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Ich und die Menschen

Roman

(73)

Ein Roman »mit einem ganz großen Herzen« Daily Express


In einer regnerischen Freitagnacht wird Andrew Martin, Professor für Mathematik in Cambridge, aufgegriffen, als er nackt eine Autobahn entlangwandert. Professor Martin ist nicht mehr er selbst. Ein Wesen mit überlegener Intelligenz und von einem weit entfernten Stern hat von ihm Besitz ergriffen. Dieser neue Andrew ist nicht begeistert von seiner neuen Existenz. Er hat eine denkbar negative Meinung von den Menschen. Jeder weiß schließlich, dass sie zu Egoismus, übermäßigem Ehrgeiz und Gewalttätigkeit neigen. Doch andererseits: Kann eine Lebensform, die Dinge wie Weißwein und Erdnussbutter erfunden hat, wirklich grundschlecht und böse sein? Und was sind das für seltsame Gefühle, die ihn überkommen, wenn er Debussy hört oder Isobel, der Frau des Professors, in die Augen blickt?

Rezension
»Matt Haigs Roman ›Ich und die Menschen‹ ist ein amüsanter Reisebericht voller köstlicher Erkenntnisse.«
Günter Keil, Westdeutsche Zeitung 11.04.2014
Portrait

Matt Haig wurde 1975 in Sheffield geboren und hat bereits eine Reihe von Romanen und Kinderbüchern veröffentlicht, die mit verschiedenen literarischen Preisen ausgezeichnet und in über 30 Sprachen übersetzt wurden. In Deutschland bekannt wurde er mit dem Bestseller ›Ich und die Menschen‹.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783423422260
Dateigröße 2660 KB
Verkaufsrang 58.343
eBook
7,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Gesellschaftskritisch“

Maren Oberwelland

Ein bisschen abgedreht sind die Ideen von Matt Haig ja. Aber in Ich und die Menschen schafft er es mit einem Wesen von einem weit entfernten Stern uns Menschen den Spiegel vorzuhalten. Gleichzeitig zeigt er aber auch wie wunderbar das Leben auf unserer Erde ist und das sollten wir viel mehr zu schätzen wissen.
"Die Blumen waren wunderschön. Blumen waren, nach der Liebe, die beste Werbung für die Erde, die man sich vorstellen konnte."
Ein bisschen abgedreht sind die Ideen von Matt Haig ja. Aber in Ich und die Menschen schafft er es mit einem Wesen von einem weit entfernten Stern uns Menschen den Spiegel vorzuhalten. Gleichzeitig zeigt er aber auch wie wunderbar das Leben auf unserer Erde ist und das sollten wir viel mehr zu schätzen wissen.
"Die Blumen waren wunderschön. Blumen waren, nach der Liebe, die beste Werbung für die Erde, die man sich vorstellen konnte."

B. Schumacher, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein großartiger Roman über das Menschsein mit all seinen Stärken und Schwächen. Geschrieben aus der Sicht eines Außerirdischen. Fesselnd, humorvoll und so menschlich.
Lesenswert!
Ein großartiger Roman über das Menschsein mit all seinen Stärken und Schwächen. Geschrieben aus der Sicht eines Außerirdischen. Fesselnd, humorvoll und so menschlich.
Lesenswert!

Anke Klos, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Eine Liebeserklärung an das "Menschsein"!
Einfach wunderschön geschrieben, tiefgründig, aber auch witzig und mit sehr viel Gefühl.
Wie man Matt Haig eben kennt und liebt :)
Eine Liebeserklärung an das "Menschsein"!
Einfach wunderschön geschrieben, tiefgründig, aber auch witzig und mit sehr viel Gefühl.
Wie man Matt Haig eben kennt und liebt :)

„Dieses Buch handelt vom Sinn des Lebens und von überhaupt nichts - und das ist einfach köstlich“

Claudia Engelmann, Thalia-Buchhandlung Korbach

Dieses Buch „handelt vom Sinn des Lebens und von überhaupt nichts. Es handelt davon, was passieren muss, damit man auf die Ewigkeit verzichtet und sich der Sterblichkeit überlässt. Es handelt von Liebe und toten Dichtern und Erdnussbutter mit ganzen Nüssen. Es handelt von Materie und Antimaterie, von allem und nichts, von Hoffnung und Hass. Es handelt davon, wie man ein Mensch wird. Und keine Sorge, ein Hund kommt auch darin vor.“
Mit diesen Worten eröffnet Matt Haig ein wirklich ungewöhnliches Buch, das spektakulär mit einem nackten Mathematikprofessor beginnt, der in einer regnerischen Nacht über die Autobahn bis zu seinem Büro in Cambridge läuft. Dieser Andrew Martin scheint nicht mehr ganz bei Trost zu sein, und überhaupt passt das alles gar nicht zu dem doch durchaus ehrenwerten und ernsthaften Gelehrten, der sich gerade mit der Riemannschen Vermutung beschäftigt. Und genau das ist der Knackpunkt, denn dieser als unlösbar geltende mathematische Satz scheint gerade enträtselt worden zu sein und zwar von ihm. Um zu verhindern, dass die Öffentlichkeit davon Kenntnis bekommt, denn die Lösung würde unvorstellbare Konsequenzen für das komplette Universum mit sich ziehen, wurde eine uns zunächst fremde Lebensform vom Planeten Vonnadorian geschickt. Dieses Wesen hat Professor Martin eliminiert, seine Gestalt angenommen und ist nun in seine Rolle geschlüpft auf der Suche nach weiteren möglichen Mitwissern. Allerdings hat er nicht mit einer zutiefst unglücklichen Ehefrau namens Isobel und einem verstörten, pubertierenden Sohn namens Gulliver gerechnet, die ihn gelinde gesagt etwas aus dem Konzept bringen. Schnell versucht er deshalb, möglichst menschliche Züge und Verhaltensweisen anzunehmen, wobei ihn die Musik und auch die Gedichte von Emily Dickinson tiefer beeindrucken als von seinen Auftraggebern erwünscht. Der „neue“ Andrew entwickelt Gefühle und findet das Leben hier auf der Erde gar nicht so schlecht...
Diese Mischung aus „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams und „Briefe in die chinesische Vergangenheit“ von Herbert Rosendorfer ist skurril, witzig und klug. Zugegeben, man sollte schon ein kleines Faible für außerirdische Wesen haben oder offen für Merkwürdigkeiten sein, um sich auf dieses Abenteuer einzulassen. Aber dann hat man jede Menge Spaß beim Lesen und wird immer wieder mit wunderbaren und herzerwärmenden Sätzen beglückt, die das Leben ein wenig heller machen.

Dieses Buch „handelt vom Sinn des Lebens und von überhaupt nichts. Es handelt davon, was passieren muss, damit man auf die Ewigkeit verzichtet und sich der Sterblichkeit überlässt. Es handelt von Liebe und toten Dichtern und Erdnussbutter mit ganzen Nüssen. Es handelt von Materie und Antimaterie, von allem und nichts, von Hoffnung und Hass. Es handelt davon, wie man ein Mensch wird. Und keine Sorge, ein Hund kommt auch darin vor.“
Mit diesen Worten eröffnet Matt Haig ein wirklich ungewöhnliches Buch, das spektakulär mit einem nackten Mathematikprofessor beginnt, der in einer regnerischen Nacht über die Autobahn bis zu seinem Büro in Cambridge läuft. Dieser Andrew Martin scheint nicht mehr ganz bei Trost zu sein, und überhaupt passt das alles gar nicht zu dem doch durchaus ehrenwerten und ernsthaften Gelehrten, der sich gerade mit der Riemannschen Vermutung beschäftigt. Und genau das ist der Knackpunkt, denn dieser als unlösbar geltende mathematische Satz scheint gerade enträtselt worden zu sein und zwar von ihm. Um zu verhindern, dass die Öffentlichkeit davon Kenntnis bekommt, denn die Lösung würde unvorstellbare Konsequenzen für das komplette Universum mit sich ziehen, wurde eine uns zunächst fremde Lebensform vom Planeten Vonnadorian geschickt. Dieses Wesen hat Professor Martin eliminiert, seine Gestalt angenommen und ist nun in seine Rolle geschlüpft auf der Suche nach weiteren möglichen Mitwissern. Allerdings hat er nicht mit einer zutiefst unglücklichen Ehefrau namens Isobel und einem verstörten, pubertierenden Sohn namens Gulliver gerechnet, die ihn gelinde gesagt etwas aus dem Konzept bringen. Schnell versucht er deshalb, möglichst menschliche Züge und Verhaltensweisen anzunehmen, wobei ihn die Musik und auch die Gedichte von Emily Dickinson tiefer beeindrucken als von seinen Auftraggebern erwünscht. Der „neue“ Andrew entwickelt Gefühle und findet das Leben hier auf der Erde gar nicht so schlecht...
Diese Mischung aus „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams und „Briefe in die chinesische Vergangenheit“ von Herbert Rosendorfer ist skurril, witzig und klug. Zugegeben, man sollte schon ein kleines Faible für außerirdische Wesen haben oder offen für Merkwürdigkeiten sein, um sich auf dieses Abenteuer einzulassen. Aber dann hat man jede Menge Spaß beim Lesen und wird immer wieder mit wunderbaren und herzerwärmenden Sätzen beglückt, die das Leben ein wenig heller machen.

„Was bedeutet es, ein Mensch zu sein? “

Anika Meinhardt, Thalia-Buchhandlung Einbeck

Der Protagonist des Buches ist ein Außerirdischer uns trotzdem hat das Buch so viel mit der Existenz des Menschen zu tun. Dieses Buch ist voll von liebevollen Details und beschäftigt sich mit der Frage, was eigentlich das Menschsein ausmacht und warum der Mensch ist wie er ist. Einfach wunderbar! Sollte in jedem Bücherregal stehen! :-) Der Protagonist des Buches ist ein Außerirdischer uns trotzdem hat das Buch so viel mit der Existenz des Menschen zu tun. Dieses Buch ist voll von liebevollen Details und beschäftigt sich mit der Frage, was eigentlich das Menschsein ausmacht und warum der Mensch ist wie er ist. Einfach wunderbar! Sollte in jedem Bücherregal stehen! :-)

Marion Raab, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Voller unaufdringlichem britischem Humor. Ein Buch das zum Nachdenken über die eigene Menschlichkeit und unsere Welt anregt ohne dabei seine Leichtigkeit zu verlieren. Voller unaufdringlichem britischem Humor. Ein Buch das zum Nachdenken über die eigene Menschlichkeit und unsere Welt anregt ohne dabei seine Leichtigkeit zu verlieren.

Sabrina Elze, Thalia-Buchhandlung Dresden

Was heißt es eigentlich, auf unserer Erde lebendig zu sein? Mit viel Fingerspitzengefühl erinnert man uns an die wunderbaren Dinge am Menschsein. Humorvoll, berührend, lesenswert! Was heißt es eigentlich, auf unserer Erde lebendig zu sein? Mit viel Fingerspitzengefühl erinnert man uns an die wunderbaren Dinge am Menschsein. Humorvoll, berührend, lesenswert!

„Ich und die Menschen“

Marlon Kraus, Thalia-Buchhandlung Frankenthal

"Ich und die Menschen" war für mich eine wirkliche Überraschung. Ein tolles und mitreißendes Buch, welches zum Nachdenken anregt und dabei nicht aufdringlich ist. Toll geschrieben/übersetzt und mit einer guten Portion Philosophie. Ich war schon fast traurig, als ich es beendet hatte. "Ich und die Menschen" war für mich eine wirkliche Überraschung. Ein tolles und mitreißendes Buch, welches zum Nachdenken anregt und dabei nicht aufdringlich ist. Toll geschrieben/übersetzt und mit einer guten Portion Philosophie. Ich war schon fast traurig, als ich es beendet hatte.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Berührende Geschichte eines jungen Mannes, der nach und nach lernt, was es heißt, ein Mensch zu sein.
Witzig und philosophisch, absolut lesenswert!
Berührende Geschichte eines jungen Mannes, der nach und nach lernt, was es heißt, ein Mensch zu sein.
Witzig und philosophisch, absolut lesenswert!

„Wahr, witzig und sehr ernst“

Julia Lißewski, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

Ein Lebewesen aus dem Universum kommt auf die Erde, um den Platz eines menschlichen Mathematikers einzunehmen. Nein, es handelt sich nicht um einen Science-Fiction-Roman und auch um keinen Roman aus dem Fantasy-Genre. Es geht darum, wie ein fremdes Lebewesen die Menschen und ihre Gewohnheiten entdeckt. Und das ist zum Schreien komisch!

Wie kam es dazu? Der namenlose Erzähler, ein „Vonnadorianer“, wurde von seiner Regierung, den „Moderatoren“, auf die Erde geschickt. Dort hatte ein Mathematiker namens Andrew Martin ein bisher unlösbares mathematisches Problem gelöst. Bevor er seine Entdeckung jedoch veröffentlichen konnte, haben ihn die Vonnadorianer entführt und getötet. Sie halten es für sehr gefährlich, wenn der Mensch zu fortschrittlich wird. Der Erzähler des Buchs wurde nun in der Gestalt Andrew Martins auf die Erde geschickt, um dessen Frau und Kind zu töten.

Das Buch beginnt mit der Ankunft des Erzählers auf der Erde, nackt, auf einer Autobahn. „Alle starrten mich an, dabei war ich genauso hässlich wie sie“, sind die ersten Gedanken, die ihm durch den Kopf gehen und von da an wird es nur noch lustiger. Seine Verwunderung darüber, warum der Mensch so viel Wert auf Kleidung legt, die Besessenheit des Menschen zu rechteckigen Räumen, die Veranlagung des Menschen, Dinge zu tun, die er eigentlich gar nicht will – all das wundert ihn. Die Neigung der Menschen zu Gewalt und Aggressivität und der Hang der Menschen, unter ihnen wegen Religion oder Herkunft zu unterscheiden – das jagt ihm Angst ein. Aber die Liebe, familiärer Zusammenhalt, Hunde und Erdnussbuttersandwiches – das geht ihm ans Herz.

Matt Haig schreibt diesen Roman so wunderbar, dass ich jeden Satz zweimal lesen wollte. Jeder Satz enthält so viel Wahrheit, dass ich wünschte, der Roman würde ewig lang sein. Ich kann fast jede Seite aufschlagen um entweder zu lachen, zu weinen oder zustimmend zu nicken. „Ich und die Menschen“ ist ein Buch, was mir nicht nur ans Herz, sondern auch an den Verstand und vor allem an die Lachmuskeln ging.
Ein Lebewesen aus dem Universum kommt auf die Erde, um den Platz eines menschlichen Mathematikers einzunehmen. Nein, es handelt sich nicht um einen Science-Fiction-Roman und auch um keinen Roman aus dem Fantasy-Genre. Es geht darum, wie ein fremdes Lebewesen die Menschen und ihre Gewohnheiten entdeckt. Und das ist zum Schreien komisch!

Wie kam es dazu? Der namenlose Erzähler, ein „Vonnadorianer“, wurde von seiner Regierung, den „Moderatoren“, auf die Erde geschickt. Dort hatte ein Mathematiker namens Andrew Martin ein bisher unlösbares mathematisches Problem gelöst. Bevor er seine Entdeckung jedoch veröffentlichen konnte, haben ihn die Vonnadorianer entführt und getötet. Sie halten es für sehr gefährlich, wenn der Mensch zu fortschrittlich wird. Der Erzähler des Buchs wurde nun in der Gestalt Andrew Martins auf die Erde geschickt, um dessen Frau und Kind zu töten.

Das Buch beginnt mit der Ankunft des Erzählers auf der Erde, nackt, auf einer Autobahn. „Alle starrten mich an, dabei war ich genauso hässlich wie sie“, sind die ersten Gedanken, die ihm durch den Kopf gehen und von da an wird es nur noch lustiger. Seine Verwunderung darüber, warum der Mensch so viel Wert auf Kleidung legt, die Besessenheit des Menschen zu rechteckigen Räumen, die Veranlagung des Menschen, Dinge zu tun, die er eigentlich gar nicht will – all das wundert ihn. Die Neigung der Menschen zu Gewalt und Aggressivität und der Hang der Menschen, unter ihnen wegen Religion oder Herkunft zu unterscheiden – das jagt ihm Angst ein. Aber die Liebe, familiärer Zusammenhalt, Hunde und Erdnussbuttersandwiches – das geht ihm ans Herz.

Matt Haig schreibt diesen Roman so wunderbar, dass ich jeden Satz zweimal lesen wollte. Jeder Satz enthält so viel Wahrheit, dass ich wünschte, der Roman würde ewig lang sein. Ich kann fast jede Seite aufschlagen um entweder zu lachen, zu weinen oder zustimmend zu nicken. „Ich und die Menschen“ ist ein Buch, was mir nicht nur ans Herz, sondern auch an den Verstand und vor allem an die Lachmuskeln ging.

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein großartiger Lesespaß mit Tiefgang. Und wer hätte es gedacht: Die Außerirdischen sind auch nur Menschen. Ein großartiger Lesespaß mit Tiefgang. Und wer hätte es gedacht: Die Außerirdischen sind auch nur Menschen.

Charlotte Feit, Thalia-Buchhandlung Essen

Ein Außerirdischer schlüpft in den Körper von Mathematikprofessor Andrew Martin, um die Entdeckung seines eigenen Planeten zu verhindern und verliebt sich dabei in die Menschheit. Ein Außerirdischer schlüpft in den Körper von Mathematikprofessor Andrew Martin, um die Entdeckung seines eigenen Planeten zu verhindern und verliebt sich dabei in die Menschheit.

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Professor Andrew Martin hat ein mathematisches Geheimnis gelüftet, von dem die Aliens nicht begeistert sind. Er und seine Familie müssen ausgelöscht werden. Unglaublich witzig! Professor Andrew Martin hat ein mathematisches Geheimnis gelüftet, von dem die Aliens nicht begeistert sind. Er und seine Familie müssen ausgelöscht werden. Unglaublich witzig!

Dora Roth, Thalia-Buchhandlung Lingen

Herrlich ironischer Blick eines Außerirdischen auf die Menschheit. Man kommt aus dem Schmunzeln gar nicht mehr raus und verliebt sich mit Andrew zusammen in unsere wundersame Erde. Herrlich ironischer Blick eines Außerirdischen auf die Menschheit. Man kommt aus dem Schmunzeln gar nicht mehr raus und verliebt sich mit Andrew zusammen in unsere wundersame Erde.

„Witzig und philosophisch!“

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Andrew Martin ist tot und doch wandert er nackt auf einer Autobahn entlang. Eine ausserirdische Lebensform hat von ihm Besitz ergriffen und ist nun der neue Andrew Martin. Der Ausserirdische wurde auf die Erde geschickt um Andrews Lösung eines bekannten mathematischen Problems (die Riemannsche Vermutung) rückgängig zu machen. Die Vonnadorianer sind der Meinung dass die Menschen für eine solche Erkenntnis nicht, beziehungsweise noch nicht geschaffen sind. Aufgabe des neuen Andrew: Die Gefahr einschätzen und anschließend alle potentiellen Mitwisser töten.

Trotz dieser düsteren Mission ist das Buch in erster Linie richtig witzig, ganz besonders im ersten Drittel. Wir blicken durch die Augen eines Ausserirdischen auf uns selbst als Menschen und was wir im Spiegel sehen ist unterhaltsam und sehr humorvoll geschildert (wer hätte gedacht, dass Nasen solchen Anstoß erregen können?).
Der Schreibstil ist dabei zwar locker und leicht, aber nicht im Mindesten platt. Insgesamt stellt sich ein sehr guter Lesefluss ein.

Matt Haig hat sich wirklich ausgiebig Gedanken zur Natur des Menschen und um das Leben im Allgemeinen gemacht und bringt seine philosophischen Erkenntnisse gekonnt im Text ein, allein im letzten Drittel wird es vielleicht etwas zu viel des Guten.
Trotzdem ein schönes, lesenswertes Buch voll kluger Erkenntnisse, lebendiger Charaktere und ganz schön vielen Menschen und ein Hund kommt auch vor!

Mich hat das Buch im Allgemeinen überzeugt, besonders aber der Prolog im Speziellen, den man sich nicht entgehen lassen sollte!
Andrew Martin ist tot und doch wandert er nackt auf einer Autobahn entlang. Eine ausserirdische Lebensform hat von ihm Besitz ergriffen und ist nun der neue Andrew Martin. Der Ausserirdische wurde auf die Erde geschickt um Andrews Lösung eines bekannten mathematischen Problems (die Riemannsche Vermutung) rückgängig zu machen. Die Vonnadorianer sind der Meinung dass die Menschen für eine solche Erkenntnis nicht, beziehungsweise noch nicht geschaffen sind. Aufgabe des neuen Andrew: Die Gefahr einschätzen und anschließend alle potentiellen Mitwisser töten.

Trotz dieser düsteren Mission ist das Buch in erster Linie richtig witzig, ganz besonders im ersten Drittel. Wir blicken durch die Augen eines Ausserirdischen auf uns selbst als Menschen und was wir im Spiegel sehen ist unterhaltsam und sehr humorvoll geschildert (wer hätte gedacht, dass Nasen solchen Anstoß erregen können?).
Der Schreibstil ist dabei zwar locker und leicht, aber nicht im Mindesten platt. Insgesamt stellt sich ein sehr guter Lesefluss ein.

Matt Haig hat sich wirklich ausgiebig Gedanken zur Natur des Menschen und um das Leben im Allgemeinen gemacht und bringt seine philosophischen Erkenntnisse gekonnt im Text ein, allein im letzten Drittel wird es vielleicht etwas zu viel des Guten.
Trotzdem ein schönes, lesenswertes Buch voll kluger Erkenntnisse, lebendiger Charaktere und ganz schön vielen Menschen und ein Hund kommt auch vor!

Mich hat das Buch im Allgemeinen überzeugt, besonders aber der Prolog im Speziellen, den man sich nicht entgehen lassen sollte!

„Begegnung der dritten Art“

Martina Lehmann

Ein Alien wird auf die Erde geschickt, um wichte Forschungsdurchbrüche zu verhindern- in dem er den führenden Wissenschaftler samt Familie tötet. Allerdings merkt er schnell, das die Menschen nicht so schlimm sind, wie er immer angenommen hat.
Eine etwas andere Geschichte über Liebe und Familie.
Ein Alien wird auf die Erde geschickt, um wichte Forschungsdurchbrüche zu verhindern- in dem er den führenden Wissenschaftler samt Familie tötet. Allerdings merkt er schnell, das die Menschen nicht so schlimm sind, wie er immer angenommen hat.
Eine etwas andere Geschichte über Liebe und Familie.

Maren Höll, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Wundervoll! Ich habe bei der Lektüre gelacht, geweint und viel über das Leben nachgedacht. Wundervoll! Ich habe bei der Lektüre gelacht, geweint und viel über das Leben nachgedacht.

„Newton kennt die Wahrheit“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Unverhüllt angekommen auf Erden, unliebsam der menschlichen Scheußlichkeit (igitt diese Nasen) ausgesetzt und mit dem Wunsch, ganz ganz schnell wieder zurück auf seinen Heimatplaneten zu kommen - muss sich der Mathematik-Klon Andrew seiner Aufgabe widmen... die phantastisch neue mathematische Sensation vernichten und mit ihr alle, die davon bereits wissen.
Ein schneller Job so denkt er - doch dann entdeckt er die Lyrik der E. Dickinson, die Musik von Debussy und die vielen Ebenen der menschlichen Interaktivität. Und plötzlich stellt er sich selbst und den Herrschaftsanspruch seines Planeten in Frage.
Unglaublich: sich selbst zu sehen durch die Augen eines Aliens - mal witzig, mal brutal ehrlich, mal ernüchternd, mal beschämend und doch klingt durch allem die Schönheit der Welt und die Schönheit der menschlichen Schaffenskraft.
Ein humorvoller und doch leiser, ernst zu nehmender Roman. Da kann einem die Freude auch schon mal im Halse stecken bleiben. Und aus dem finstersten Szenario leuchtet doch ein heller Schimmer für uns liebende Menschen.


Unverhüllt angekommen auf Erden, unliebsam der menschlichen Scheußlichkeit (igitt diese Nasen) ausgesetzt und mit dem Wunsch, ganz ganz schnell wieder zurück auf seinen Heimatplaneten zu kommen - muss sich der Mathematik-Klon Andrew seiner Aufgabe widmen... die phantastisch neue mathematische Sensation vernichten und mit ihr alle, die davon bereits wissen.
Ein schneller Job so denkt er - doch dann entdeckt er die Lyrik der E. Dickinson, die Musik von Debussy und die vielen Ebenen der menschlichen Interaktivität. Und plötzlich stellt er sich selbst und den Herrschaftsanspruch seines Planeten in Frage.
Unglaublich: sich selbst zu sehen durch die Augen eines Aliens - mal witzig, mal brutal ehrlich, mal ernüchternd, mal beschämend und doch klingt durch allem die Schönheit der Welt und die Schönheit der menschlichen Schaffenskraft.
Ein humorvoller und doch leiser, ernst zu nehmender Roman. Da kann einem die Freude auch schon mal im Halse stecken bleiben. Und aus dem finstersten Szenario leuchtet doch ein heller Schimmer für uns liebende Menschen.


Astrid Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Neuss

Großartig, die Marotten der Menschen aus Sicht eines superintelligenten Wesens. Komisch und nachdenklich beschrieben. Auch sprachlich ein wirklich tolles Buch! Großartig, die Marotten der Menschen aus Sicht eines superintelligenten Wesens. Komisch und nachdenklich beschrieben. Auch sprachlich ein wirklich tolles Buch!

„Ungewöhnlich und supergut“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Witzig, (lebens)philosophisch, gesellschaftskritisch. Eine Kombi, die schon mancher zur Thematik gemacht hat - aber nicht allzu oft so gelungen wie Matt Haig dies tut. Eine brilliante Mischung aus Rosendorfers "Briefe in die chinesische Vergangenheit" und Adams "Anhalter durch die Galaxis". Das geht? Ja! Und wie! Unbedingt lesen.

Witzig, (lebens)philosophisch, gesellschaftskritisch. Eine Kombi, die schon mancher zur Thematik gemacht hat - aber nicht allzu oft so gelungen wie Matt Haig dies tut. Eine brilliante Mischung aus Rosendorfers "Briefe in die chinesische Vergangenheit" und Adams "Anhalter durch die Galaxis". Das geht? Ja! Und wie! Unbedingt lesen.

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Wann ist ein Mensch wirklich ein Mensch? Ein philosophischer Roman über das Leben und die Liebe, humorvoll und unterhaltsam. Wann ist ein Mensch wirklich ein Mensch? Ein philosophischer Roman über das Leben und die Liebe, humorvoll und unterhaltsam.

„Analyse des Menschen aus Sicht eines Außerirdischen “

Marie-Christine Kempa, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Christoph Maria Herbst ist seit "Er ist wieder da" mein neuer Liebling unter den Sprechern. Und auch hier beweist er wieder ein geniales Geschick für eine perfekte Darstellung der Geschichte und ihrer Charaktere. Nur die Story ist manchmal ein ganz kleines bisschen vorhersehbar, aber das macht gar nichts. Christoph Maria Herbst ist seit "Er ist wieder da" mein neuer Liebling unter den Sprechern. Und auch hier beweist er wieder ein geniales Geschick für eine perfekte Darstellung der Geschichte und ihrer Charaktere. Nur die Story ist manchmal ein ganz kleines bisschen vorhersehbar, aber das macht gar nichts.

„Für Ihren eReader!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Ein sehr bemerkenswertes und spannendes Buch über die Menschen, ihr Leben und ihre Vorstellungen davon. Geschrieben aus der Sicht eines Außerirdischen! Galaktisch gut! Sehr zu empfehlen! Ein sehr bemerkenswertes und spannendes Buch über die Menschen, ihr Leben und ihre Vorstellungen davon. Geschrieben aus der Sicht eines Außerirdischen! Galaktisch gut! Sehr zu empfehlen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
73 Bewertungen
Übersicht
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Mit Witz und Intelligenz mal wieder daran erinnert, dass man sich nicht zu ernst nehmen sollte - und was wirklich wichtig ist im Leben.
von Yasmin am 02.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Lehre ist keine neue, die man aus der Geschichte schliesst. Aber die Idee, sie zu vermitteln, ist speziell. Mir hat besonders gut gefallen, wie aus Sicht eines nicht-menschlichen Wesens der Mensch mit all seinen Marotten ganz neutral beschrieben wird. Es war sehr interessant und vor allem witzig, wie die... Die Lehre ist keine neue, die man aus der Geschichte schliesst. Aber die Idee, sie zu vermitteln, ist speziell. Mir hat besonders gut gefallen, wie aus Sicht eines nicht-menschlichen Wesens der Mensch mit all seinen Marotten ganz neutral beschrieben wird. Es war sehr interessant und vor allem witzig, wie die Sorgen und Wichtigkeiten der Menschlichkeit so erfrischend vorführend dargestellt wurden. Auf der anderen Seite blieb der Ernst nicht aus, die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu betonen. Das Lesen hat mir grossen Spass gemacht, der Schreibstil war flüssig und die Geschichte war wirklich bereichernd. Ein Punkt Abzug, weil mir irgendwas gefehlt hat. Es startete mit viel Humor und wurde immer ernster, zwar ohne komplett den Witz zu verlieren, aber mir hat die klare Schiene gefehlt. Trotzdem eine absolute Leseempfehlung!

..tolles Cover und tolle Geschichte...
von Doris Lesebegeistert am 12.01.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Professor Andrew wird von einem Außerirdischen in „Besitz“ genommen. Das Wesen von einem anderen Planeten hat eine wichtige Mission zu erfüllen und dazu dient ihm der Körper von Andrew. Doch das „Mensch sein“ hat auch seine Tücken…. Schräge Idee, kurzweiliger, witziger Roman.

Absolut hörenswert.
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 02.10.2017
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

Das Hörbuch ist wirklich toll gelesen und die Geschichte ist wirklich bezaubernd, komisch und traurig zugleich. Man fiebert mit den Charakteren mit und die Entwicklung wird auch sehr gut akustisch umgesetzt, was man an der veränderten Sprechweise des Protagonisten über die Zeit gut mitbekommt. Die Geschichte ist super geschrieben,... Das Hörbuch ist wirklich toll gelesen und die Geschichte ist wirklich bezaubernd, komisch und traurig zugleich. Man fiebert mit den Charakteren mit und die Entwicklung wird auch sehr gut akustisch umgesetzt, was man an der veränderten Sprechweise des Protagonisten über die Zeit gut mitbekommt. Die Geschichte ist super geschrieben, einiges ist natürlich überspitzt, aber das macht es dann auch wieder zu einem sehr amüsanten Buch, das gleichzeitig zum Nachdenken anregt.