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Exponentialdrift

Roman

Andreas Eschbach

(15)
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Beschreibung

Auf einer Pflegestation erwacht ein Mann, der seit vielen Jahren im Wachkoma gelegen hat. Die Welt um ihn herum kommt ihm seltsam verändert vor. In seinen Erinnerungen mischen sich Bilder, die nicht zueinander passen. In ihm reden Stimmen durcheinander, die er nicht versteht. Am wenigsten identifizieren kann er sich mit dem Elementarsten von allem, mit sich selbst. Er kommt zu der Überzeugung, in Wirklichkeit ein Außerirdischer zu sein, den es in den Körper eines Menschen verschlagen hat. Eine Wahnvorstellung? Der Neurologe, der ihn behandelt, ist fasziniert. Seine Frau fühlt sich ihm entfremdet. Und dann ist da noch ein geheimnisvoller Fremder, der ihn zu verfolgen, zu beobachten scheint ...

Dieser Roman ist ein hochspannendes Buch, ein literarisches Experiment. Vom September 2001 bis Juli 2002 erschien "Exponentialdrift" als Fortsetzungsroman in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Für die Taschenbuchausgabe dieses Thrillers stellte der Autor den jeweiligen Folgen die damaligen Schlagzeilen voran und fügte einen ausführlichen Werkstattbericht hinzu, der interessante Einblicke in seine Arbeit und Hintergründe des Projekts gewährt.

Andreas Eschbach, geboren 1959, studierte Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler, bevor er sich ausschließlich der Schriftstellerei widmete. Er lebt als freier Schriftsteller mit seiner Frau an der französischen Atlantikküste.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 27.05.2003
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-14912-4
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,7/12,6/2,7 cm
Gewicht 267 g
Auflage 5. Auflage
Verkaufsrang 118780

Buchhändler-Empfehlungen

Besondere Sci Fi

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Eschbach ist ein besonderer Autor, der besondere Bücher schreibt. Die Idee zu "Exponentialdrift" atmet ebenso wie "Das Jesus-Video" oder "1 Billion Dollar" eine spannungsgeladene, beinah visionär zu nennende Atmosphäre, die den Leser von Beginn an gefangen nimmt. Wir stehen nicht nur dabei, wir sind mitten drin im Geschehen und tauchen am Ende auf, fasziniert von der logischen Umsetzung einer überbordenden Phantasie. Großartig.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
4
6
2
2
1

Guter Anfang, abruptes Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Sankt Augustin am 21.04.2020
Bewertet: Hörbuch-Download

Der Anfang ist spannend uns vielversprechend. Dann plötzlich ist das Buch zu Ende. Irgendwie enttäuschend. Untypisch für Andreas Eschbach, auch wenn er als eine Art Nachwort noch ein "Making of" anhängt und die Umstände seines Schreibens erklärt.

Fesselnd und maxht nachdenklich
von Rainer Burmeister am 09.04.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich hatte das Buch "so im vorbei gehen" mir gekauft und habe es dann an einem Wochenende "verschlungen". Es sehr interessanter Erzählansatz. Und das Bevölkerungswachstums der Menschheit mit dem von Rattenpopulationen zu vergleichen, hat mich erst irritiert ... aber nachdem ist die Stelle im Roman erneut gelesen hatte, fühlte ... Ich hatte das Buch "so im vorbei gehen" mir gekauft und habe es dann an einem Wochenende "verschlungen". Es sehr interessanter Erzählansatz. Und das Bevölkerungswachstums der Menschheit mit dem von Rattenpopulationen zu vergleichen, hat mich erst irritiert ... aber nachdem ist die Stelle im Roman erneut gelesen hatte, fühlte ich mich unangenehm berührt ... so als ob ein Fremder eines meiner dunklen Geheimnisse ins Licht gezerrt hat ... IST absolut lesenswert !

enttäuscht
von einer Kundin/einem Kunden aus wuppertal am 08.07.2011

Nach dem "Jesus-Video" hatte ich mehr erhofft. Es fing auch wirklich spannend an, m.M. brach es dann aber ab, als ob der Autor auf einmal die Lust verloren hätte. Schade, denn die hatte ich dann auch verloren. Ich würde das Buch nicht nochmal kaufen.


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