Wegen Gefährdung des sozialistischen Friedens

Bewegende Schicksale von Christen in der DDR

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Vom Freund an die Stasi verraten. Mit 19 zu Zwangsarbeit in Sibirien verurteilt. Als Schülerin zum Staatsfeind gestempelt, aber schließlich Fachärztin im erträumten Beruf. Die 14 Christen wurden in der DDR wegen ihres konsequenten Glaubens unter Druck gesetzt, bespitzelt oder eingesperrt. Aber sie erfuhren auch Gottes Hilfe: Theo Lehmann, Harald Bretschneider („Schwerter zu Pflugscharen“), Christian Führer (Montagsgebete) und andere. Hier ihr spannender und bewegender Weg. Gekürzt: Vom Freund an die Stasi verraten. Mit 19 zur Zwangsarbeit nach Sibirien. Als Schülerin zum Staatsfeind gestempelt, aber schließlich doch Fachärztin. Die 14 Christen wurden in der DDR wegen ihres konsequenten Glaubens unter Druck gesetzt, bespitzelt oder eingesperrt. Aber sie erfuhren auch Gottes Hilfe: Theo Lehmann, Harald Bretschneider, Christian Führer u.a.
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Beschreibung

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Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum Oktober 2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7655-1781-5
Verlag Brunnen
Maße (L/B/H) 21,1/13,1/1,7 cm
Gewicht 269 g
Auflage 2
Buch (gebundene Ausgabe)
11,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Christen in der DDR
von Kirsi am 15.03.2014

Was haben Theo Lehmann, Christian Schulz, Gerda Dietze und Ulf Liedke gemeinsam? Sie alle waren Christen in der ehemaligen DDR und haben so ihre Erfahrungen mit dem damaligen Regime gemacht. Albrecht Kaul hat nun ihre Geschichten zusammengefasst und ein Buch daraus gemacht. Darunter sind sehr ergreifende Geschichten über Verrat von... Was haben Theo Lehmann, Christian Schulz, Gerda Dietze und Ulf Liedke gemeinsam? Sie alle waren Christen in der ehemaligen DDR und haben so ihre Erfahrungen mit dem damaligen Regime gemacht. Albrecht Kaul hat nun ihre Geschichten zusammengefasst und ein Buch daraus gemacht. Darunter sind sehr ergreifende Geschichten über Verrat von Freunden, Feindesliebe, einem starken Gottvertrauen und von Gebeten, die letzten Endes eine Mauer niederreißen und zum Frieden führen. Das waren Geschichten, die mich tief berührt haben und auch jetzt noch zum Nachdenken anregen. Allerdings gab es dann auch wieder einige Stories (und das waren nicht wenige) die mich eher kalt ließen und wo ich mich fragte, was die Aussage der Begebenheiten ist. Hier hätte ich mir eine größere Sorgfalt vom Autor in der Auswahl gewünscht. Ein Vorwort hätte beispielsweise den Leser verstehen lassen unter welchen Gesichtspunkten der Autor die Geschichten ausgesucht hat. So scheint es teilweise so als ob noch Lückenfüller gewählt wurden, damit das Buch nicht noch dünner wird. Der Schreibstil ist zudem etwas gewöhnungsbedürftig. Albrecht Kaul schreibt sehr sachlich - fast schon wie ein Bericht. Eine malerischere Sprache hätte dem Buch sicherlich gut getan. Damit könnte sich der Leser besser in die Protagonisten hineinversetzen und mitfühlen. Dies ist dem Autor leider nur ansatzweise gelungen. Aber gerade weil ich auch sehr viele bewegende Schicksale in dem Buch kennen gelernt habe, die mich tief berührt haben und zum Nachdenken anregen, gebe ich dem Buch drei Sterne.