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Von den Sternen geküsst

(15)
Das Finale der romantischen Revenant-Trilogie um Vincent und Kate. Eine Fantasy-Liebesgeschichte in Paris, die zu Herzen geht!

In Vincent hat Kate ihre große Liebe gefunden. Doch ihr gemeinsames Glück währt nicht lange. Denn Vincent ist kein Mensch, sondern ein Revenant. Immer wieder opfert er sein Leben, um andere Sterbliche zu retten. Nicht genug damit: Numa-Anführerin Violette hat seinen Körper vernichtet und Kates Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft zerstört. Ihr Freund ist nun eine wandernde Seele, er existiert nur noch als Geist. Eine winzige Chance, ihn wieder ins Leben zurückzuholen, scheint es zu geben. Doch Violette setzt alles daran, Vincent für sich zu gewinnen. Werden Kate und Vincent es schaffen, den bösen Mächten zu trotzen, und doch noch zueinander finden?

"Von den Sternen geküsst" ist der letzte Band einer Trilogie. Die beiden Vorgängertitel lauten "Von der Nacht verzaubert" und "Vom Mondlicht berührt".
Portrait
Geboren wurde Amy Plum in Birmingham, Alabama. Schon bald lockten sie große Städte wie Paris oder London hinaus in die Welt. Eine Zeit lang arbeitete sie als Kunsthistorikerin in New York, bevor sie schließlich mit ihrem Ehemann ein großes Bauernhaus in der französischen Provinz bezog. Wann immer es die turbulenten Tage mit ihren beiden Kindern und ihrem Hund Ella erlauben, sitzt Amy Plum in dem kleinen alten Steinhäuschen in ihrem Garten und schreibt an ihren Romanen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 13
Erscheinungsdatum 17.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783732000944
Verlag Loewe
Dateigröße 2424 KB
eBook
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Katrin Weber, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Vincent existiert nur noch als Geist, weil sein Körper vernichtet wurde. Kate setzt alles daran, um ihn wieder "lebendig" zu bekommen. Und es kommt zum finalen Kampf mit den Numa! Vincent existiert nur noch als Geist, weil sein Körper vernichtet wurde. Kate setzt alles daran, um ihn wieder "lebendig" zu bekommen. Und es kommt zum finalen Kampf mit den Numa!

„Toller Abschluss einer einmaligen Reihe!“

Denise Thoma, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Handlung & Umsetzung:
Die Handlung hat mir sehr gut gefallen und die Trilogie hat einen würdigen Abschluss bekommen. Der Band war an manchen Stellen vorhersehbar, aber trotzdem so abwechslungsreich, dass man oft überrascht wurde. Das Drama um Vincent und Kate wird aufgelöst und jeder, der Romantik liebt, wird auch bei diesem Teil wieder auf seine Kosten kommen.
Doch beim Stichwort Romantik kommen wir auch zu einem Punkt, der mir leider nicht gefallen hat. Amy Plum hat nämlich eine kleine Dreiecksbeziehung eingebaut, wobei ich eher Möchtegern-Dreiecksbeziehung sagen möchte. Denn sie wurde nur kurz erwähnt, machte für mich nicht wirklich Sinn und spielte auch für die Handlung keine wirkliche Rolle.
Die Spannung zum großen Finale wurde aber gut aufgebaut. Das Finale selbst fand ich fast ein bisschen kurz, aber trotzdem sehr gut gelungen. Trotzdem kam es meiner Meinung nach zu abrupt und ließ mich mit vielen offenen Fragen zurück. Ich hätte mir noch einen Epilog gewünscht, der ein paar Dinge aufklärt, die mich noch interessieren; vielleicht mit einem Ausblick ein paar Jahre in die Zukunft.

Charaktere:
Die Charaktere haben mich schon ab dem ersten Band gefesselt. Sie sind so unterschiedlich und vielfältig und wirken dennoch so natürlich. Man hat manchmal das Gefühl, man würde ein paar der Charaktere schon seit Ewigkeiten kennen. Auch Charlotte als süßes Mädchen, das zum Bösewicht wird, hat mich überzeugt. Aber am Meisten hat mich Ambrose begeistert und das ab der ersten Seite. Er ist sympathisch, lustig und loyal. Meiner Meinung nach ist er (neben Kate und Vincent) das Herzstück der ganzen Reihe. Er ist einfach immer wieder ein Highlight!

Schreibstil:
Der Schreibstil hat mir wie bei den Vorgängern sehr gut gefallen. Allerdings sind diesmal ziemlich viele Sprünge enthalten, die einerseits gut sind, weil so die Spannung beibehalten wird, aber andererseits wird dadurch der Lesefluss ein wenig behindert. Ich hatte mehrmals das Gefühl beim Lesen zu „stolpern“.


Fazit:
Ich habe die Revenant-Reihe sehr geliebt und mit den Charakteren mitgefiebert, weil es immer spannend war. Durch den dritten Band hat die Reihe nun ihren Abschluss bekommen - einen würdigen Abschluss, der dennoch ein wenig enttäuschend ist.
Einige Fragen bleiben ungeklärt, das Ende ist mir persönlich zu offen. Trotzdem ist es ein spannendes und emotionales Finale und die Reihe ist definitiv zu empfehlen!
Handlung & Umsetzung:
Die Handlung hat mir sehr gut gefallen und die Trilogie hat einen würdigen Abschluss bekommen. Der Band war an manchen Stellen vorhersehbar, aber trotzdem so abwechslungsreich, dass man oft überrascht wurde. Das Drama um Vincent und Kate wird aufgelöst und jeder, der Romantik liebt, wird auch bei diesem Teil wieder auf seine Kosten kommen.
Doch beim Stichwort Romantik kommen wir auch zu einem Punkt, der mir leider nicht gefallen hat. Amy Plum hat nämlich eine kleine Dreiecksbeziehung eingebaut, wobei ich eher Möchtegern-Dreiecksbeziehung sagen möchte. Denn sie wurde nur kurz erwähnt, machte für mich nicht wirklich Sinn und spielte auch für die Handlung keine wirkliche Rolle.
Die Spannung zum großen Finale wurde aber gut aufgebaut. Das Finale selbst fand ich fast ein bisschen kurz, aber trotzdem sehr gut gelungen. Trotzdem kam es meiner Meinung nach zu abrupt und ließ mich mit vielen offenen Fragen zurück. Ich hätte mir noch einen Epilog gewünscht, der ein paar Dinge aufklärt, die mich noch interessieren; vielleicht mit einem Ausblick ein paar Jahre in die Zukunft.

Charaktere:
Die Charaktere haben mich schon ab dem ersten Band gefesselt. Sie sind so unterschiedlich und vielfältig und wirken dennoch so natürlich. Man hat manchmal das Gefühl, man würde ein paar der Charaktere schon seit Ewigkeiten kennen. Auch Charlotte als süßes Mädchen, das zum Bösewicht wird, hat mich überzeugt. Aber am Meisten hat mich Ambrose begeistert und das ab der ersten Seite. Er ist sympathisch, lustig und loyal. Meiner Meinung nach ist er (neben Kate und Vincent) das Herzstück der ganzen Reihe. Er ist einfach immer wieder ein Highlight!

Schreibstil:
Der Schreibstil hat mir wie bei den Vorgängern sehr gut gefallen. Allerdings sind diesmal ziemlich viele Sprünge enthalten, die einerseits gut sind, weil so die Spannung beibehalten wird, aber andererseits wird dadurch der Lesefluss ein wenig behindert. Ich hatte mehrmals das Gefühl beim Lesen zu „stolpern“.


Fazit:
Ich habe die Revenant-Reihe sehr geliebt und mit den Charakteren mitgefiebert, weil es immer spannend war. Durch den dritten Band hat die Reihe nun ihren Abschluss bekommen - einen würdigen Abschluss, der dennoch ein wenig enttäuschend ist.
Einige Fragen bleiben ungeklärt, das Ende ist mir persönlich zu offen. Trotzdem ist es ein spannendes und emotionales Finale und die Reihe ist definitiv zu empfehlen!

Vanessa Schlinke, Thalia-Buchhandlung Münster

Romantisch und süß! Romantisch und süß!

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Der krönende Abschluss der Trilogie. Vincent und Kate besiegen endlich alle Widerstände. Wundervolle Geschichte und toll zu lesen. Der krönende Abschluss der Trilogie. Vincent und Kate besiegen endlich alle Widerstände. Wundervolle Geschichte und toll zu lesen.

„Gelungener Abschluss mit viel Romantik“

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Vinvent ist tot, oder besser Vincents Körper ist tot... sein Geist jedoch ist immer noch volant unterwegs.Nun müssen sich Kate und Co. eine Lösung einfallen lassen, Vincents Geist wieder in einen Körper zu bekommen, während Violett weiter versucht, ihre Macht zu steigern.
Selbst als Geist ist Vincent immer noch umwerfend charmant und lässt jeden Mädchentraum wahr werden. Die ganze Handlung war etwas absehbar und nicht wirklich überraschend, dennoch ist "Von den Sternen geküsst" ein gelungener Abschluss für die Trilogie und der Abschied von Kate und (ganz besonders) von Vincent fiel doch sehr schwer.
Vinvent ist tot, oder besser Vincents Körper ist tot... sein Geist jedoch ist immer noch volant unterwegs.Nun müssen sich Kate und Co. eine Lösung einfallen lassen, Vincents Geist wieder in einen Körper zu bekommen, während Violett weiter versucht, ihre Macht zu steigern.
Selbst als Geist ist Vincent immer noch umwerfend charmant und lässt jeden Mädchentraum wahr werden. Die ganze Handlung war etwas absehbar und nicht wirklich überraschend, dennoch ist "Von den Sternen geküsst" ein gelungener Abschluss für die Trilogie und der Abschied von Kate und (ganz besonders) von Vincent fiel doch sehr schwer.

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Der dritte und letzte Teil dieser schönen Trilogie! Der dritte und letzte Teil dieser schönen Trilogie!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
9
5
1
0
0

von Theresa Lehmann aus Saalfeld am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein phänomenaler Abschluss der Revenant-Trilogie. Definitiv 5 Sterne wert! Mit genauso vielen überraschenden Elementen wie die ersten Teil.

Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Neukirchen am 22.04.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Den ersten Teil haben wir ohne Empfehlung im Buchladen entdeckt. Meine Tochter hat dieses Buch verschlungen, da mussten die beiden nachfolgenden Bände unbedingt ganz schnell her.

runder Abschluss mit Gefühl
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 20.05.2014
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Buchinhalt: Revenant Vincent und Kate sind in Liebe entbrannt, doch das Glück währt nur kurz: denn während Kate menschlich ist, muß Vincent immer wieder sterben, um andere Sterbliche zu retten – der Preis, den er als Revenant zahlt. Als sein Körper schließlich durch böse Intrigen zerstört wird, muß Vincent als... Buchinhalt: Revenant Vincent und Kate sind in Liebe entbrannt, doch das Glück währt nur kurz: denn während Kate menschlich ist, muß Vincent immer wieder sterben, um andere Sterbliche zu retten – der Preis, den er als Revenant zahlt. Als sein Körper schließlich durch böse Intrigen zerstört wird, muß Vincent als Geist umherwandeln, die Beziehung zu seiner großen Liebe scheint am Ende. Kate versucht derweil nach Kräften, um Vincent zu kämpfen, doch auch jemand anderes hat es auf ihn abgesehen. Wird es der Liebe gelingen, zu siegen? Persönlicher Eindruck: Mit „Von den Sternen geküsst“ nimmt die Trilogie um die Revenants ihren packenden Abschluß – und lässt den Leser kaum mehr aus ihrem Bann. Über nunmehr drei Bände habe ich mit Kate und Vincent mitgelitten und –geliebt und war auch vom Abschlußband sehr begeistert. Während mich zu Beginn die Tatsache, dass Revenants immer wieder sterben und wiedergeboren werden, etwas befremdet hat, habe ich mich inzwischen in den Plot recht gut eingefunden und es fiel mir auch nicht ganz so schwer, den Faden wiederzufinden, trotz leider etwas spärlich gesäter Rückblenden. Die Personen sind inzwischen weit tiefgängiger als noch in den ersten beiden Bänden, wobei mir Kate durch ihre Ich-Erzählung wesentlich näher stand, als Vincent. Das Hintergrundwissen bezüglich Kate hat mir gut gefallen, man erfuhr vieles, was in den anderen Bänden noch offen blieb. Etwas verwirrend fand ich die Zusammenhänge zwischen Menschen, Bardia, Numa und Revenants – ab und zu hatte ich etwas Probleme, alle Figuren unter einen Hut zu bekommen. Vielleicht sind Geister einfach nicht meine favorisierten Fantasywesen – vielleicht lag es auch einfach daran, dass diese Reihe am Stück weggelesen werden sollte. Insgesamt verband sich Romantik, Tragik und Action zu einem stimmigen Gesamtkonzept, das gut durchdacht war und das mich als Leser trotz einiger Kritikpunkte an sich fesselte. Manche Dinge waren etwas vorhersehbar, aber das war für den Lesegenuss vernachlässigbar. „Von den Sternen geküsst“ war für mich ein gelungener Abschlussband, der mich auch nicht traurig stimmt, dass die Reihe nun zuende erzählt ist. Das Potential war jetzt einfach ausgeschöpft und so schuf Amy Plum einen befriedigenden, emotionalen und spannenden Schluß, der die Reihe gekonnt abrundet. Wie bereits erwähnt würde ich diese allerdings nur im Zusammenspiel aller Bände empfehlen, einzeln gelesen verliert sie etwas an Pfiff, da man viele Emotionen nur im Zusammenhang wirklich erfasst.