Der Sodomit

(1)
Ungarn im 15. Jahrhundert. Mihály Szábo ist Arzt im Dienste König Matthias Corvinus. Der Wissenschaft verpflichtet kämpft er nicht nur gegen die Pest, sondern auch gegen den Vorwurf der Ketzerei.
Als ein junger Mann wegen seines Buckels halb totgeschlagen wird, sieht sich Mihály als Arzt und als Mann herausgefordert. Er kümmert sich um „das Hexenbalg“ und macht es sich zur Aufgabe, seine Entstellung zu richten. Doch während der schmerzhaften Prozedur kehren Gefühle zurück, die besser im Verborgenen geblieben wären …
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 314
Erscheinungsdatum 20.06.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-944504-13-1
Verlag Weltenschmiede
Maße (L/B/H) 19,1/12,7/2,1 cm
Gewicht 370 g
Auflage 1
Buch (Kunststoff-Einband)
12,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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gelungene Kombination aus Mittelalter und gay-Romance
von Ingeborg Geib aus Hochspeyer am 24.04.2014
Bewertet: eBook (ePUB)

Mihály Szábo ist Arzt im 15.jahrhundert kämpft er nicht nur gegen die Pest sondern auch die Ignoranz und die Ketzerei.er ist für sein Jahrhundert ein sehr fortschrittlicher,liberaler mann ,der insgeheim Männer liebt .Für damalige Verhältnisse etwas furchtbares. Als ihm ein junger ,buckeliger Mann gebracht dem er helfen soll... Mihály Szábo ist Arzt im 15.jahrhundert kämpft er nicht nur gegen die Pest sondern auch die Ignoranz und die Ketzerei.er ist für sein Jahrhundert ein sehr fortschrittlicher,liberaler mann ,der insgeheim Männer liebt .Für damalige Verhältnisse etwas furchtbares. Als ihm ein junger ,buckeliger Mann gebracht dem er helfen soll entflammen wieder altbekannte Gefühle in Mihaly,denen er sich geschworen hat nicht mehr nach zugeben doch Josias erlebt bei Mihaly zum ersten mal in seinem Leben Liebe und Geborgenheit und so entwickelt auch der als Hexenbalg verschriehene junge Mann Gefühle für Mihaly.Doch durch einen dummen Zufall werden die beiden beim Austausch von Zärtlichkeiten gesehen und das Schicksal nimmt seinen furchtbaren Lauf. Zu Beginn fand ich erst etwas schwer in die Geschichte hinein,denn die Sprache und die damaligen Sitten waren doch recht rauh.Doch die Autorin schafft es ,die immer wieder durch sehr gefühlvolle Schilderungen den leser wieder so zu fesseln ,das er mitfiebert und mitleidet .Mann kann das Buch ,einmal in den Bann gezogen , nicht mehr aus der Hand legen bevor man nicht weiss wie das Schicksal Mihalys und Josias weiter geht. Es ist eine gelungen Kombination aus mittelalterlichem Abenteuer und Gay-Romance,die einfach einfühlsam geschrieben ist