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Perry Rhodan Neo 63: Sternengötter

Staffel: Epetran 3 von 12

Perry Rhodan

(2)
Als der Astronaut Perry Rhodan im Juni 2036 zum Mond aufbricht, ahnt er nicht, dass sein Flug die Geschicke der Menschheit in neue Bahnen lenken wird.

Rhodan stößt auf ein Raumschiff der technisch weit überlegenen Arkoniden. Es gelingt ihm, die Freundschaft der Gestrandeten zu gewinnen - und schließlich die Menschheit zu einem einzigen, freiheitlichen Staat zu einen: der Terranischen Union.

Damit hat Perry Rhodan das Tor zu den Sternen geöffnet. Doch die neuen Möglichkeiten bergen neue Gefahren: Von dem Gelehrten Crest da Zoltral erfährt er, dass die Koordinaten der Erde im Epetran-Archiv auf Arkon gespeichert sind. Mit einigen Gefährten startet Rhodan unverzüglich ins All. Er muss die Koordinaten löschen, bevor sie in die falschen Hände geraten und die Flotte des Großen Imperiums die Erde zerschmettert.

Heimlich dringen Rhodan und seine Kameraden in den Kristallpalast auf Arkon I vor. Doch der Regent stellt sie. Ihnen bleibt nur die Flucht - und die Hoffnung auf die geheimnisvollen Sternengötter ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 160 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783845338422
Verlag Perry Rhodan digital
Dateigröße 1132 KB
eBook
2,99
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„Gerechtigkeit ist eine Erfindung der Menschen“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Rhodan glaubt nicht an die Sternengötter, aber diese glauben an ihn. Eine zarte Balance droht ins Schwanken zu geraten. Die unbedingte und verbriefte Souveränität der Grotte der Sternengötter wird verspielt. Die Kavallerie am Schluss in Gestalt eines alten Halunken mit rotem Bürstenhaar überrascht effektvoll. Rhodan glaubt nicht an die Sternengötter, aber diese glauben an ihn. Eine zarte Balance droht ins Schwanken zu geraten. Die unbedingte und verbriefte Souveränität der Grotte der Sternengötter wird verspielt. Die Kavallerie am Schluss in Gestalt eines alten Halunken mit rotem Bürstenhaar überrascht effektvoll.

Kundenbewertungen

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Überflüssig...
von Chevalier am 07.07.2014

Als Jugendlicher habe ich Perry Rhodan verschlungen. Ich bin mit Heft 1 der 4. Auflage eingestiegen und habe meine Sammlung nach und nach über andere Auflagen und Flohmarktkäufe komplettiert, so dass ich irgendwann eine komplette Sammlung hatte. Jedoch wurde die Handlung für mich ab Heft 1000 immer langweiliger und... Als Jugendlicher habe ich Perry Rhodan verschlungen. Ich bin mit Heft 1 der 4. Auflage eingestiegen und habe meine Sammlung nach und nach über andere Auflagen und Flohmarktkäufe komplettiert, so dass ich irgendwann eine komplette Sammlung hatte. Jedoch wurde die Handlung für mich ab Heft 1000 immer langweiliger und zu phantastisch. Mit der Kosmokraten- und Rittern der Tiefe-Thematik konnte ich nichts mehr anfangen, so dass ich die Serie nach dem Cantaro-Zyklus (der zugegeben ein letztes Highlight darstellte) mehr und mehr als langweilig empfand und den Kauf der Hefte schließlich eingestellt habe. Um so erfreuter war ich über den Neustart der Serie (ähnlich wie bei Star Trek) und habe PR-NEO von Anfang an mit viel Freude und Neugier verfolgt. Mir gefällt die Serie nach wie vor sehr gut. Die "neue" PR-Welt ist faszinierend und deutlich besser geschrieben als die damaligen Heftromane. Leider stelle ich in letzter Zeit immer öfter handlungststreckende und die Thematik aufhaltende Romane fest, die eher nervtötend und langweilig sind. Das schilimmste Exemplar ist leider dieser Roman sowie die vorhergehende Nummer 62. Ich habe mich selten so gelangweilt und die Thematik zieht sich wie Gummi durch die Seiten und kommt nicht wirklich vorwärts. Man hat nach dem Lesen das Gefühl, das eben beendete Heft auch ebenso gut auf drei Seiten hätte hätte bündeln können. Der anfängliche Elan der Serie scheint hier deutlich abzunehmen. Ich hätte auf beide Romane auch gut verzichten können. Mittlerweile sind ja aber nun weitere Romane erschienen, so dass ich beruhigt feststellen konnte, dass es mit der Handlung wieder deutlich besser voran geht.