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Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden

Und welche Rolle der Staat und unser Papiergeld dabei spielen

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Das Geld kommt vom Staat! Das stellt eigentlich niemand in
Frage. Sollte man aber. Denn das staatliche Geldmonopol ist
für eine Volkswirtschaft mitunter genauso schädlich wie Monopole in der Wirtschaft . Und hier würde niemand auf die Idee
kommen, diese zu verteidigen. Warum sollte es also beim Geld
anders sein?
Deutschland hat wie alle Länder der Welt ein reines Papiergeldsystem, in dem neues Geld quasi aus dem Nichts entsteht.
Andreas Marquart und Philipp Bagus zeigen spannend und für
jeden verständlich, wie Geld entsteht und warum unser jetziges Geld schlechtes Geld ist. Der Leser erfährt, wie wichtig
gutes Geld für eine Volkswirtschaft ist und welchen Einfluss
schlechtes Geld auf jeden Einzelnen in der Gesellschaft hat.
Welche Rolle zudem Staat, Regierung und Politik bei der Umverteilung zugunsten Superreicher spielen und warum die naive
Staatsgläubigkeit keine Zukunftsstrategie für den einzelnen
Bürger ist, zeigen Marquart und Bagus anhand vieler Beispiele.
Wer hingegen Politikern - und sei es nur aus einem Bauchgefühl heraus - noch nie vertraut hat, wird den Beleg dafür
erhalten, dass er mit diesem Gefühl richtig liegt. Ein leicht verständlicher Einstieg in die Frage, warum Geld für viele Missstände in unserer Gesellscha verantwortlich ist.

Rezension
"Gelddrucken ist keine Lösung, sondern das Problem. In einem großartigen Buch greifen zwei Ökonomen das staatliche Geldmonopol an. Warum Gelddrucken à la EZB keine Lösung ist und wie das staatliche Geldmonopol die Schere zwischen Arm und Reich immerweiter auseinanderklaffen lässt, erklären zwei Ökonomen auf höchst unterhaltsame Weise in ihrem neuen Buch."
Fuldaer Zeitung
"Kann ein Büchlein mit gerade mal 180 Seiten, ohne Formeln,Grafiken und Tabellen, mit dem datenbeladenen und hochgelobten 700-Seiten-Wälzer des französischen Ökonomen Thomas Piketty konkurrieren? Die Antwortet lautet: JA!"
Malte Fischer, Chefvolkswirt der WirtschaftsWoche
"Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden ist ein verständlich erklärtes, aber keinesfalls trivialisiertes Werk. Und es ist eines, das animiert und aktiviert - zum Nachdenken, zum Zweifeln, zum Lesen."
Roland Tichy, Chefredakteur Wirtschaftswoche
"Andreas Marquart und Philipp Bagus haben ein sehr provokantes und tiefsinniges Werk veröffentlicht. Sie legen klar dar, dass die Regierungen mit ihren finanz- und geldpolitischen Maßnahmen nicht mehr die Interessen der Mehrheit, sondern nur ihre eigenen und die einer höchst wohlhabenden Klasse vertreten. Höchst lesenswert."
Marc Faber, Hongkong
"Das staatliche Geldmonopol als groß angelegter Betrug am Bürger? Der Wohlfahrtstaat als zutiefst demagogisches Projekt? Philipp Bagus und Andreas Marquart haben ein provokantes (und zugleich unterhaltsames) Buch geschrieben. Sie fordern die vermeintlichen Selbstverständlichkeiten unserer Zeit heraus, politisch wie ökonomisch. Und sie rufen dazu auf, Stellung zu beziehen. Ein Buch, das niemanden kalt lässt."
Daniel Eckert, Autor von "Weltkrieg der Währungen" und "Alles Gold der Welt"
"Sind wirklich die gierigen Banker an der Finanzkrise und der zunehmenden wirtschaftlichen Ungleichheit schuld? Nein, so mächtig sind sie nicht. Philipp Bagus und Andreas Marquart zeigen auf einleuchtende Weise, dass unser staatsmonopolitistisches Geldsystem dafür verantwortlich ist. Wer unser Geld- und Finanzsystem wirklich verstehen will, muss dieses Buch lesen."
Dr. Thomas Mayer, Senior Fellow, Center for Financial Studies, Goethe Universität Frankfurt am Main
"In einer Zeit, in der die Vermögensverteilung zu einer der brisantesten gesellschaftspolitischen Fragestellungen geworden ist, richten die Autoren ihr Augenmerk auf die wohl essenziellste aller Fragen: Die Geldsystemfrage! Dieses Buch klärt den Leser über die wahre Ursache einer Reihe wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Phänomene auf, welche uns so lange begleiten werden, solange wir uns noch dem aktuellen Geldsozialismus unterwerfen."
Ronald Stöferle, Autor der "In Gold we Trust" Reports
Portrait
Philipp Bagus ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universidad Rey Juan Carlos in Madrid. Er veröffentlicht Beiträge in internationalen Fachzeitschriften wie Journal of Business Ethics, Independent Review und American Journal of Economics and Sociology. Seine Arbeiten wurden mit dem »O.P. Alford III Prize in Libertarian Scholarship«, dem »Sir John M. Templeton Fellowship«, dem »IREF Essay Preis« und dem »Ron Paul Liberty in Media Award« ausgezeichnet. Sein Buch Die Tragödie des Euro (FinanzbuchVerlag) wurde in dreizehn Sprachen übersetzt. Mit David Howden hat er außerdem das Buch Deep Freeze: Iceland's Economic Collapse veröffentlicht.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 09.05.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89879-857-0
Verlag Finanzbuch Verlag
Maße (L/B/H) 21,1/13,7/2 cm
Gewicht 254 g
Verkaufsrang 83.941
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Die Geldmenge hat sich in den letzten Jahren verdoppelt. Sind wir reicher?
von Dr. M. am 31.08.2018

Geld spielt die zentrale Rolle in einer Gesellschaft. Ohne Geld würde keine arbeitsteilige Wirtschaft funktionieren. Merkwürdigerweise aber spielt die Konstruktion unseres Geldsystems überhaupt keine breit diskutierte Rolle, wenn es um zentrale Fragen der gesellschaftlichen Entwicklung geht. Auch nicht, wenn eine tiefe Finanzkrise Angst und Schrecken verbreitet oder eine Währung... Geld spielt die zentrale Rolle in einer Gesellschaft. Ohne Geld würde keine arbeitsteilige Wirtschaft funktionieren. Merkwürdigerweise aber spielt die Konstruktion unseres Geldsystems überhaupt keine breit diskutierte Rolle, wenn es um zentrale Fragen der gesellschaftlichen Entwicklung geht. Auch nicht, wenn eine tiefe Finanzkrise Angst und Schrecken verbreitet oder eine Währung ständig gerettet werden muss. Und das hat Methode. Spätestens wenn man dieses leicht verständliche Buch gelesen hat, wird man verstehen, warum das so ist. Wer in seinem Keller falsche Euros druckt und in Verkehr bringt, geht in den Knast, wenn er erwischt wird. Legal ist es jedoch, wenn ständig neue, aus dem Nichts erschaffene Euros von Banken in Umlauf gebracht werden. Völlig ungehindert kann die Geldmenge permanent drastisch erhöht werden. Das wird dem Normalbürger dann als alternativlos geniale Methode verklickert, um irgendwas zu retten, Zeit für irgendwas zu kaufen oder um scheinbare Wohltaten unters Volk zu bringen. Doch durch Bedrucken von Papier werden keine neuen Werte geschaffen, sondern es wird nur der Preis vorhandener Werte in dieser Währung in die Höhe getrieben. Die meisten von uns können sich etwas anderes als staatliches Zwangsgeld nicht vorstellen. Irgendwie war dieses Geld, in dem man als Arbeitnehmer bezahlt wird und seine Steuern entrichten muss, schon immer da. Aber in einer Marktwirtschaft, in der die Menschen auf freiwilliger Basis miteinander Verträge schließen, ist eine solche Konstruktion ein Fremdkörper, der an der zentralen Stelle der Gesellschaft eine zerstörerische Kraft entfaltet. Wenn man die verheerenden Folgen dieser Fehlkonstruktion verstehen möchte, ist man bei diesem Buch bestens aufgehoben. Es erklärt auf geradezu wunderbar einfache Weise eine ebenso einfache und leicht verständliche ökonomische Theorie, für die es in Deutschland keine Lehrstühle gibt und die man gerne aus der öffentlichen Diskussion verbannen möchte. Einer ihrer Vertreter brachte es sogar zu einem Wirtschaftsnobelpreis. Die sogenannte Österreichische Schule der Nationalökonomie benötigt keine mathematischen Modelle. Sie folgt der Logik menschlichen Handelns und erklärt auf diese Weise, wie eine Volkswirtschaft tatsächlich funktioniert. Akzeptiert man menschliches Handeln, dann ist diese Theorie nicht widerlegbar und vor allem ganz einfach zu verstehen. Die beiden Autoren dieses Buches zeigen auf dieser Grundlage, wie man alle grundsätzlichen ökonomischen Probleme, mit denen wir uns gegenwärtig herumschlagen, auf die Konstruktion des Papiergeldsystems zurückführen kann. So lange es dieses System geben wird, solange bleiben also auch seine Folgen. Der Text ist so herrlich geschrieben, dass man ihn auch in den Grundzügen als Schulbuch benutzen könnte. Nur das wird natürlich nicht passieren, weil es ein klares Interesse in den politischen und den Finanzeliten gibt, diese zerstörerische Konstruktion zu vernebeln. Ohne sie wären nämlich Schuldenorgien und die Exzesse der Finanzwirtschaft ebenso unmöglich, wie die völlig überzogene Bedeutung des Bankensystems. Nach dem Lesen dieses Buches wird man auch verstehen, dass unser Geld nur als Schuld existiert. Ohne Schulden also auch kein Geld. Und wenn man irgendwann diese Schulden bezahlen will oder muss, dann verschwindet auch das Geld. In diesem Fall von den Konten derjenigen, die es noch haben. Es ist kein Zufall, dass der deutschen Staatsschuld ungefähr genau so viel Guthaben seiner Bürger gegenüberstehen.

Überflüssig und bewusste Täuschung
von einer Kundin/einem Kunden aus Wendelstein am 06.05.2015

Das Buch liest sich grundsätzlich recht spannend, da die Thesen vom schlechten (Papier-)Geld nachvollziehbar sind und man auf entsprechenden Lösungen wartet. Diese werden dann immer wieder angedeutet, in dem auf den negativen Einfluss des Staates verwiesen wird mit der Botschaft, dass jeglicher Einfluss des Staates schädlich ist. Spätestens dann... Das Buch liest sich grundsätzlich recht spannend, da die Thesen vom schlechten (Papier-)Geld nachvollziehbar sind und man auf entsprechenden Lösungen wartet. Diese werden dann immer wieder angedeutet, in dem auf den negativen Einfluss des Staates verwiesen wird mit der Botschaft, dass jeglicher Einfluss des Staates schädlich ist. Spätestens dann sollte der kritische Leser langsam misstrauisch werden und merken, aus welcher Richtung der Wind weht. Dieser Wind verstärkt sich, indem jegliche Einflussnahme, wie z. B. der Mindestlohn (schafft nur Arbeitslosigkeit) oder die Energiewende hin zu den regenerativen Energien („die allein stehende Rentnerin kann sich die Energiepreise nicht mehr leisten“) abgelehnt wird. Lieber nimmt man es in Kauf, dass die Geringverdiener durch die Allgemeinheit (Hartz IV und später Grundsicherung) finanziert werden bzw. die Energiewende verhindert wird und der scheinbar billige Strom aus den Atomkraftwerken kommt und wahrscheinlich noch höher subventioniert und mit unkalkulierbaren und -bezahlbaren Altlasten versehen ist. Von den Autoren wird bewusst verkannt, dass der von Ihnen gepriesene freie Markt nicht mehr funktioniert (da braucht man nur auf unser „Vorbild“ Amerika schauen) und die Reichen immer reicher werden. Sicher kann man politisch derartige Auffassungen vertreten, nur ist es unlauter, diese mit einem derartigen Titel an den Leser zu bringen. Aber wenigsten geben es die Autoren ein paar Seiten vor dem Ende zu, den Käufer mit ihrem Titel bewusst über den Inhalt des Buches getäuscht zu haben („sonst hätten Sie ja nie gekauft“). Richtig, denn für das Geld gibt es bessere und ehrlichere Bücher, die das Papier- bzw. Computergeldsystem erklären.

Das Geld und wie es entsteht
von einer Kundin/einem Kunden am 15.05.2014

Das Buch hält, was es verspricht: Man muss kein Ökonom sein, um es zu verstehen oder sich großartig im Geldsystem auskennen. Selbst mir 13 Jahren ist es leicht verständlich und erklärt auf eine sehr schöne, bildliche Weise, was Geld ist und wie es entsteht. Danach sieht man so einiges nicht... Das Buch hält, was es verspricht: Man muss kein Ökonom sein, um es zu verstehen oder sich großartig im Geldsystem auskennen. Selbst mir 13 Jahren ist es leicht verständlich und erklärt auf eine sehr schöne, bildliche Weise, was Geld ist und wie es entsteht. Danach sieht man so einiges nicht mehr wie davor. Kann ich jedem herzlichst empfehlen!