Das Signum der Täufer

Historischer Roman

Die Lebenspflückerin Band 3

Regine Kölpin

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Beschreibung

Der lang erwartete dritte Teil der „Lebenspflückerin“-Trilogie

Ostfriesland 1549 – Der harte Winter will kein Ende finden, die Herrlichkeit Gödens ist seit Wochen von der Außenwelt abgeschnitten. Da taucht vor der Tür der Hebamme Hiske Aalken eine völlig entkräftete Frau auf, die behauptet, Hinrich Krechting, der ehemalige Münsteraner Täuferführer aus Münster, der in Gödens Zuflucht gefunden hat, habe vor Jahren ihren Vater ermordet. Sie bittet Hiske um Hilfe, doch der widerstrebt es, sich gegen ihren Ziehvater zu stellen. Kurz darauf tauchen bei Krechting bedrohliche biblische Botschaften und geheimnisvolle Münzen auf, die ihn zutiefst erschrecken. Hat ihn seine Vergangenheit eingeholt? Sind die Papisten ihm erneut auf den Fersen?
Als Jan Valkensteyn, Hiskes nach Ostfriesland heimkehrender Verlobter, entführt wird und sein Reisebegleiter einem brutalen Mord zum Opfer fällt, findet man auch bei dem Toten eine der mysteriösen Münzen. Hiske muss auf der Suche nach ihrem Jan einen Kampf gegen finstere religiöse Machenschaften antreten, den sie eigentlich nicht gewinnen kann.

Regine Kölpin geb.1964 in Oberhausen, lebt in Friesland. Publikationen von zahlreichen Romanen und Kurztexten, auch als Herausgeberin tätig. Unter Regine Fiedler schreibt sie für Kinder und Jugendliche. Regine Kölpin leitet Schreibwerkstätten in der Jugend- und Erwachsenenbildung, und inszeniert unter „Kriminelle Lesungen vor Ort“ historische Stadt/ Ortsführungen. Neben zahlreichen Auszeichnungen wurde sie u.a. nominiert für den Kärntner Krimipreis 2008. Bekam den 1. Platz E.G.O.N 2009 sowie erhalt des Stipendiums Tatort Töwerland 2010 und Auszeichnung zur Starken Frau Frieslands 2011. www.regine-koelpin.de

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 01.03.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95441-157-3
Verlag KBV
Maße (L/B/H) 18/11,8/2,5 cm
Gewicht 284 g
Auflage 1

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von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 09.06.2014

Mit großem Vergnügen habe ich Regine Kölpins „Signum der Täufer“ gelesen. Wie schon bei den Vorgänger-Bänden „Die Lebenspflückerin“ und „Der Meerkristall“ hat die Autorin hier einen fundierten und spannenden historischen Kriminal-Roman geschrieben. Was wusste ich eigentlich über Ostfriesland im 16. Jahrhundert, bevor ich die ... Mit großem Vergnügen habe ich Regine Kölpins „Signum der Täufer“ gelesen. Wie schon bei den Vorgänger-Bänden „Die Lebenspflückerin“ und „Der Meerkristall“ hat die Autorin hier einen fundierten und spannenden historischen Kriminal-Roman geschrieben. Was wusste ich eigentlich über Ostfriesland im 16. Jahrhundert, bevor ich die Lebenspflückerin-Trilogie las? Ehrlich? Naja, sagen wir mal – seeehr wenig. Dabei ist gerade die vielfältige Religionsgeschichte dieser Region faszinierend: Münsteraner Täufer, Holländische Mennoniten und Reformierte, die in der Herrlichkeit Gödens eine neue Stadt errichten, die wir heute als Neustadtgödens kennen. Natürlich geht das nicht ohne Reibereien ab, denn Toleranz ist bekanntlich nicht Jedermanns Sache. So verwundert es nicht, dass im letzten Teil der Trilogie bedrohliche biblische Botschaften und geheimnisvolle Münzen auftauchen, die nicht nur Hinrich Krechting, den ehemaligen Münsteraner Täuferführer, in Angst versetzen. Auch die junge Frau, die völlig entkräftet aufgefunden wird und nach dem Mörder ihres Vaters sucht, und Galbrands neuer Freund geben Rätsel auf. Und Tote gibt es natürlich auch … Zur gleichen Zeit macht sich Jan Valkensteyn über den gefrorenen Landweg auf nach Gödens, um möglichst schnell zu seiner Verlobten Hiske Aalken zu gelangen. Da aber einer der Weggefährten der uns schon aus den anderen beiden Bänden bekannte Bader Dudernixen ist, ist das natürlich nicht so einfach … Neben dem fundierten historischen Hintergrund, der auch Informationen über die Blaufärberei und das Verhalten von Wölfen beinhaltet, hat für mich dieser Roman zwei weitere ganz große Pluspunkte: 1. Die Figuren sind glaubhaft und passen in ihre Zeit. Hiske Aalken ist keine verkappte, moderne Frau in historischem Gewand. Auch die Verbindung von fiktiven und historischen Figuren (wie Hinrich Krechting) ist wieder gelungen. 2. Die Sprache ist so, wie ich sie mir bei einem historischen Roman wünsche und leider nicht oft finde. Klar und doch passend alt wirkend, aber nie aufgeblasen oder kitschig. Sie suchen ein spannendes historisches Lesevergnügen? Dann lesen Sie doch alle drei Bände hintereinander!


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