Null-Null-Siebzig, Mord in Hangzhou

Kriminalroman

James Gerald & Sheila Humphrey Band 3

Marlies Ferber

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Beschreibung

Todesgrüße aus China
Ex-Agent im Ruhestand James Gerald wird von seinem früheren Arbeitgeber, dem britischen Secret Intelligence Service (SIS), noch einmal um Hilfe gebeten: Er soll undercover ermitteln, wer den chinesischen Teehandel sabotiert und für unzählige Giftopfer verantwortlich ist. Seiner Freundin Sheila erzählt er natürlich nichts davon, sondern nur von der Einladung eines chinesischen Freundes, dessen Tochter heiratet. Aber schnell wird James Gerald klar, dass er sich im fernen China mit seinen Ermittlungen nicht nur auf sensiblem politischen Terrain bewegt, sondern auch einem hochgefährlichen und intelligenten Einzeltäter den Kampf ansagen muss. Fast einen Herzstillstand kriegt er allerdings, als plötzlich eine strahlende Sheila aus dem Taxi vor seinem Hotel in Hangzhou steigt ...

»Das muss man einfach lesen!«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info 16. Juni 2014

Marlies Ferber, Jahrgang 1966, studierte Sinologie, arbeitete als Buchredakteurin und ist bekennender Englandfan. Die Autorin und Übersetzerin lebt mit ihrer Familie im Ruhrgebiet.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.05.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783423423564
Verlag dtv
Dateigröße 2203 KB

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Buchhändler-Empfehlungen

Karsten Rauchfuss, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Sheila und James ermitteln in einem Spezialauftrag und beweisen nicht nur dem Leser, dass sie noch lange nicht zum "Alten Eisen" gehören. Witziger Krimi. Toll!

Kundenbewertungen

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Ein Krimi in China
von Literaturlounge eu aus Gießen am 28.07.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es war mein erster Roman von Marlies Ferber und ihrem Helden James Gerald, mein erster Gedanke wie in letzter Zeit häufig war, mal sehen wie dieser Roman wird, einen siebzigjährigen Geheimagent, dann noch der Zusatz 0070 erinnert mich, und wahrscheinlich noch einige andere, an 007 im Dienste ihrer Majestät oder so ähnlich. Aber ... Es war mein erster Roman von Marlies Ferber und ihrem Helden James Gerald, mein erster Gedanke wie in letzter Zeit häufig war, mal sehen wie dieser Roman wird, einen siebzigjährigen Geheimagent, dann noch der Zusatz 0070 erinnert mich, und wahrscheinlich noch einige andere, an 007 im Dienste ihrer Majestät oder so ähnlich. Aber wie wird es mit einem siebzigjährigen Geheimagenten, wo doch viele immer wieder denken je jünger desto besser? Aber weit gefehlt! Es wird klar, dass man mit siebzig einiges an Erfahrung hat, einige Dinge auch einfacher werden. Es wird in einer Situation glaubhaft beschrieben, wie er den chinesischen Agenten entwischen kann. Es hat in der Situation etwas wie beim Hasen mit dem Igel. Wo der Igel einfach schneller ist. Der Krimi besticht durch eine gewisse Ruhe im Schreibstill ohne aber langweilig zu werden. Es zeigt sich oft, dass man sich nicht immer auf den ersten Eindruck verlassen, sondern einfach mal hinter die Kulissen schauen sollte. Und es ist auch ein Plädoyer für eine bessere Zusammenarbeit anderer Kulturen, denn vieles sollte man einfach auch in unseren Europäischen breiten einfach übernehmen wie einen größeren Respekt gegenüber dem Alter. Und vielleicht bringt uns ja auch dieser kurzweilige und interessant geschriebene Krimi ein Stückchen weiter, so dass wir nicht immer sagen, der ist alt, der kann das bestimmt nicht mehr. Was diesem Krimi eine in meinen Augen unfreiwillige Komik gibt ist auch die Partnerin Sheila, die ihm doch irgendwie fehlt, die er nicht mitnehmen wollte auf den Trip nach China, die ihm aber immer wieder eine lange Nase macht, mit einem Freund, der sie besucht und noch einiges mehr wo unser ach so ruhiger James dann doch fast die Wände hochgeht. Ich würde mich auf alle Fälle freuen, einen weiteren Krimi mit James und Gerald in den Händen zu halten, denn er hat einen sehr angenehmen Rhythmus zwischen Spannung und Ruhephasen mit einer gewissen Komik. Auch wenn es um einen „Rentner“ geht, ist es ein Buch nicht nur für ältere Menschen sondern einfach für Menschen die einen intelligenten Krimi mögen.

James ermittelt wieder - dieses Mal in China
von mabuerele am 19.06.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„…Es ist egal, ob die Katze schwarz oder weiß ist. Hauptsache, sie fängt Mäuse!...“ James ist zu einer Hochzeit nach China eingeladen. Gleichzeitig hat er einen Auftrag als Undercoveragent übernommen. Er hat nur zugesagt, weil Sheila leider nicht mitkommen konnte. Auch das dritte Abenteuer von James lässt an Spannung nichts ... „…Es ist egal, ob die Katze schwarz oder weiß ist. Hauptsache, sie fängt Mäuse!...“ James ist zu einer Hochzeit nach China eingeladen. Gleichzeitig hat er einen Auftrag als Undercoveragent übernommen. Er hat nur zugesagt, weil Sheila leider nicht mitkommen konnte. Auch das dritte Abenteuer von James lässt an Spannung nichts zu wünschen übrig. Nach der Vergiftung von Quellwasser sind die chinesischen Behörden nervös. Der Verursacher muss schnell gefunden werden. Lao Zhang ist James` Kontaktmann. Beide finden schnell einen Draht zueinander. Freundschaft und Misstrauen müssen sich allerdings nicht ausschließen. James kann sich gut in die chinesische Mentalität einfügen. Die Gespräche zwischen beiden sind an feinen Anspielungen, unterschwelligen Humor und gekonnten Umschreibungen nicht zu übertreffen. Manche Einschätzungen der Asiaten über uns Europäer sind in ihrer Treffsicherheit nicht von der Hand zu weisen. Neben der interessanten und abwechslungsreichen Handlung erfahre ich im Buch eine Menge über chinesische Sitten und Gebräuche. Die Schattenseiten der Ein-Kind-Politik für Gegenwart und Zukunft werden ebenfalls thematisiert. Es ist spürbar, dass sich die Autorin in dem Metier auskennt. Ein besonderes Highlight waren für mich die vielen Sprichwörter und Redewendungen, die sich im Text versteckten. Erfindungsreich ist die Autorin auch bei den Waffen, die sie ihren Agenten in die Hand gibt. Trickreich wie immer darf James agieren. Doch auch Sheila ist für manche Überraschung gut. Die Mails zwischen beiden haben mir oft ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert. An wenigen Stellen, die kursiv hervorgehoben wurden, kommt die Täterin zu Wort. Dadurch erhält man zum Mitdenken und Miträtseln zusätzlich Futter. Das Buch lässt sich zügig lesen. Der humorvolle Schriftstil, die gehaltvollen Gespräche und die überraschenden Wendungen machen das Lesen zum Vergnügen. Das Cover finde ich gelungen. Es passt zur Reihe. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Die Autorin versteht es, eine fesselnde Handlung mit zwischenmenschlichen Problemen, humorvollen Szenen und mehr oder weniger notwendigen Faktenwissen zu verbinden. Gerade Letzteres gibt dem Buch sein besonderes Flair. Ich fühle mich nicht nur gut unterhalten, sondern habe einiges dazugelernt.

0070 ermittelt in China
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle (Saale) am 27.05.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Ex-Agent im Ruhestand James Gerald, alias „Null-Null-Siebzig“, ermittelt wieder. Nach „Operation Eaglehurst“ (dtv 21345) und „Agent an Bord“ (dtv 21418) ist sein dritter Fall „Mord in Hangzhou“ wieder besonders kompliziert und gefährlich, denn dieses Mal ermittelt er im fernen China. Nach fünf Jahren im Ruhestand hatte si... Der Ex-Agent im Ruhestand James Gerald, alias „Null-Null-Siebzig“, ermittelt wieder. Nach „Operation Eaglehurst“ (dtv 21345) und „Agent an Bord“ (dtv 21418) ist sein dritter Fall „Mord in Hangzhou“ wieder besonders kompliziert und gefährlich, denn dieses Mal ermittelt er im fernen China. Nach fünf Jahren im Ruhestand hatte sich James noch einmal vor den Karren des Secret Intelligence Service spannen lassen. Dazu hatte ihn das „alte Kribbeln“ erfasst. James soll undercover ermitteln, denn man will die Bevölkerung nicht beunruhigen. Irgendein Verrückter hat zunächst Drohbriefe verschickt, doch dann ernst gemacht und eine Wasserquelle vergiftet. Nicht irgendeine Quelle sondern die Drachenquelle in dem Tal wo der berühmte Longjing-Tee angebaut wird. Eine Delikatesse und Exportschlager. Handelt es sich bei dem vergifteten Quellwasser um einen Einzeltäter oder gar um einen Sabotageakt aus dem Ausland? Schnell ahnt James Schwierigkeiten bei der Beantwortung dieser Frage und die tauchen bei den Ermittlungen tatsächlich in nicht geringem Maße auf. Die Lage spitzt sich dramatisch, erste Todesopfer sind bereits zu beklagen. Die Spur führt schließlich in ein fernöstliches Operninstitut … und am Ende der aufregenden Mördersuche resümiert James: „Nie wieder 0070“ - was die Leser allerdings nicht hoffen.


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