweck." Wenn es nur um "positive Lebenseindrücke" gehen würde, könnte man meinen, dass man dies auch einfacher bekommen kann. Allerdings wäre einem dann weniger Aufmerksamkeit gewiss, was wiederum finanzielle Folgen hätte. Es muss eben doch spektakulär sein, nur zugeben kann man dies offenbar nicht. Wie auch immer ? dieses Buch ist nicht lesenswert, weil man unbedingt die folgenden Abenteuer des Arved Fuchs mitfinanzieren möchte, sondern weil es tatsächlich eine Reihe von wichtigen Erkenntnissen über Shackleton und seine Expedition vermittelt. Man kann über Fuchs denken, was immer man will ? sein Buch trägt enorm dazu bei die Ereignisse von 1916 besser zu verstehen und um die übermenschliche Leistung der sechs Leute zu würdigen, die in einem viel zu kleinen Boot ohne Motor und nur mit einem Sextanten ausgerüstet Südgeorgien erreichten. Um mit dem Sextanten zu navigieren, braucht man beide Hände und die Sonne. Man konnte sich aber auf dieser wackeligen Nussschale von Boot bei orkanartigem Sturm nicht freihändig bewegen ohne Gefahr zu laufen, ins eisige Meer gespült zu werden. Und die Sonne scheint dort fast nie. Auch die üblichen navigatorischen Tabellen fehlten der Besatzung, sodass erst schwierige Berechnungen den nötigen Kurs ergaben. Es ist daher ein Wunder, eine geniale Leistung oder vielleicht auch nur Glück, dass die Sechs nicht einfach ohne Rückkehrmöglichkeit an Südgeorgien vorbei segelten. Ein kleiner Rechen- oder Bedienungsfehler hätten dafür nämlich bereits gereicht. Die Ankunft Shackletons und seiner fünf Begleiter auf Südgeorgien ist wegen der extrem schwierigen Strömungs- und Windverhältnisse in diesem Seegebiet wahrscheinlich lediglich ein Glücksfall. So jedenfalls sieht es Fuchs nach seinen eigenen Erfahrungen. Darüber hinaus diskutiert er die Alternativen zu Südgeorgien, was wegen der Heldenverehrung des Ernest Shackleton schon etwas den Charakter eines Sakrilegs besitzt. Aber auch diese Diskussion hilft, wie das ganze Buch, die damaligen Ereignisse besser oder überhaupt erst zu verstehen. Insofern haben die zahlreichen "positiven Lebenseindrücke", die Fuchs und seine Begleiter durchnässt und bei eisigem Sturm verspürt haben müssen, auch für die Leser dieses Buches einen gewissen Sinn.

Ein faszinierendes Buch über eine sinnlose Reise von Abenteurern
von Peter Krackowizer aus Neumarkt am Wallersee am 09.07.2014

„Es nützt uns. Es ist nach unseren Maßgaben ein Stückchen sinnvolle Lebensgestaltung“ meint der Abenteurer Arved Fuchs zur Frage, wem die Reise denn eigentlich nützt. An anderer Stelle meint Fuchs, Journalisten am Schreibtisch sollen nicht urteilen, da sie die Reise nicht selbst miterlebt haben und sich das Leiden, die... „Es nützt uns. Es ist nach unseren Maßgaben ein Stückchen sinnvolle Lebensgestaltung“ meint der Abenteurer Arved Fuchs zur Frage, wem die Reise denn eigentlich nützt. An anderer Stelle meint Fuchs, Journalisten am Schreibtisch sollen nicht urteilen, da sie die Reise nicht selbst miterlebt haben und sich das Leiden, die Angst, die Entbehrungen und Stürme nicht vorstellen können. Sir Ernest Shackleton hatte mit seiner unvorstellbaren Reise in einem sieben Meter kleinen Segelboot in der Antarktis nur ein Ziel vor Augen: seine 27köpfige Mannschaft nach dem Untergang des Expeditionsschiffes „Endurance“ (Ausdauer, Durchhaltevermögen, Standhaftigkeit) zu retten. Hätte er damals Anfang 1916 seine aus heutiger Sicht hoffnungslose Rettungsfahrt nicht unternommen, wären alle in der Antarktis umgekommen. Doch Arved Fuchs und seine drei Begleiter, zwei Männer und eine Frau, waren nicht schiffbrüchig, als sie im Jahr 2000 die Verzweiflungsfahrt Shackletons in dem originalgetreu nachgebauten sieben-Meter-Segelboot von Shackleton nachahmten. Nach einer dreiwöchigen Segelfahrt mit Orkanen folgte eine achttägige Durchquerung der Insel Südgeorgien zu Fuß, bei der die Abenteurer wiederum in einen heftigen Sturm gerieten. Tagelang nass und kalt unter Deck, wo sie sich nur gebückt aufhalten konnten, Schlafen mit dem Kopf neben dem Klodeckel, bei jedem sich neu aufbauenden Sturm Angst zu haben, das Boot könnte kentern – Fuchs beschreibt sehr lebendig und abwechslungsreich, wie es zur Reise kam und wie sie verlief. Er schildert die Stunden der Verzweiflung, berichtet von kohlrabenschwarzen Nächten zwischen Eisbergen, den unendlich lang erscheinenden Wachen an Deck und den Urgewalten der Stürme. Sehr gut dazwischen eingebaut erzählt er aber auch die dramatische Geschichte Shackletons, der über den Südpol marschieren wollte, aber schon lange davor im Eis sein Schiff aufgeben und um das Überleben kämpfen musste. Eindrucksvolles Bildmaterial führt dem Leser die Segelfahrt vor Augen, zeigen aber auch die faszinierende Schönheit der südlichen Eislandschaft. Dazwischen sind immer wieder historische Bilder der Expedition von Shackleton 1914 bis 1916 zu sehen. Eines der für mich schönsten Bilder aber ist jenes der Video-Freak-Pinguine – aber lesen und schauen Sie doch selbst! Seefachmännisches Wissen schadet nicht, da Fuchs alle Manöver mit für Landratten unverständlichen Begriffen beschreibt, aber doch so, dass ich verstanden habe, worum es grundsätzlich ging. Technisch-optisch ist das Buch sehr gelungen und angenehm zu lesen. Obwohl ich mit Segeln überhaupt nichts am Hut habe, Shackleton nur als Forscher vom Namen her kannte, wollte ich das Buch lesen. Ich war dann fasziniert von den packenden Beschreibungen einzelner Erlebnisse und der Genauigkeit der Information, soweit ich das als Laie beurteilen kann. „Solange man in dem, was man tut und macht, niemanden gefährdet oder benachteiligt, ist das meiner Meinung nach eine völlig legitime Lebenseinstellung“ meint Arved Fuchs gegen Endes des Buches. Hat er wirklich niemanden gefährdet? Waren da nicht drei Mitreisende? Haben nicht alle Angehörige? Was, wenn sie in Seenot geraten wären und Rettungsmannschaften ihr Leben zur Rettung der vier Abenteurer riskieren hätte müssen? Es kam ja nicht dazu, also ist diese Frage ebenso müßig wie jene nach dem Sinn einer solchen Reise. Wie schreibt Fuchs? Journalisten sollen nicht urteilen, wenn sie nicht dabei waren. Ich urteile nicht, aber für die Vier kommt in mir auch keine Begeisterung auf. Wohl aber für das Buch, das einmalig ist.

Ein faszinierendes Buch über eine sinnlose Reise von Abenteurern
von Peter Krackowizer aus Neumarkt am Wallersee am 09.07.2014

„Es nützt uns. Es ist nach unseren Maßgaben ein Stückchen sinnvolle Lebensgestaltung“ meint der Abenteurer Arved Fuchs zur Frage, wem die Reise denn eigentlich nützt. An anderer Stelle meint Fuchs, Journalisten am Schreibtisch sollen nicht urteilen, da sie die Reise nicht selbst miterlebt haben und sich das Leiden, die... „Es nützt uns. Es ist nach unseren Maßgaben ein Stückchen sinnvolle Lebensgestaltung“ meint der Abenteurer Arved Fuchs zur Frage, wem die Reise denn eigentlich nützt. An anderer Stelle meint Fuchs, Journalisten am Schreibtisch sollen nicht urteilen, da sie die Reise nicht selbst miterlebt haben und sich das Leiden, die Angst, die Entbehrungen und Stürme nicht vorstellen können. Sir Ernest Shackleton hatte mit seiner unvorstellbaren Reise in einem sieben Meter kleinen Segelboot in der Antarktis nur ein Ziel vor Augen: seine 27köpfige Mannschaft nach dem Untergang des Expeditionsschiffes „Endurance“ (Ausdauer, Durchhaltevermögen, Standhaftigkeit) zu retten. Hätte er damals Anfang 1916 seine aus heutiger Sicht hoffnungslose Rettungsfahrt nicht unternommen, wären alle in der Antarktis umgekommen. Doch Arved Fuchs und seine drei Begleiter, zwei Männer und eine Frau, waren nicht schiffbrüchig, als sie im Jahr 2000 die Verzweiflungsfahrt Shackletons in dem originalgetreu nachgebauten sieben-Meter-Segelboot von Shackleton nachahmten. Nach einer dreiwöchigen Segelfahrt mit Orkanen folgte eine achttägige Durchquerung der Insel Südgeorgien zu Fuß, bei der die Abenteurer wiederum in einen heftigen Sturm gerieten. Tagelang nass und kalt unter Deck, wo sie sich nur gebückt aufhalten konnten, Schlafen mit dem Kopf neben dem Klodeckel, bei jedem sich neu aufbauenden Sturm Angst zu haben, das Boot könnte kentern – Fuchs beschreibt sehr lebendig und abwechslungsreich, wie es zur Reise kam und wie sie verlief. Er schildert die Stunden der Verzweiflung, berichtet von kohlrabenschwarzen Nächten zwischen Eisbergen, den unendlich lang erscheinenden Wachen an Deck und den Urgewalten der Stürme. Sehr gut dazwischen eingebaut erzählt er aber auch die dramatische Geschichte Shackletons, der über den Südpol marschieren wollte, aber schon lange davor im Eis sein Schiff aufgeben und um das Überleben kämpfen musste. Eindrucksvolles Bildmaterial führt dem Leser die Segelfahrt vor Augen, zeigen aber auch die faszinierende Schönheit der südlichen Eislandschaft. Dazwischen sind immer wieder historische Bilder der Expedition von Shackleton 1914 bis 1916 zu sehen. Eines der für mich schönsten Bilder aber ist jenes der Video-Freak-Pinguine – aber lesen und schauen Sie doch selbst! Seefachmännisches Wissen schadet nicht, da Fuchs alle Manöver mit für Landratten unverständlichen Begriffen beschreibt, aber doch so, dass ich verstanden habe, worum es grundsätzlich ging. Technisch-optisch ist das Buch sehr gelungen und angenehm zu lesen. Obwohl ich mit Segeln überhaupt nichts am Hut habe, Shackleton nur als Forscher vom Namen her kannte, wollte ich das Buch lesen. Ich war dann fasziniert von den packenden Beschreibungen einzelner Erlebnisse und der Genauigkeit der Information, soweit ich das als Laie beurteilen kann. „Solange man in dem, was man tut und macht, niemanden gefährdet oder benachteiligt, ist das meiner Meinung nach eine völlig legitime Lebenseinstellung“ meint Arved Fuchs gegen Endes des Buches. Hat er wirklich niemanden gefährdet? Waren da nicht drei Mitreisende? Haben nicht alle Angehörige? Was, wenn sie in Seenot geraten wären und Rettungsmannschaften ihr Leben zur Rettung der vier Abenteurer riskieren hätte müssen? Es kam ja nicht dazu, also ist diese Frage ebenso müßig wie jene nach dem Sinn einer solchen Reise. Wie schreibt Fuchs? Journalisten sollen nicht urteilen, wenn sie nicht dabei waren. Ich urteile nicht, aber für die Vier kommt in mir auch keine Begeisterung auf. Wohl aber für das Buch, das einmalig ist.