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Der göttliche Ingenieur

Die Evolution der Technik. (Le huitième jour de la création)

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Wie vollzieht sich technischer Fortschritt? Woher kommt er? Wohin führt er? Warum taucht er an gewissen Orten und zu gewissen Zeiten geradezu zwangsläufig auf? Können wir den technischen Fortschritt beeinflussen?
Um diese Fragen zu beantworten, untersucht der Autor die Geschichte der Technik – mit ihren Erfolgen und Misserfolgen – im Zusammenhang mit der Evolution des Menschen. Wir entdecken, dass der technische Fortschritt aus einer immer wiederkehrenden Herausforderung resultiert, die auf einem fundamentalen physikalischen Prinzip beruht. Bei der Lektüre wird uns der Charakter der Technik klar. Wir erkennen, dass wir einer technischen Illusion erliegen, und erfahren, welche Chancen es noch gibt, den technischen Fortschritt zu beeinflussen.

Inhalt:
– Die technische Illusion
– Die technische Evolution
– Die technische Schöpfung
Rezension
»Das Buch kann man all jenen empfehlen, die sich mit dem Woher und Wohin der Technik analytisch auseinandersetzen.«
Deutsches IngenieurBlatt

»Dem Autor ist es gut gelungen, die Wechselwirkung von Technik und menschlichem Schaffen darzustellen. Es ist ein spannendes, leicht zu lesendes Werk. Man fühlt sich beteiligt und betroffen. Jedermann zu empfehlen – und dies gilt nicht nur für Techniker!«
Österreichische Ingenieur- und Architekten-Zeitschrift

»Der Autor öffnet die Augen für die Tatsache, dass die jeweilige technische Stabilität einer Gesellschaft erkauft ist durch die dadurch verursachte zunehmende globale Unordnung der Umwelt zu unser aller Lasten.«
Technik in Bayern

»Das Buch ist eine packende Lektüre, für den bedingungslosen Verfechter technischen Fortschritts wie für den Technikpessimisten. Wer immer die analytische Auseinandersetzung mit der Technik, ihrem Woher und vor allem ihrem Wohin sucht, muss dieses Buch gelesen haben. Und jeder einzelne Euro des Kaufpreises ist gut angelegt.«
elektrowärme international

»Dieses Buch stellt ein außergewöhnliches Werk dar; es ist allen denkenden und suchenden Menschen sehr zu empfehlen, besonders aber Jugendlichen, welche keinen Sinn und Inhalt ihres Lebens finden.«
e & i Elektrotechnik und Informationstechnik

»In bildreicher und eindringlicher Sprache gelingt es Neirynck, die gesamte Tragweite des steigenden Verbrauchs und des unwiederbringlichen Verlustes von hochwertigen Energiequellen in geschlossenen Systemen zu schildern. Er geht sogar soweit, dieses physikalische Gesetz (zweiter Hauptsatz der Wärmelehre) auf die globalen Umweltprobleme und auf die gesamte Menschheitsentwicklung zu übertragen.«
Metall

»Das Buch ist anregend und spannend zu lesen.«
F & S Filtrieren und Separieren
Portrait
Der Autor:
Jacques Neirynck wurde am 17.8.1931 in Brüssel geboren und ist französischer Nationalität. Im Jahre 1954 diplomierte er in Elektrotechnik, und im Jahre 1958 promovierte er in Angewandten Wissenschaften an der Katholischen Universität von Louvain, Belgien. 1982 wurde Jacques Neirynck zum »Fellow« des Institute of Electrical and Electronics Engineers, New York, ernannt.
Von 1954 bis 1957 arbeitet er im belgischen Kohlebergbau; von 1957 bis 1963 ist er Professor für Elektronik und Schaltkreistheorie an der Universität Lovanium in Kinshasa, Zaire. Jacques Neirynck arbeitet von 1963 bis 1972 im Forschungslabor der Fa. Philips in Brüssel, zuerst als Leiter der Gruppe für angewandte Mathematik, dann als Assistent der Direktion. Ab 1970 ist er technischer Gruppendirektor, verantwortlich für Forschung und Entwicklung im Bereich Schaltkreissimulation für die gesamte Fa. Philips, seit 1972 Professor an der Technischen Hochschule in Lausanne, wo er den Lehrstuhl für Schaltkreise und Systeme innehat. Zwischen 1959 und 1983 liegen mehrere Lehraufenthalte an verschiedenen amerikanischen Universitäten.
Jacques Neirynck ist der Autor von etwa hundert wissenschaftlichen Veröffentlichungen, darunter 4 Bücher in französischer Sprache, die ins Englische und Spanische übersetzt wurden. Er hat die verantwortliche Leitung für die Herausgabe der Abhandlungen über die Elektrizität, ein Werk, das 22 Bände umfasst. Sein Forschungsbereich ist die Synthese elektrischer Filter.
Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit ist Jacques Neirynck seit 1963 einer der Initiatoren der Verbraucherbewegung in Europa. In der Schweiz arbeitet er regelmäßig an Radio- und Fernsehsendungen mit. 1999 wurde Jacques Neirynck in den Nationalrat gewählt und dessen Präsident. Er hat außerhalb seiner wissenschaftlichen Publikationen 13 Bücher geschrieben, davon sechs Romane.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Herausgeber Holger M. Hinkel
Seitenzahl 335
Erscheinungsdatum 25.02.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8169-3243-7
Reihe Reihe Technik
Verlag Expert
Maße (L/B/H) 21/14,9/2,2 cm
Gewicht 467 g
Originaltitel Le huitième jour de la création
Abbildungen mit Abbildungen
Auflage 8. Auflage
Übersetzer Angela DiSalvo, Arnuld Krais, Holger M. Hinkel
Buch (Taschenbuch)
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Kritische Sicht der Evolution der Technik
von Lena Waider aus Wiesbaden am 10.09.2008
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Verfasser betrachtet die Geschichte der Menschheit und insbesondere die Evolution der Technik aus Sicht des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik (Entropiesatz). Im Prinzip behauptet er, menschliche Gesellschaften streben immer gegen eine Wand (Ressourcenerschöpfung), die dann eventuell mit neuen Technologien überwunden wird. Dies bringt aber keine wirkliche Lösung des Problems,... Der Verfasser betrachtet die Geschichte der Menschheit und insbesondere die Evolution der Technik aus Sicht des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik (Entropiesatz). Im Prinzip behauptet er, menschliche Gesellschaften streben immer gegen eine Wand (Ressourcenerschöpfung), die dann eventuell mit neuen Technologien überwunden wird. Dies bringt aber keine wirkliche Lösung des Problems, sondern die nächste Wand kommt vermutlich umso schneller und dann wird eine Überwindung immer schwerer. Das Werk ist hochinteressant, manchmal aber auch sehr moralisierend, was störend ist. Leider ist es auch viel zu teuer, deshalb einen Punkt Abzug.