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Die Kastratin

Roman

Iny Lorentz

(7)
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Beschreibung

Die junge Giulia, Tochter des Kapellmeisters Fassi aus Salerno, hat nur einen brennenden Wunsch: Sie möchte im Chor ihres Vaters singen, denn sie hat eine wunderschöne Stimme. Doch im Italien der Renaissance ist den Frauen das Singen in der Kirche verwehrt. Ein Zufall gibt Giulia die Chance, ihren größten Traum zu verwirklichen, doch sie zahlt einen hohen Preis dafür, denn fortan muss sie als Kastrat verkleidet durch die Lande ziehen...

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 510
Erscheinungsdatum 01.09.2003
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-62366-4
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,3/4,5 cm
Gewicht 501 g
Auflage 22. Auflage
Verkaufsrang 166148

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Eine bewegende Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 24.09.2010

Eine echt bewegende Geschichte in der die Tochter des Kapellmeisters nur einen Wunsch hat! Sie möchte singen und die Menschen mit ihrer Stimme berühren. Doch im Italien der Renaissance ist das nicht möglich, Giulia trifft eine folgenschwere Entscheidung! Spannend, gut recherchiert, einfach eine Geschichte voller Emotionen ebe... Eine echt bewegende Geschichte in der die Tochter des Kapellmeisters nur einen Wunsch hat! Sie möchte singen und die Menschen mit ihrer Stimme berühren. Doch im Italien der Renaissance ist das nicht möglich, Giulia trifft eine folgenschwere Entscheidung! Spannend, gut recherchiert, einfach eine Geschichte voller Emotionen eben eine EINE ECHTE "INY LORENTZ"!

Aus Giulia wird Giulio
von CaWa - die Leseratte aus Hilden am 10.03.2008

Es war einmal ... ... ein junges Mädchen im Italien der Renaissance. Es hat nicht nur eine wunderschöne reine Stimme, sie konnte sich auch die Gesänge scheinbar mühelos merken. Nichts macht ihr so viel Freude, wie das Singen. Doch für ein Mädchen schickt es sich nicht, in der Öffentlichkeit zu singen, die Inquisition bestraf... Es war einmal ... ... ein junges Mädchen im Italien der Renaissance. Es hat nicht nur eine wunderschöne reine Stimme, sie konnte sich auch die Gesänge scheinbar mühelos merken. Nichts macht ihr so viel Freude, wie das Singen. Doch für ein Mädchen schickt es sich nicht, in der Öffentlichkeit zu singen, die Inquisition bestraft ein solches Vergehen mit drakonischen Strafen. Heimlich lauscht sie den Proben des Kirchenchores, und kann das ganze Repartoire ohne Mühen nachsingen, kennt jede Melodie in- und auswendig. Als dann der Solosänger des Chores nicht nur vom Stimmbruch heimgesucht wird, sondern auch noch in flagranti mit einem anderen Chorknaben in einer delikaten Situation erwischt wird, erhält sie die Chance ihres Lebens. Giulia verwandelt sich in Giulio... Der Roman ist sehr vorhersehbar, natürlich wendet sich mit Giulia, Entschuldigung, Giulio alles zum Guten. Iny Lorenz hat schon bessere historische Romane geschrieben, diesen muss man nicht wirklich lesen.

Nicht zu empfehlen
von Astrid aus Zunzgen am 01.01.2008

Als grosser Iny Lorentz Fan bin ich einfach nur enttäuscht von diesem Buch.


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