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Versperrte Hintertür : Ein Berlin Krimi

Cassiopeiapress Spannung/ Edition Bärenklau

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Ein Mann, den sie Klette nennen, sucht ganz gezielt die Nähe einer Frau. Kaum ist er am Ziel, straft er sie ab. Offensichtlich hat er ein Problem mit ihr. Ihr Erscheinungsbild ist es ganz sicherlich nicht, denn sie sieht sehr gut aus. So wurde sie auch schon von seinem Bruder beschrieben, dessen Tagebuch er eifrig liest. Durch die aufschlussreichen Seiten sucht Klette nun die nähe weiterer Frauen, die er ebenfalls abstraft. Auch diese Frauen sahen sehr gut aus, genau wie sie von seinem Bruder beschrieben wurden. Nur warum dann dieses Abstrafen? Wie lange sollen sich diese eigenartigen Frauengeschichten noch hinziehen? Stehen die Antworten auf diese Fragen etwa in dem Tagebuch des Bruders?

"Lence' Romandebut mischt die Szene der Regionalkrimis so richtig auf. Das schreit direkt nach einer Fortsetzung" - Steve Mayer

Das Titelbild schuf Lence Vio

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 131 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.10.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783730976197
Verlag BookRix GmbH & Co. KG
Dateigröße 484 KB
eBook
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Kundenbewertungen

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Kruder Text ...
von Frau M.H. aus Bayern :-) am 18.10.2015

wörtliches Zitat: "Dann betrat er den Supermarkt und seine Beobachtungsgabe richtete sich gegen das leibhaftige Original. Sie sah aber auch geil aus, verinnerlichte er, genau wie die ihr gewidmeten Zeilen sie beschrieben. Damit war es fast unvermeidlich, dass er ihr verfiel. Schon hallte ihre wohlige Stimme in seinen Ohren in... wörtliches Zitat: "Dann betrat er den Supermarkt und seine Beobachtungsgabe richtete sich gegen das leibhaftige Original. Sie sah aber auch geil aus, verinnerlichte er, genau wie die ihr gewidmeten Zeilen sie beschrieben. Damit war es fast unvermeidlich, dass er ihr verfiel. Schon hallte ihre wohlige Stimme in seinen Ohren in dem sie freundlich fragte: "Kann ich Ihnen helfen?" Beinahe wäre er ihrem lächelnden Charme erlegen, aber rasch erkannte er ihre aufgesetzte Höflichkeit. Entsprechend wies er an: "Verpiss dich, du Schlampe!" nix für mich - aber sowas von nix für mich :-) leider muss mindestens ein Sternchen vergeben werden - null geht nicht . Schade

Voll daneben
von Rudolf Krull aus Solms am 11.10.2015

Also: ich bin Vielleser, schreibe jedoch normalerweise keine Bewertungen zu Büchern oder Musik. Dafür sind die Inhalte einfach zu sehr geschmacksabhängig. Aber hier konnte ich nicht anders, der Himmel möge mir beistehen. Ich habe das Buch noch nicht einmal gekauft, eine Leseprobe hat mir völlig gereicht. Soviel kann mir keiner... Also: ich bin Vielleser, schreibe jedoch normalerweise keine Bewertungen zu Büchern oder Musik. Dafür sind die Inhalte einfach zu sehr geschmacksabhängig. Aber hier konnte ich nicht anders, der Himmel möge mir beistehen. Ich habe das Buch noch nicht einmal gekauft, eine Leseprobe hat mir völlig gereicht. Soviel kann mir keiner dazuzahlen, dass ich davon auch nur noch ein Wort mehr lese. Das ist kein Buch, das ist Körperverletzung, Sprachverunglimpfung, das ist ganz einfach Sch.... Der Text mutet an, als sei er durch ein Computerprogramm aus dem Marsianischen ins Chinesische, dann ins Isländische, weiter ins Botokudische, zurück ins Marsianische und schließlich ins Deutsche übersetzt worden. So verschroben, verdreht, abgefahren spricht kein Mensch. So denkt auch keiner. Sicher auch nicht der Autor. Wenn doch, muss er ein sehr einsamer Mensch sein. Bitte, bitte, bitte nichts mehr schreiben, was über einen Einkaufszettel hinausgeht. (Ein Stern sind fünf zuviel.)