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Mönch und Krieger

Auf der Suche nach einer Welt, die es noch nicht gibt

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»Ich war schon immer der Meinung, dass die Chance des Künstlers darin besteht, bunt malen zu dürfen im Gegensatz zum Schwarz-Weiß der Politik.«
Konstantin Wecker – dieser Name steht für Anarchie, Poesie, Nachdenklichkeit, Zerrissenheit, Scheitern und Weisheit. Dahinter steckt eine der aufregendsten Persönlichkeiten der deutschen Kulturszene.
Sein neues Buch ist ein Plädoyer für die Kraft der Utopie in einer Zeit, in der uninspirierte »Realpolitik« jeden Aufbruch und Ausbruch aus dem Gewohnten erstickt: Der Rückzug zum Nachdenken über die Themen des Lebens mündet im engagierten Aufbäumen gegen eine übermächtige und menschenverachtende Wirtschaft, der eine lethargische Politik nichts entgegensetzt. Gekonnt verbindet der leidenschaftliche Freidenker Spiritualität und politisches Engagement zu einem lesenswerten Plädoyer für eine gerechtere Gesellschaft.
»Ich bin der festen Überzeugung, dass Politik ohne Spiritualität nicht möglich ist.
Eine Spiritualität allerdings, die alle Grenzen der Religionen aufhebt, weil sie das Göttliche nicht auf Altären sucht, sondern im Menschen selbst.«
Endlich ein neues Buch aus der Feder von Konstantin Wecker - 7 Jahre nach seiner viel beachteten und erfolgreichen Autobiographie "Die Kunst des Scheiterns"
Mit »Wut und Zärtlichkeit«: Ein faszinierendes Plädoyer für die Kraft der Utopie
Spannungsfelder, die jeden etwas angehen: weg mit der uninspirierten Realpolitik
Rezension
"Wer also auch der gewohnten Lethargie entgehen will, der sollte mit Wecker über Alternativen nachdenken. Ein lesenswertes, kraftvolles Buch."
Portrait
Konstantin Wecker, geboren 1947, Poet, Sänger und Komponist, engagiert sich seit Jahrzehnten für Zivilcourage, Pazifismus und Antifaschismus. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Erich-Fromm-Preis (2007), dem Ehrenpreis des Bayerischen Kabarettpreises (2013), dem Erich-Mühsam-Preis (2016), dem Deutschen Kleinkunstpreis – Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz (2017), dem Bayerischen Staatspreis für Musik – Sonderpreis (2017) und dem Göttinger Friedenspreis (2018). Wenn er nicht gerade on tour ist, lebt er in München.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.05.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641130138
Verlag Gütersloher Verlagshaus
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

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Weil er was zu sagen hat
von einer Kundin/einem Kunden am 05.09.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

Wer Wecker als Liedermacher schätzt, sollte dieses Buch unbedingt haben, wer Wecker als Kritiker des Zeitgeistes schätzt, muss dieses Buch haben, wer Wecker mit all seinen Facetten mag, kommt ohnedies nicht darum herum. Zwischen zwei Buchdeckeln ist er genau so schonungslos offen und ehrlich, wie in seinen Liedern. Was... Wer Wecker als Liedermacher schätzt, sollte dieses Buch unbedingt haben, wer Wecker als Kritiker des Zeitgeistes schätzt, muss dieses Buch haben, wer Wecker mit all seinen Facetten mag, kommt ohnedies nicht darum herum. Zwischen zwei Buchdeckeln ist er genau so schonungslos offen und ehrlich, wie in seinen Liedern. Was ihn so glaubhaft macht ist seine Authentizität, verbunden mit dem uneingeschränkten Bekenntnis für Utopien, eine bessere Welt. Dass mehr Leute wie er zweifellos eine Bereicherung für die Entwicklung unserer Gesellschaft wären, steht ausser Zweifel, bis es aber soweit ist, muss man sich auf ihn beziehen, weil er was zu sagen hat.