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Die Sekte

Thriller

(9)
Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass auf Cuagach Eilean, auch ‚Pig Island‘ genannt, der Teufel umgeht. Genaues weiß allerdings niemand, denn seit Jahren durfte kein Fremder die kleine Insel vor der schottischen Küste betreten. Bis der Journalist Joe Oakes die Einladung erhält, die dort lebenden Mitglieder einer geheimnisumwitterten Sekte zu besuchen. Oakes, dessen Spezialität die Entzauberung scheinbar paranormaler Phänomene ist, nimmt die Einladung gerne an. Er ahnt nicht, dass er damit einen Sturm aus Gewalt und Mord entfesselt, der sich jeglicher Kontrolle entzieht …
Rezension
"Sehr raffiniert, sehr spannend, sehr verstörend."
Portrait
Mo Hayder avancierte mit ihrem Debüt, dem Psychothriller »Der Vogelmann«, über Nacht zur international gefeierten Bestsellerautorin. Der Nachfolger »Die Behandlung« wurde von der Times zu einem der zehn spannendsten Thriller aller Zeiten gewählt. 2011 bekam Mo Hayder den »CWA Dagger in the Library« für ihr bisheriges Gesamtwerk, im Jahr darauf wurde »Verderbnis« mit dem renommierten Edgar Award für das beste Buch des Jahres ausgezeichnet. Die Autorin lebt mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tochter in Bath, England.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 06.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641138349
Verlag Goldmann
Übersetzer Rainer Schmidt
Verkaufsrang 26.542
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Martin Knebel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Sehr spannender Thriller !! Sehr spannender Thriller !!

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Anfangs ist es unglaublich spannend zu lesen, aber die Auflösung ist so dermaßen an den Haaren herbei gezogen, dass man sich fragt, warum man diesen Thriller zur Hand genommen hat. Anfangs ist es unglaublich spannend zu lesen, aber die Auflösung ist so dermaßen an den Haaren herbei gezogen, dass man sich fragt, warum man diesen Thriller zur Hand genommen hat.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Langweilig und uninteressant
von PMelittaM aus Köln am 20.12.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

An der schottischen Küste werden merkwürdige Fleischabfälle angeschwemmt, gleichzeitig kursiert ein Video, das auf der vorgelagerten Insel Craignish, auch Pig Island genannt, aufgenommen wurde, darauf ist ein Wesen zu sehen, das nicht menschlich wirkt und einen Schwanz hat. Auf der Insel lebt eine Sekte, beten die Mitglieder etwa den... An der schottischen Küste werden merkwürdige Fleischabfälle angeschwemmt, gleichzeitig kursiert ein Video, das auf der vorgelagerten Insel Craignish, auch Pig Island genannt, aufgenommen wurde, darauf ist ein Wesen zu sehen, das nicht menschlich wirkt und einen Schwanz hat. Auf der Insel lebt eine Sekte, beten die Mitglieder etwa den Teufel an und ist er dort leibhaftig erschienen? Der Journalist Joe Oakes erhält die Gelegenheit, die Insel zu besuchen, die Bewohner ahnen nicht, dass er vor 20 Jahren schon einmal mit ihrem Sektengründer aneinander geraten ist. Dann geraten die Dinge aus den Fugen und es gibt Tote … Mein erstes Buch von Mo Hayder – und direkt eine herbe Enttäuschung. Selten habe ich ein derart langweiliges und noch dazu uninteressantes Buch gelesen. Ab ca. Seite 100 habe ich dann einige Passagen nur noch überflogen. Leider hat sich das Lesen bis zum Ende nicht gelohnt, denn dieses ist zum Einen nicht wirklich überraschend, obwohl es das wohl sein soll, zumindest einen großen Teil davon konnte ich schon vorher ahnen, zum Anderen wirkt die gesamte Geschichte noch dazu recht unlogisch. Der Erzählstil ist ausufernd und wenig pointiert. Leider ist zudem der deutsche Titel nicht wirklich passend, der Originaltitel („Pig Island“) trifft es deutlich besser. Die Charaktere sind, obwohl in Ich-Form erzählt, allesamt recht oberflächlich gestaltet. Erzählt wird aus den Perspektiven von Joe Oakes und seiner Frau Lexie, wobei deren Perspektive in meinen Augen verzichtbar gewesen wäre. Beiden kommt man aber nicht wirklich nahe, Emotionen und Intentionen sind für mich nicht wirklich greifbar. Die anderen Charaktere werden natürlich nur aus den Perspektiven dieser beiden betrachtet und können daher auch nicht sehr tiefgehend gezeichnet werden. Für mich der schlechteste Roman, den ich in diesem Jahr gelesen habe – und das, obwohl die Autorin so bekannt ist. Meine Empfehlung: Finger weg von diesem Buch!

Nett mit Ekelfaktor
von einer Kundin/einem Kunden aus Minden am 18.05.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Anfang ist das Buch sehr spannend und hat auch einen gewissen Gruselfaktor. Doch das Ende ist abgehackt und mehr als enttäuschend!

Durchschnitt
von einer Kundin/einem Kunden am 05.05.2010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch liest sich gut, es ist das erste was ich von Mo Hayder lese. Aber das Ende ist etwas enttäuschend.