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Beschreibung

Jetzt beim Akademie Verlag: Sammlung Tusculum - die berühmte zweisprachige Bibliothek der Antike! Die 1923 gegründete Sammlung Tusculum umfasst ca. 200 klassische Werke der griechischen und lateinischen Literatur des Altertums und bildet damit das Fundament der abendländischen Geistesgeschichte ab. Die Werke Ciceros, Ovids und Horaz’ gehören ebenso zum Programm wie die philosophischen Schriften Platons, die Dramen des Sophokles oder die enzyklopädische Naturgeschichte des Plinius. Die Reihe bietet die weltliterarisch bedeutenden Originaltexte zusammen mit exzellenten deutschen Übersetzungen und kurzen Sachkommentaren. Von renommierten Altphilologen betreut, präsentiert Tusculum zuverlässige Standardausgaben mit klassischer Einbandgestaltung für Wissenschaftler und Bibliotheken, Studenten und Lehrer sowie das allgemeine Publikum mit Interesse an antiker Dichtung und Philosophie. Der Name der Reihe geht auf die ehemalige Stadt Tusculum in Latium zurück, in der Cicero eine Villa besaß, die ihm als Refugium diente und in der er die Tuskulanen verfasste. Neben der hochwertig ausgestatteten Hauptreihe erscheinen in der Serie Tusculum Studienausgaben einschlägige Texte für Universität und Schule im Taschenbuch. Im Akademie Verlag startet die Reihe 2011 mit sieben wichtigen Neuerscheinungen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Ludwig Friedrich Barthel
Seitenzahl 55
Erscheinungsdatum 14.05.2014
Sprache Deutsch, Griechisch
ISBN 978-3-11-035761-5
Reihe Sammlung Tusculum
Verlag De Gruyter
Maße (L/B/H) 17,9/11,2/1,5 cm
Gewicht 179 g
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Ludwig Friedrich Barthel

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
8
5
4
1
0

Klassiker?
von einer Kundin/einem Kunden am 20.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klassiker ja, aber nur weil alle gezwungen werden dieses Buch zu lesen. Freiwillig würde ich es nicht lesen.

Leipziger "Woyzeck"-Projekt
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle (Saale) am 08.05.2019
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

„Woyzeck“ ist ein unvollendetes Schauspiel des deutschen Dichters Georg Büchner (1813-1837). Damit wird erstmals in der dramatischen Literatur ein sozial Deklassierter zum Helden einer Tragödie – mit „Woyzeck“ beginnt gewissermaßen das moderne Drama. Woyzeck ist kasernierter Soldat, der sich durch Dienstleistungen etwas Geld ver... „Woyzeck“ ist ein unvollendetes Schauspiel des deutschen Dichters Georg Büchner (1813-1837). Damit wird erstmals in der dramatischen Literatur ein sozial Deklassierter zum Helden einer Tragödie – mit „Woyzeck“ beginnt gewissermaßen das moderne Drama. Woyzeck ist kasernierter Soldat, der sich durch Dienstleistungen etwas Geld verdient, um seine Geliebte Marie und ihr gemeinsames uneheliches Kind durchzubringen. Der einfältige, aber gutmütige Soldat Woyzeck wird von seinem Vorgesetzten ausgenutzt und geschunden. Als ihm der Tambourmajor auch noch seine Geliebte fortnehmen will, wird Woyzeck zum Mörder: er tötet seine Freundin Marie im Affekt. David Fischbach vom Buchfunk Verlag Leipzig hat aus dem Drama eine Hörspielfassung gemacht, in der die Texte Büchners mit authentischen Zeugnissen rund um den historischen Woyzeck-Prozess verwoben werden. Es ist ein Projekt der Schaubühne Lindenfels in Kooperation mit dem Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig, Amnesty International / Hochschulgruppe Leipzig, BUCHFUNK Verlag, Universität Leipzig - Institut für Theaterwissenschaft. Die dramatische Handlung wird dabei durch Musik und zahlreiche Geräusche unterstützt.

Unverständlich und doch interessant?
von Rudolph Jauslin aus Basel am 08.05.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Woyzeck gehört zu den wichtigsten Lektüren der Epoche Vormärz. Wir verfolgen den Soldaten Franz Woyzeck. Er ist in einer Beziehung mit Marie und hat ein uneheliches Kind mit ihr. Das Interesse von ihrer Seite ist jedoch nicht mehr wirklich vorhanden. Während der Geschichte ist er unter anderem einem eher gefühlskalten Doktor bei... Woyzeck gehört zu den wichtigsten Lektüren der Epoche Vormärz. Wir verfolgen den Soldaten Franz Woyzeck. Er ist in einer Beziehung mit Marie und hat ein uneheliches Kind mit ihr. Das Interesse von ihrer Seite ist jedoch nicht mehr wirklich vorhanden. Während der Geschichte ist er unter anderem einem eher gefühlskalten Doktor bei einem Experiment behilflich, welcher sich nur auf die Wissenschaft fixiert und dem Menschen grundsätzlich egal sind. Die Geschichte nimmt noch einen fatalen Lauf. Die Lektüre ist in der gesprochenen Sprache der Epoche geschrieben. Dieses wiederum macht den Text ein bisschen schwierig zu verstehen. Beim ersten durchlesen habe ich die Geschichte kaum verstanden. Speziell an diesem Text ist, dass er nicht fertig geschrieben wurde. Um die Reihenfolge der Szenen wird auch heute noch gestritten. Im Grossen und Ganzen lässt die Lektüre Raum zum Diskutieren und Interpretieren. Wir haben es als Schullektüre gelesen und der Unterricht, sowie auch die Auseinandersetzung mit dieser Lektüre war sehr interessant.

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