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Heilige Mörderin

Roman

Physikprofessor-Yukawa-Reihe 2

(16)
Nach dem Tod ihres Mannes fällt der Verdacht sofort auf die schöne Ayane, die aber zum Zeitpunkt des Mordes verreist war. Wer hat also das Kaffeewasser mit Arsen vergiftet? Die Polizei tappt im Dunkeln. Ohne Kusanagis Wissen bittet seine junge Assistentin Utsumi den genialen Physiker Yukawa um Hilfe. Aber auch für das Superhirn scheint das Verbrechen nicht auflösbar zu sein. Zunächst jedenfalls ...

Keigo Higashino treibt wie schon in »Verdächtige Geliebte« sein hochraffiniertes Spiel mit Figuren und Lesern. Mit leichter Hand schafft er einen Kriminalfall wie ein Sudoku: Spannung bis zum Ende garantiert, die Auflösung rückblickend ganz logisch.
Rezension
Claudia Hüllmann, Thalia-Buchhändlerin und Krimi-Liebhaberin:
"In diesem Buch gibt es kein Wort, das überflüssig ist. Nach wenigen Seiten gibt es die Leiche, in diesem Fall wird der Unternehmer Yushitaka mit Arsen vergiftet! Seine junge und bildschöne Gattin gerät sofort unter Verdacht, aber es gibt auch noch eine Geliebte. Der ziemlich korrekte Inspektor Kusanagi hat keinen Plan, seine clevere Assistentin schon eher, sie holt den Physiker Professor Yukawa zu Hilfe, einen Mann, der so unglaublich klug und logisch und rational ist, dass er beinah Miss Marple in die Tasche stecken kann. Dieser Kriminalroman ist unglaublich raffiniert und ziemlich anspruchsvoll, die Sprache ist schnörkellos, die Sätze sind klar und perfekt und am Ende ist alles völlig logisch.Ein Buch nicht nur für Krimifreunde!"
Portrait
Keigo Higashino, wurde 1958 in Osaka, Japan, geboren. Nach seinem Ingenieurs-Studium begann der Kapitän einer Bogenschützenmannschaft Kriminalromane zu schreiben. Viele seiner Kriminalromane wurden für Kino und Fernsehen adaptiert und mit Preisen ausgezeichnet. Sein größter Erfolg war »Verdächtige Geliebte«, das sich in seiner Heimat mehr als zwei Millionen Mal verkauft hat. Er lebt zurückgezogen in Tokio.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783608106978
Verlag Klett Cotta
Dateigröße 4226 KB
Übersetzer Ursula Gräfe
Verkaufsrang 57.142
eBook
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Man ahnt von Anfang an, wer der Mörder/in ist, doch man gewinnt die Figuren so lieb, dass man sich wünscht, der Fall möge nicht aufgeklärt werden. Wird er aber- mist! Man ahnt von Anfang an, wer der Mörder/in ist, doch man gewinnt die Figuren so lieb, dass man sich wünscht, der Fall möge nicht aufgeklärt werden. Wird er aber- mist!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Wer Krimis mag und die japanische Kultur, der liegt mit einem Krimi von Keigo Higashino immer richtig! Wer Krimis mag und die japanische Kultur, der liegt mit einem Krimi von Keigo Higashino immer richtig!

Anne Feldhaus, Thalia-Buchhandlung Bremen

Der 2. Fall für Superhirn Professor Yukawa. Ein Krimi wie ein Sudoku: klar strukturiert und rückblickend ganz logisch. Welch raffinierter Mord aus dem Land der aufgehenden Sonne! Der 2. Fall für Superhirn Professor Yukawa. Ein Krimi wie ein Sudoku: klar strukturiert und rückblickend ganz logisch. Welch raffinierter Mord aus dem Land der aufgehenden Sonne!

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Der perfekte Mord! Ist er wirklich möglich? Ein japanischer Krimi der Extraklasse. Der Leser darf miträtseln bis zur letzten Seite. Der perfekte Mord! Ist er wirklich möglich? Ein japanischer Krimi der Extraklasse. Der Leser darf miträtseln bis zur letzten Seite.

Thomas Neumann, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ein weiterer packender und spannender Krimi. Nicht nur der Mord ist raffiniert inszeniert - der gesamte Roman bietet stimmige Unterhaltung. Ein weiterer packender und spannender Krimi. Nicht nur der Mord ist raffiniert inszeniert - der gesamte Roman bietet stimmige Unterhaltung.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein psychologisch ausgereifter Krimi der feinen Art, der mit seinem asiatischen Flair zusätzlich punktet. Für alle Agatha-Christie-Fans bestens geeignet. Ein psychologisch ausgereifter Krimi der feinen Art, der mit seinem asiatischen Flair zusätzlich punktet. Für alle Agatha-Christie-Fans bestens geeignet.

„Mord in japanischem Stil“

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wie begeht man den perfekten Mord? Das fragen sich auch Inspektor Kusanagi und seine Assistentin Utsomi, denn von Anfang an scheint klar, dass die Ehefrau des Opfers die Täterin ist. Doch wie hat sie das gemacht, obwohl sie zum Tatzeitpunkt überhaupt nicht in der selben Stadt war?
Die Art des Krimis hat mich ein wenig an den guten alten Columbo erinnert. Sehr interessant war es auf jeden Fall die japanische Kultur etwas näher kennenzulernen und natürlich habe ich versucht (wie bei den Columbo-Krimis) vor Auflösung des Falls auf die Lösung zu kommen. Die Auflösung war dann wirklich interessant, für mich aufgrund mangelnder Kenntnisse über die japanische Kultur wohl aber unmöglich vorher herauszufinden. Dennoch ein sehr spannender Krimi, der für mich gerade durch die Einblicke in das japanische Leben punkten kann.
Wie begeht man den perfekten Mord? Das fragen sich auch Inspektor Kusanagi und seine Assistentin Utsomi, denn von Anfang an scheint klar, dass die Ehefrau des Opfers die Täterin ist. Doch wie hat sie das gemacht, obwohl sie zum Tatzeitpunkt überhaupt nicht in der selben Stadt war?
Die Art des Krimis hat mich ein wenig an den guten alten Columbo erinnert. Sehr interessant war es auf jeden Fall die japanische Kultur etwas näher kennenzulernen und natürlich habe ich versucht (wie bei den Columbo-Krimis) vor Auflösung des Falls auf die Lösung zu kommen. Die Auflösung war dann wirklich interessant, für mich aufgrund mangelnder Kenntnisse über die japanische Kultur wohl aber unmöglich vorher herauszufinden. Dennoch ein sehr spannender Krimi, der für mich gerade durch die Einblicke in das japanische Leben punkten kann.

„Der perfekte Mord?“

Rafael Ulbrich, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Wie schon in 'Verdächtige Geliebte' ist dem Leser fast von Anfang an klar, wer die Mörderin ist. Aber nicht nur der Leser, sondern auch Inspektor Kusanagi, stehen vor einem Rätsel. Wie hat sie es gemacht? Ohne die Unterstützung von Professor Yukawa wäre die Mörderin wohl mit dem perfekten Mord davon gekommen. Hervorragende Recherchearbeit und ein irrwitzig geplanter Mord machen dieses Buch zu einem kriminalistischen Meisterwerk! Einfach irre! Wie schon in 'Verdächtige Geliebte' ist dem Leser fast von Anfang an klar, wer die Mörderin ist. Aber nicht nur der Leser, sondern auch Inspektor Kusanagi, stehen vor einem Rätsel. Wie hat sie es gemacht? Ohne die Unterstützung von Professor Yukawa wäre die Mörderin wohl mit dem perfekten Mord davon gekommen. Hervorragende Recherchearbeit und ein irrwitzig geplanter Mord machen dieses Buch zu einem kriminalistischen Meisterwerk! Einfach irre!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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"Liebe und Hass lagen im Widerstreit"
von Dr. M. am 10.08.2018
Bewertet: Taschenbuch

Und als er ihr die Liebe entzog, blieb bei ihr nur noch Hass. Als Ayane vor einem Jahr ihren Mann heiratete, geschah das bereits unter einer klaren Maßgabe: Falls sie es nicht schaffte innerhalb des ersten Jahres schwanger zu werden, würde er sich wieder von ihr trennen. Man mag... Und als er ihr die Liebe entzog, blieb bei ihr nur noch Hass. Als Ayane vor einem Jahr ihren Mann heiratete, geschah das bereits unter einer klaren Maßgabe: Falls sie es nicht schaffte innerhalb des ersten Jahres schwanger zu werden, würde er sich wieder von ihr trennen. Man mag das als sehr merkwürdig empfinden und mit Liebe nicht unbedingt in Zusammenhang bringen wollen. Vielleicht muss man die japanische Kultur etwas kennen, um solch spröde Geschichten verstehen zu können. Noch merkwürdiger an ihr ist nämlich, dass sich zu dieser Ausgangskonstellation noch Ayanes Kenntnis der eigenen Unfruchtbarkeit gesellt. Als Yoshitaka seine Trennungsankündigung wahr macht und nebenbei Ayane auch noch mit deren bester Freundin hintergeht, ist sein Schicksal besiegelt. Er stirbt beim Versuch, eine Tasse Kaffee zu trinken, an einer Arsenvergiftung. Der Leser weiß an dieser Stelle über zwei Gegebenheiten bereits Bescheid. Ayane ist die Mörderin, und es ist dennoch ein Rätsel, wie sie diesen Mord hinbekommen hat, weil sie ein scheinbar perfektes Alibi besitzt. Im Folgenden dreht sich alles darum, wie man ihr letztlich den Mord nachweisen kann. Der Spannungsbogen baut sich allein um diese Frage auf. Kommissar Kusanagi, seine Assistentin Utsumi und der von ihr ins Spiel gebrachte Physiker Yukawa befragen dazu alle möglichen Leute im Umfeld des Verstorbenen, ohne dass sich daraus allerdings eine wirkliche Handlung ergibt. Das Buch bleibt dennoch spannend, wenn man an solchen Rätseln interessiert ist, die sich nach und nach durch immer wieder hinzukommende kleine Informationen auflösen. Gerade deswegen aber erweist sich dieser Krimi als etwas Besonderes, denn er fällt deutlich aus dem Rahmen der bekannten amerikanischen oder europäischen Muster.

von Kathleen Weiland aus Bremen am 10.01.2017
Bewertet: anderes Format

Spannender psychologischer Krimi. Nichts für schwache nerven.

Gibt es den perfekten Mord?
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 12.08.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ehefrau Ayane hat ganz offensichtlich ihren Mann umgebracht. Nur, wie?? Zum Zeitpunkt seines Todes war sie viele hundert Kilometer entfernt. Dieses Taschenbuch ist für alle Agatha Christie Freundinnen, für alle Tüftler und Kombinierer. Achten Sie ganz besonders am Anfang in den ersten Kapiteln auf alles! Hier steht kein einziges... Ehefrau Ayane hat ganz offensichtlich ihren Mann umgebracht. Nur, wie?? Zum Zeitpunkt seines Todes war sie viele hundert Kilometer entfernt. Dieses Taschenbuch ist für alle Agatha Christie Freundinnen, für alle Tüftler und Kombinierer. Achten Sie ganz besonders am Anfang in den ersten Kapiteln auf alles! Hier steht kein einziges überflüssiges Wort!! Ich finde diesen Krimi sehr überzeugend, bin aber mehr als unglücklich über die Auflösung, die für uns ohne Kenntnisse eines japanischen Haushalts nicht richtig zu verstehen ist. Schade, dass der Verlag keine Anmerkung dazu in einem Nachwort gemacht hat! (Wenn Sie am Ende genauso ratlos sind, wie ich das war, fragen Sie mich bitte. Ich habe mich sachkundig gemacht.)