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Die Klavierspielerin

(4)
Erika Kohut gibt Klavierunterricht am Konservatorium in Wien. Sie ist Anfang vierzig und lebt mit ihrer streng kontrollierenden Mutter zusammen. Machmal flieht sie aus diesem Umfeld. Dann besucht sie Pornokinos und Peepshows. Sexualität erlebt sie als Voyeuristin. Ihr Leben spielt sich nicht in der Welt der anderen ab. Bis eines Tages einer ihrer Studenten sich in den Kopf setzt, sie zu verführen. Zwischen Anziehung und Abstoßung wächst die Lust. Nach einem ersten missglückten Versuch der Annäherung versuchen beide, das Spiel weiterzuführen und zwar jeder nach den jeweils eigenen Regeln. Es wird ein Kampf...
Portrait
Geboren 1942. Studium der Philosophie, Psychologie und Theaterwissenschaft in Wien. 1967-1970 Redakteur und Fernsehspieldramaturg beim Südwestfunk (ARD) Seit 1970 freischaffender Regisseur und Drehbuchautor. Theaterproduktionen in Stuttgart, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Berlin und Wien. Zahlreiche seiner Filme wurden international ausgezeichnet, u.a. Funny Games, Die Klavierspielerin, Code unbekannt, Wolfszeit, Caché. Das weiße Band offizieller deutscher Kandidat im Rennen um den OSCAR 2010 in der Kategorie "Bester nicht-englischsprachiger Film".
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 06.11.2002
Regisseur Michael Haneke
Sprache Deutsch
EAN 4009750218846
Genre Drama
Studio EuroVideo Medien
Originaltitel La Pianiste / Die Klavierspielerin / The Piano Player / The Piano Teacher
Spieldauer 124 Minuten
Bildformat 16:9 (1:1.77)
Tonformat Deutsch: DD 5.1
Verkaufsrang 5.577
Produktionsjahr 2001
Film (DVD)
5,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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1

nicht erotisch, sondern nur gefühllos und langweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Steinach am 31.01.2014

Nicht nur für Menschen, die eine ruhige und romantische Art von Liebe und Sexualität bevorzugen, ist der Film sicher verstörend! Ich habe sehr wohl auch Interesse an den bizarren Spielarten der Sexualität, solange sie sich auf dem Bildschirm abspielen, aber dieses perverse Drama werde ich mir nicht noch mal... Nicht nur für Menschen, die eine ruhige und romantische Art von Liebe und Sexualität bevorzugen, ist der Film sicher verstörend! Ich habe sehr wohl auch Interesse an den bizarren Spielarten der Sexualität, solange sie sich auf dem Bildschirm abspielen, aber dieses perverse Drama werde ich mir nicht noch mal ansehen. Ich habe bis zum Schluss gehofft, dass Erikas perversen Vorlieben wenigstens zum Teil mit Hilfe des attraktiven und sehr geduldigen Studenten milder und lustvoller präsentiert werden. Der Regisseur hatte die Chance auch perverse Art der Sexualität anschaulicher darzustellen. Schade um die zwei Stunden, die mich der Film gekostet hat.

Jelinek
von Patrick Nagl aus Wien am 14.01.2013

Die Verfilmung des Jelinek Romas "die Klavierspielerin" kann man als wirklich geglückt bezeichnen. Isabelle Huppert ist einzigartig in dieser Rolle. Ein grossartiger Film nach grossartiger Romanvorlage...ein Muß!

Vorsicht: Kann verstörend sein!
von Sylvie Müller aus Nagold am 30.06.2010

Die langsame Bildfolge und langen Kameraeinstellungen unterstützen die eingefahrenen, bürgerlichen, ja sogar altmodischen Strukturen in denen sich Erika Kohut bewegt. Ihre Mutter lässt Ihr keinen Freiraum, sich selbst zu entfalten. Die einzigen heimlichen Ausflüge, die sich Erika gönnt, führen Sie in Videokabinen und zu Fuss ins Autokino, um dort... Die langsame Bildfolge und langen Kameraeinstellungen unterstützen die eingefahrenen, bürgerlichen, ja sogar altmodischen Strukturen in denen sich Erika Kohut bewegt. Ihre Mutter lässt Ihr keinen Freiraum, sich selbst zu entfalten. Die einzigen heimlichen Ausflüge, die sich Erika gönnt, führen Sie in Videokabinen und zu Fuss ins Autokino, um dort den Pärchen zuzusehen. Sie entwickelt eine bizarre Vorstellung von Sexualität, die ihr Gegenüber nicht sofort versteht und die er nicht teilen kann. Für Menschen, die eine ruhige und romantische Art von Liebe und Sexualität bevorzugen, ist der Film sicher verstörend! Menschen die Interesse an den bizarren Spielarten der Sexualität haben sollten dieses Drama gesehen haben.